Berlins Innensenator im Clan-Revier:”Verpisst euch, das ist unsere Straße”

Ganz langsam rollt der Kleinbus mit Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) an Bord an dem berüchtigten Café in Neukölln vorbei. Neugierig blickt Geisel am Freitagabend auf die Shisha-Bar “Eternal” (Name geändert) in der Sonnenallee. Einfach einmal anhalten und reingehen, davon rät Geisels Reiseführer Thomas Böttcher, Leiter des Polizeiabschnitts 53, lieber ab: “Man würde uns nichts antun, aber wüst beschimpfen.” (weiter hier)

16 comments

  1. Josi

    Zitat aus dem Artikel / Herr Geisel: “Die Ursachen der Probleme sind sozialpolitisch und gesundheitspolitisch zu lösen, nicht von der Polizei.” (Zitat Ende) Hahahaha!

  2. Gerald Steinbach

    “””..er wohnt im bürgerlichen Stadtteil Karlshorst””

    Da fehlen mir die Worte, ein roter wohnt bürgerlich, also das hätte ich niiiiiiiiieeeee geglaubt

  3. Mourawetz

    “Was ich heute sah, macht mich nachdenklich”

    Ach jetzt auf einmal? Ist die Lage doch anders als angenommen? Aber ins Freudengeheul eingestimmt haben, das einst losbrach, als Merkel die Parole “Wir schaffen das” ausgab.

  4. Herbert Manninger

    Geisel hat keine ,,schnellen Antworten”? Er hat auch keine langsamen Antworten, er hat überhaupt keine Antworten, und die er hätte, getraute er sich nicht zu nennen.
    Aber vor 80 Jahren, da hätte er es den Nazis gezeigt…….

  5. astuga

    Er ist also nachdenklich geworden.
    Von Verantwortungsträgern (ok, abgelutschter Begriff) erwartet man sich eigentlich, dass sie bereits vorher zu Denken beginnen.
    Dazu hatten er und andere Jahrzehnte lang Zeit.

    Aber wie man sieht, selbst mit noch so viel Nachdenken zieht er immer noch nicht die richtigen Schlüsse.
    Man sollte solche Leute zwingen mitsamt ihren Familien in diesen No Go-Areas zu wohnen.
    Ohne Personenschützer…

  6. astuga

    @Gerald Steinbach
    Die roten Bonzen hatten immer schon eine Vorliebe fürs Bürgertum, wenn nicht gar fürs Großbürgertum (siehe Vranitzky oder Gusi).

    Heute lästert man über teure Armbanduhren und edle Anzüge bei roten Politikern.
    Als ob etwa ein Kreisky anders gelebt hätte, im Ggt. den hat man medial bewundert weil er das bereits ebenso zelebriert hat
    Legendär etwa Kreiskys exklusive Visitenkarten…

  7. Falke

    @Josi
    Vielleicht schickt der gute Mann bald ein paar Sozialarbeiterinnen und Krankenschwestern dorthin. Ich bin überzeugt, dass dadurch die Probleme schnellstens gelöst werden, da die starken jungen Männer ja wohl nur darauf warten 🙂

  8. Falke

    @Gerald Steinbach
    Es git ja eine allgemein anerkannte Geheimsprache: “Ein Mann” ist immer ein “Geflüchteter” bzw. “Schutzerflehender”; ein “deutscher Staatsbürger” hat Migrationshintergrund, ebenso ein “Berliner”, “Dortmunder, “Müchner” usw. “Hans-Jürgen K.” oder” Kevin B.” sind hingegen Biodeutsche.

  9. Johannes

    “Geisels Personenschützer bilden einen weiten Kreis um die Gruppe“ , “Geisels Reiseführer Thomas Böttcher…“ Wenn man das Liest glaubt man Herr Geisel ist in Rakka zur Zeit des IS auf Besuch.

    Aber nein es ist in Neukölln, dort wo es doch heißt “wir sind mehr“ oder “wir sind unteilbar“ wobei böse Zungen behaupten diese Feststellung der Unteilbarkeit solle Messerschlitzer abhalten…. .

    Wie auch immer mit “verpisst euch“ sind die Neuköllner (im wahrsten Sinne des Wortes) in bester Gesellschaft
    das gehört ja heute bei jeder Demo gegen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Inländerfreundlichkeit zum guten Ton.

  10. Falke

    @Gerald Steinbach
    Sehen Sie? Ich hatte recht: “ein Mann” heißt eindeutig ein Schutzsuchender 🙂 Dass es ein “Einzeltäter” mit psychischen Problemen war, versteht sich wohl von selbst. Fehlt noch der Hinweis, das das alles mit seinem Glauben nichts, aber schon überhaupt nichts, zu tun hat.

  11. astuga

    Die Briten sind auch nicht klüger…
    Ein vorbestrafter Somali (Yaqub Ahmed) der abgeschoben werden hätte sollen, was durch den Protest einiger Flugpassagiere verhindert wurde, hat danach an der Gruppenvergewaltigung einer 16-jährigen teilgenommen.
    Einer der Mittäter hat anschließend freiwillig Großbritannien verlassen um für den IS zu kämpfen.

    Die Zeitung Dailymail sucht jetzt mit Hilfe ihrer Leser die Passagiere welche damals die Abschiebung verhindert hatten.

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