6 comments

  1. H.Trickler

    Desinformationen der reinsten Art. Das Lesen solchen Gebrabbels ist reiner Zeitverlust.

  2. sokrates

    Die USA will die Natoflankenspitze Griechenland halten! Da spielt Geld keine Rolle, kostet es den Europäern was auch immer. .Klar muss man da jetzt an Konstellationen und Argumentationsschmähs arbeiten, wie Europa die Griechen weiter finanzieren kann.. .

  3. Erich Bauer

    Die Zahl jener steigt, die nur noch ansatzweise Vertrauen in den Mainstream-Journalismus haben. Journalisten sind diejenigen mit dem schlechtesten Ruf und dem schlechtesten Ansehen. Das gilt auch und besonders für Alpha-Journalisten. Früher eilte Autoverkäufern ein „Warnruf“ voraus… Mittlerweile haben sehr viele Menschen – und zwar quer durch alle Parteipräfernzen – mitbekommen, dass Journalisten zum korruptesten Berufsstand gehören… Angeblich fühlt man sich in dieser „Ecke“ zuständig für Aufdeckungen und demokratiebewahrenden „Enthüllungen“ jeder Art. Information (selektive) wird als demokratiepolitische „Pflicht“ hochgehalten. Der Lack ist aber seit fast exakt einem Jahr komplett ab und die selbstdenkenden Menschen haben den Mainstram-Journalismus als korruptesten Berufsstand demaskiert. Lediglich bei strammen Parteisoldaten und sonstigen Günstlingen, oder in den SPÖ-Sektionen, wird das Gebell der „Kampfhunde“ immer noch mit atemloser Spannung verfolgt…

    Jemand, der mit Zahlen – auch virtuellen – umgehen und auch Einschätzungen darüber treffen kann: Mr. Dax.

  4. Fragolin

    Da arbeitet also eine Regierung in unsicheren Zeiten einen Plan B, ja sogar einen Plan C aus, umd im Falle des Falles alternative Entscheidungsmöglichkeiten zu haben. Unfassbar!!
    Zumindest hier in Alpistan, wo die Regierung ganz offensichtlich nicht einmal die Rohfassung eines Planes A hat…

  5. Christian Peter

    Wozu mit den Athener Kasperln verhandeln ? Man bräuchte bloß Hilfszahlungen samt Finanzierung durch die Notenpresse einstellen, dann werden die Griechen angekrochen kommen und alle Auflagen erfüllen.

  6. aneagle

    ja nicht kränken, die jungen Buben der griechischen Regierung! Dazu sind sie kulturell Herrn Recep Tayyip Erdoğan viel zu ähnlich. Wie in anderen geographisch benachbarten Kulturen zählt hier nur die bloße Stärke. Aber das geht ja in die Köpfe der europäischen Willkommenskultur nicht hinein. Es scheint, die Europäer wünschen sich zwei statt nur einer anderen Wange zum lustvoll Hinhalten.

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