Berliner Polizei wird von kriminellen Clans unterwandert

“Seit zwei Tagen sorgt die Tonaufnahme eines Ausbilders der Berliner Polizei für Aufsehen. Darin beklagt er in harschem Tonfall die Zustände an der Berliner Polizeiakademie und angebliche Unzulänglichkeiten von Bewerbern mit Migrationshintergrund.” (spannend, hier)

29 comments

  1. Kluftinger

    Das kann ja noch heiter werden? Aber die Taktik der Clans ist (leider) sehr schlau.
    Spannend wird es jetzt , wenn man die Maßnahmen der Bundesregierung verfolgt. Wird der Herr BM de M dem brief Glauben schenken oder den Beschwichtigen?

  2. Gerald Steinbach

    “””Bewerber aus diesen Großfamilien werden – trotz Strafakte – in der Polizei angenommen.””””

    Wenn man schon so weit ist dann dürfte die Unterwanderung schon fast abgeschlossen sein
    Die jewitterwolke dürfte schon länger über Berlin stehen

  3. Der Bockerer

    Kriminelle sind ein wesentlicher Bestandteil der Gesellschaft und müssen nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz in allen öffentlichen Funktionen repräsentiert sein. Dasselbe gilt übrigens für Migranten. Die Politik setzt lediglich das von ihr selbst geschaffene Recht um. Wo ist das Problem? 😉

  4. sokrates9

    Das ist das Ergebnis wenn Gesetze permanent gebrochen werden! Mutti geht da mit schlechten Beispiel voraus, alle anderen folgen gerne! Wenn mal die Justiz korrupt ist, dann game over! Ist ja auch der Grund dass Afrika nicht vom Fleck kommt!

  5. Rennziege

    Die wären ja auch schön blöd, die zugewanderten IS-Maulwürfe, dieses Angebot nicht zu nutzen: Bessere Ausbildung als in der Wüste, besserer Zugang zu Waffen und Munition, deren Entwendung aus schläfrigen Waffenkammern spät, wenn überhaupt erkannt werden. Keine Notwendigkeit mehr, sich im Darknet mit uralten Kalaschnikows zu versorgen. Sprengstoff-Zutaten gibt es, wenn in Polizei- oder Bundeswehrkasernen nicht greifbar, ja neuerdings bei Amazon (TATP-Komponenten, wie jüngst bekannt wurde). Amazon empfiehlt sogar Zusammensetzung, Mischrezepte und passendes Zubehör wie Zünder, Elektronik und passende Handys für die Fernzündung dieser DIY-Mordwerkzeuge:
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article170319783/Yamen-A-bestellte-Sprengstoff-Zutaten-bei-Amazon.html

    Erschwerend kommt hinzu, dass besonders, aber nicht nur, die Berliner Polizei von Rotrotgrün massiv totgespart wurde und ihre Personaldecke hoffnungslos schwächelt. Wogegen sogar ihre Parteigenossen allmählich aufstehen. Also wird praktisch jede(r) genommen; die bisherigen Aufnahmekriterien (Sprache, Intelligenz, grundgesetzliche Loyalität, Charakter, psychische Belastbarkeit, Umgangsformen, Fitness) wurden dramatisch abgesenkt. Was wettergegerbten Polizisten und Ausbildern aus guterm Grund Schweißausbrüche beschert. — Aber man will die bestürzten Bürger halt durch Ausbildungszahlen sedieren.
    In der Bundeswehr bietet sich ein ähnliches Bild, auch vermehrt durch die Abschaffung der deutschen Wehrpflicht: Auf dem Arbeitsmarkt Gescheiterte werden jetzt Berufssoldaten.
    Ähnliches geschieht in Österreich, trotz Wehrpflicht: Die Untauglichkeit junger Rekruten steigt unaufhaltsam, und die wenigen Tauglichen machen lieber Zivildienst im Altersheim. Die Milizen, verfassungsrechtliches Rückgrat der Landesverteidigung, gibt es nur noch auf dem Papier. So verfällt das Bundesheer zu einem Panoptikum mit mehr Stabsoffizieren als Soldaten.
    (Diese Informationen hab’ ich von meinem Mann, Leutnant der Reserve (Pioniere), der enge Kontakte zu seinen Kumpels in A und D unterhält.)

  6. astuga

    Schon vor etwa 15 Jahren gab es eine Studie der britischen Polizei darüber, wie zuverlässig und effektiv die Beamten arbeiten.
    Ein Ergebnis war, dass die muslimischen Beamten am anfälligsten für Korruption waren und sich bei der Arbeit in erster Linie mit ihrer eigenen Community solidarisch zeigten.
    Da das niemand hören wollte wurde die Studie von der Politik schubladisiert (kennt man ja auch bei uns von unerwünschten Studien).

    Aber das ist ja nur Teil des Problems.
    In Großbritannien ganz besonders, aber auch zunehmend bei uns, setzt man private Securities ein.
    Ein erheblicher Anteil dieser Leute sind wiederum… erraten, Muslime!
    Dann hat man eine Situation wie am Oktoberfest, wo Muslime als Security die Nichtmuslime in Lederhose und Dirndl durchsuchen um sie vor anderen Muslimen zu beschützen.

    Auch die negativen Erfahrungen mit Muslimen unter dem Sicherheitspersonal in Asylzentren sollte man nicht vergessen.

  7. Manuel Leitgeb

    ad Rennziege
    Als aktiver Milizsoldat (Jäger) kann ich die Infos Ihres Mannes bestätigen.
    Meinem Battaillon wurden vor 2 Jahren (noch unter Klug) alle schweren Waffen (Granatwerfer, Panzerabwehr) und alle zugeteilten Fahrzeuge ersatzlos weggenommen. Damit ist es als militärische Infantrieeinheit nutzlos.

    Unsere neuen Aufgaben sind Unterstützung der Polizei bei Terrorgefahr mit Objektbewachung und Co. (nennt sich “Sicherheitspolizeilicher Assistenzeinsatz”).
    Das zeigt aber auch klar, daß die Obrigkeit trotz allem Beruhigungsgeschwaffel und Täuschen der Bürger zwei Dinge genau weiß:
    a) Die Terrorbedrohung ist auch in Österreich ganz real, und
    b) Die ebenso ausgehungerte und personell ausdünnte Polizei kann im Ernstfall ihre Aufgaben ohne Hilfe nicht mehr erfüllen.

  8. Rennziege

    4. November 2017 – 15:45 — Manuel Leitgeb
    Vielen Dank für Ihre Antwort, Herr Leitgeb. Am liebsten tät’ ich ja sagen: Die wird mein Mannsbild freuen. O.K., die Antwort ja, aber nicht die üblen Tatsachen, die Sie schildern.
    Wir können nur hoffen, dass die enstehende schwarz-blaue Koalition Österreichs Wehrfähigkeit zumindest auf den verfassungsmäßgen Stand zurückführt. Alles andere wäre eine bittere Enttäuschung, auch geopolitisch unverantwortlich. Umnicht zu sagen: kriminell.

  9. Christian Peter

    @Rennziege

    Das klingt nach einer gefährlichen Drohung, Sie wissen schon, Eurofighter & Co. Statt über Investitionen sollte sich die neue Regierung über Einsparungen Gedanken machen, das ist das Einzige, was den Steuerzahler interessiert.

  10. Johannes

    Deutschland vollzieht den Wandel von einer deutschen zu einer multikulti Gesellschaft.
    Das Ergebnis wir noch ein paar Jahre auf sich warten lassen aber in Ansätzen ist es schon erkennbar und es verspricht nichts Gutes.
    Zuviel klein-klein an Parallelgesellschaften , zuviel an Konflikten zwischen den Ethnien die ihre Streitereien aus ihren Heimatländern mitbringen , zuviel an unüberbrückbaren einer Religion geschuldeten Lebensvorschriften die mit den aufgeklärten europäischen, deutschen Lebensart gar nicht kompatibel sind.
    Das Leben in Deutschland wird immer komplizierter, man möchte die Kernkraft beenden und fährt gleichzeitig einen gesellschaftspolitischen Reaktor hoch der keine Steuerelemente hat.
    Das gesellschaftspolitische Tschernobyl in Deutschland ist möglich.

  11. Rennziege

    4. November 2017 – 18:45 — Christian Peter
    @Rennziege
    Einfältig und handgestrickt wie immer, CP. Sie kriegen halt Zeilenhonorar und können nicht anders. Ganz nebenbei: Das einzige, was den Steuerzahler interressiert (nach Ihrer Diktion), trägt nichts zu seiner und zur Sicherheit seines Lande bei. Uraltes Zitat, womöglich aus Churchills Zigarre: “Jeder Staat hat eine Armee innerhalb seiner Grenzen; entweder eine eigene oder eine fremde.”
    Haben Sie eigentlich im BH gedient, CP? Oder san S’ untauglich?
    Sie werden, fürchte ich, diese Frage ebenso unbeantwortet lassen wie die mehrfach wiederholte nach ihrem Bildungsgrad.

  12. Christian Peter

    @Rennziege

    Von einem Sicherheitsnotstand in Österreich ist mir nichts bekannt, weder im Inneren und noch weniger im Äußeren. Warum also noch mehr Geld für das Militär verschwenden ? Ganz im Gegenteil ließen sich durch Reformen auch in diesem Bereich viel Geld sparen, um den Steuerzahler zu entlasten.

  13. Christian Peter

    @Rennziege

    Österreich gibt mit € 545 (2015) pro Einwohner im EU – Vergleich übrigens überdurchschnittlich viel Geld für öffentliche Sicherheit und Ordnung aus, andere Länder kommen mit weit weniger finanziellen Mitteln aus, dh. auch in diesem Bereich besteht in Österreich Reformbedarf.

  14. Christian Peter

    @Dieuetmondroit

    Wieviel sollte man ihrer Meinung nach ausgeben, damit Österreich ,,sicher” wird, € 700, € 800 oder vielleicht € 1000 pro Einwohner für öffentliche Sicherheit ? Zum Vergleich : Länder wie Bulgarien oder Rumänien geben mit € 130 bzw. € 150 pro Einwohner nur einen Bruchteil für öffentliche Sicherheit aus.

  15. astuga

    @Christian Peter (Karl Markt, sind Sie es?)

    Zusammengefasst sagen Sie also: Wir haben keinen Sicherheitsnotstand – geben mehr Geld aus als andere (überdurchschnittlich viel!) – und sollten uns am besten mit europäischen Armenhäusern wie Bulgarien oder Rumänien vergleichen – die folgerichtig im Ggs. zu uns keinen Reformbedarf haben.
    Hört sich dann doch etwas wirr an…

  16. Christian Peter

    @astuga

    Für innere Sicherheit gibt Österreich überdurchschnittlich viel aus, für äußere Sicherheit eher wenig. Aber wie auch immer, ein Sicherheitsproblem und somit Anlass für großartige Investitionen in diesem Bereich gibt es nicht.

  17. astuga

    Lassen sich innere- und äußere Sicherheit überhaupt getrennt betrachten?

    Eventuell auf einer semantischen Ebene, aber ansonsten wohl eher nicht.
    Gerade am Bspl. Asylpolitik, sog. Flüchtlinge, Kriminalität und Terror zeigt sich das ganz deutlich.
    Das Versagen (ob gewollt oder ungewollt) im Äußeren, führt zu weniger Sicherheit im Inneren.
    Der größte Fehler in beiden Bereichen ist jedenfalls das Auslagern von Sicherheitskompetenzen und Zuständigkeiten an die EU.

  18. Kluftinger

    an Alle: Bitte seid so gut und verschwendet eure wertvolle Lebenszeit nicht damit auf die Äusserungen eines Herrn Christian Peter zu reagieren!
    Dieser Zeitgenosse ist entweder dumm oder bösartig und beides sollte man ignorieren!

  19. Tom Jericho

    @Rennziege: In Sachen Bundesheer kaputtsparen – das kann ich bestätigen. Ich war selbst Reserveunteroffizier in der Miliz und treffe mich natürlich weiterhin mit einigen Kameraden. Was da in den letzten 10 Jahren passiert ist, spottet jeder Beschreibung. Mittlerweile wäre ohne den Einsatz privater Mittel kaum noch eine vernünftige Miliz-Übung möglich. Die einzigen Einheiten, wo nicht gespart wird, sind UN-Einheiten bzw. sonstige, die international in der Auslage stehen, wie etwa die Garde (mit Abstrichen). Alle übrigen sind mittlerweile ausgezuzelt bis fast zur Selbstauflösung.

  20. Christian Peter

    @Tom Jericho

    Geht es nach Aussagen von Beamten, müsste man in allen Bereichen zusätzliches Geld investieren und die Staatsausgaben verdoppeln, denn angeblich wird überall ,gespart’ (die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus, kein Land Europas gibt mehr Geld für staatliche Aufgaben aus als Österreich). Auf das Bundesheer mag das tatsächlich zutreffen, aber auch mit den derzeit zur Verfügung gestellten Mitteln kann das Bundesheer seine bescheidenen Aufgaben bewältigen. Durch Strukturreformen ließe sich auch beim Bundesheer vieles verbessern, z.B. durch Verschlankung der aufgeblasenen Verwaltung, u.a.

  21. astuga

    @Christian Peter (Karl Markt?)

    Eine Mischung aus Behauptungen ohne Faktenbezug und persönlicher Meinung eignet sich nicht als Diskussionsgrundlage.

  22. Christian Peter

    @astuga

    Leute, die im öffentlichen Dienst beschäftigt sind haben natürlich eine andere Wahrnehmung als solche, die das finanzieren. Vielleicht stimmen Sie mir zu, dass es nicht unbedingt zur dringlichsten Angelegenheit zählt, zusätzliche Steuermilliarden in das Bundesheer zu investieren ?

  23. astuga

    In der Form kann ich dem nicht zustimmen.
    Österreich muss mehr in seine Sicherheit investierten, dazu gehört auch das Bundesheer.

    Ich sage aber auch, ohne politische Neuausrichtung machen derartige Investitionen nur wenig Sinn.
    Es kann nicht sein, dass die eine Hand Bedrohungen aktiv fördert oder wegsieht, und die andere Hand dann diese stoppen soll.

  24. astuga

    Nachsatz: Ich bin auch nicht im öffentlichen Dienst beschäftigt sondern (echter) Selbständiger.

  25. astuga

    Die sind auch nicht korrupter als die andere Parteien.
    Und Schrott im engeren Sinne sind die Eurofighter ja auch nicht.
    Es haben bloß viele (inklusive SPÖ) daran mitgearbeitet, deren Ankauf und Betrieb möglichst dumm, ineffektiv und teuer umzusetzen.

    Wichtiger als jedes militärische Gerät wäre aber erstmal eine sinnvolle und wirkungsvolle Sicherheitsagenda im Sinne der Österreicher.
    Dann sieht man auch, was man jeweils benötigt.

  26. Christian Peter

    @astuga

    ‘Die sind nicht korrupter als andere Parteien’

    Naja, eine korruptere Regierung als die letzte ÖVP – FPÖ Regierung hatte es in Österreich noch niemals gegeben. Gäbe es in Österreich eine unabhängige Justiz, würden Parteien wie die ÖVP längst nicht mehr existieren. Diese Erfahrung musste die Schwesterpartei der ÖVP in Italien Anfang der 90-er Jahre machen, dort wurden wenige Monate nach der Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft (in Österreich sind Staatsanwälte nach wie vor weisungsgebunden) einige Christdemokraten verhaftet und angeklagt, was letztendlich zur Auflösung der ehemaligen christlichen Großpartei in Italien führte.

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