Berufswunsch Jihadist

Von | 4. September 2016

“Es sind Einzelfälle, aber der Staatsschutz in Frankfurt am Main warnt vor der schnellen Radikalisierung der Kinder durch salafistischen Eltern. Dem Sender hr-Info sagte Wolfgang Trusheim von der Staatsschutz-Abteilung der Polizei Frankfurt, dass sie mehrere solcher Fälle beobachtet hätten. Demnach werden die Kinder zu Hass von “Ungläubigen” erzogen. Sie würden sich ein Leben als Jihadisten wünschen, dieses Ideal sogar als Berufswunsch angeben, und wie würden Kämpfer des sogenannten Islamischen Staates (IS) in Zeichnungen verherrlichen. “Sie bekommen zu Hause eingetrichtert, dass sie andere Kinder nicht akzeptieren sollen, weil sie Ungläubige seien”, sagte Trusheim dem Sender….” (hier)

10 Gedanken zu „Berufswunsch Jihadist

  1. Fragolin

    Und diese Familien wohnen weiterhin in Deutschland?
    Dann hat das Land ein Problem mit sich selbst.

  2. Der Bockerer

    @Fragolin: Verehrter Kollege, Sie sehen das falsch. Wenn Kinder Jihadist werden wollen, dann muss der Staat entsprechende Förder- und Ausbildungsprogramme auflegen. Grundsätzlich ist jeder Berufswunsch völlig gleichwertig und kein Beruf darf diskriminiert werden! Sie wollen doch nicht, dass diese Kinder einmal arbeitslos werden. Oder? 🙂

  3. Fragolin

    @Der Bockerer
    Deshalb empfehle ich auch eine Ausbildung bei den besten Experten, direkt vor Ort in Syrien, Irak oder Sudan. Und um die Kinderlein nicht durch eine lange Trennung von ihren Liebsten zu traumatisieren, sollte die gesamte Familie mitgeschickt werden.

  4. sokrates9

    Fragolin@ Das wichtigste ist doch laut unseren ?? Gesetzen dass Kinder mit ihren Eltern in einem Familienverbund aufwachsen können. Nachdem sich mittlerweile herumgesprochen hat, dass es
    kulturelle Unterschiede zwischen dem faschistischen Europa und der friedensbringenden moslemischen Welt gibt, ist es doch unverantwortlich Kindern diese Gefahr auszusetzen! Stimme so mit Ihnen überein, dass es Aufgabe von verantwortlichen Politikern sein muss Kinder mit ihren Eltern zusammenzuführen, dort wo das kulturelle Umfeld passt! Somit zurück zu den Eltern in ihren Ländern! Warum müssen wir Kinder aus fremden Kulturen hochziehen und ausbilden? Nur weil es Kinder sind? Oder sind 14 Jährige Kinder, meist Analphabeten die nicht einmal Flugblätter verteilen können, politisch verfolgt??

  5. waldsee

    die naivität der westler gegenüber religion im allgemeinen und islam im speziellen ist mir
    unverständlich.diese naivität wird sich noch bezahlt machen,sicher.im notfall werden halt unsere kinder-falls es welche gibt-die rechnung begleichen.aber das weiß ohnehin jeder.

  6. GeBa

    Heinz Buschkowsky schrieb schon vor Jahren in seinem Buch “Neukölln ist überall” wenn man in Neukölln Kinder fragt, was sie einmal werden wollen, sagen sie Hartzer (HartzIV ist dort allgegenwärtig)

  7. Falke

    Das war auch immer schon meine Vorschlag für die “Familienzusammenführung”: sogenannten “unbegleitete Minderjährige” sofort zu ihren Eltern zurückschicken, wo immer diese auch seien.
    @GeBa
    Auch in Wien ist der häufigste Berufswunsch inzwischen “AMS”.

  8. Falke

    Nachtrag zu den “unbegleiteten minderjährigen Asylwerbern”: 5 Burschen dieser schützenswerten Kategorie haben mehrere Frauen auf dem Welser Voksfest sexuell belästigt. Ihnen beizubringen, dass sich das nicht gehört, ist wahrscheinlich in den 95 Euro pro Tag, die Caritas, Volkshilfe, Diakonie usw. für deren “Betreuung” bekommen, nicht drinnen. Den Tätern “drohen” bis zu 6 Monaten Haft. Abschiebung? Aber nein! Die Armen sind doch traumatisiert! Und was droht eigentlich den “betreuenden” NGOs?

  9. mariuslupus

    Dümmer geht`s nimmer. Der Staatschützer will den Salafisten ihre Kinder wegnehmen und fremdplatzieren.
    Der Herr “Staatschützer” hat keine Ahnung, sollte er versuchen diese Sprechblase zu realisieren, wie die Reaktion sein wird.
    Eine Horde von Linksanwälten, Willkommensförderern, sowie andern Gutmenschen werden diesen, einfältigen Versuch ein Problem zu lösen, verhindern.
    Der Herr Staatschützer hat keine Ahnung von innrefamiliären Loyalitäten in muslimischen Familien.
    Selbstverständlich darf Herr Staatschützer nicht auf die Idee kommen, seine Zensur Schere erlaubt es nicht, dass dieses Problem einzig und allein, durch die Anwesenheit von Jihadisten der 1,, 2. 3. und weiteren Generationen entstanden ist.
    Dschihadist ist auch ein ehrenwerter Beruf, Dieser Beruf ernährt seinen Mann und sêine Familie, in Deutschland. Sollte das Einkommen aus dsichadistischer Tätigkeit , für die Lebenshaltungskosten nicht reichen, wird der Dschihadist und seine Kinderlein, sowie einige Ehefrauen, vom Sozialamt mit offenen Armen und Portmonaie, empfangen werden.

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