Besserverdiener, höret die Signale!

(C.O.) Sollten Sie, geneigte Leserin oder geschätzter Leser, zufällig über ein Einkommen von 4000 bis 5000 Euro brutto pro Monat verfügen, dann gehören Sie vermutlich zu jener recht kleinen Gruppe von Menschen, die den Großteil des Wohlstands in diesem Land schafft – gut ausgebildete, arbeitsame und tüchtige Leute, die das Herz der österreichischen Wirtschaft sind. Ob als erfolgreiche Selbstständige, als kluge Facharbeiter oder als höhere Angestellte, sie sind diejenigen, die den Laden am Laufen halten, die den Großteil der Steuern erarbeiten und so jenes Geld bereitstellen, das die Politik dann ausgeben darf.

Eines aber – die sogenannte Steuerreform zeigt das wieder einmal prächtig – dürfen Sie sich nicht erwarten, sollten Sie zu dieser sozialen Gruppe gehören: irgendeine Form der Anerkennung oder gar der Wertschätzung vonseiten des Staats, der Öffentlichkeit oder sonst irgendjemandem dafür, dass Sie und Ihresgleichen ermöglichen, dass Pensionen ausgezahlt, Autobahnen gebaut und Lehrer bezahlt werden können.

Ihre Interessen vertritt genau niemand. Dass Sie Steuern und Abgaben zahlen wie ein Idiot, gilt als Selbstverständlichkeit – und im Zweifelsfall sind Sie mit Garantie derjenige oder diejenige, die zur Kasse gebeten werden, wenn wieder einmal zu wenig Geld in der Staatskasse ist. Also immer! Mehr noch: Man erwartet von Ihnen, dass Sie ohne Murren jede zusätzliche finanzielle Last schultern, die Ihnen von der demokratischen Mehrheit der weniger Produktiven oktroyiert wird. Denn schließlich gehören Sie mit Ihren netto 3000 oder 3500 Euro (inklusive 13. und 14. Gehalt) ja zu den Reichen, die gefälligst zu zahlen haben.

Darüber, dass Sie und Ihresgleichen mit größter Selbstverständlichkeit bis auf die Unterhose ausgeplündert werden können, scheint in diesem Land so etwas wie ein gesellschaftlicher Grundkonsens zu herrschen. Öffentlich zu fordern, Sie nicht übermäßig zu belasten, kommt ungefähr so gut rüber, als würde man sich für eine Steuerbefreiung aller Milliardäre in diesem Land einsetzen. Auch die ÖVP, die sich ja gern als die Interessenvertretung „der Wirtschaft“ geriert, wenn es denn gerade opportun ist, krümmt keinen Finger für Sie, sondern beteiligt sich verlässlich an jeder gegen Sie gerichteten Plünderung; von den anderen sozialistischen Parteien in diesem Land ganz zu schweigen. Sehen Sie den Tatsachen ins Auge: Um Sie kümmert sich niemand, Sie sind zum Ausplündern freigegeben.

Deshalb gehören Sie ja jetzt auch zu jenen relativ wenigen, die bei der Steuerreform 2016 wieder einmal durch die Finger schauen werden. Zwar werden auch Sie von der Tarifsenkung profitieren, aber dafür wird Ihnen im Weg der Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge, der Streichung von Absetzmöglichkeiten (privater Krankenversicherung und anderen), der Erhöhung verschiedener Kapitalertragsteuern und zahlreicher anderer Gemeinheiten wieder tief in die Tasche gegriffen werden. Zu vermuten ist: Wenn Sie Glück haben, kostet Sie die „Steuerreform“ unter dem Strich nicht allzu viel Geld, aber ausgemachte Sache ist das noch lang nicht.„?

Es gehört zu den interessanteren psychologischen Phänomenen der Neuzeit, dass Sie und Ihresgleichen all das mürrisch und lustlos, aber irgendwie staatsergeben hinnehmen. Nicht einmal zur Gründung einer Interessenvertretung hat diese geplünderte Klasse sich je aufraffen können.

Vermutlich liegt das unter anderem auch daran, dass Ihnen die Propagandaabteilung der staatlichen Umverteilungsmaschine seit Langem erfolgreich eingeredet hat, dass Sie sich für Ihr überdurchschnittliches Einkommen in Wahrheit schämen müssen. Dass man ein Gehalt verdient, von dem man halbwegs gut leben kann, verschweigt man in Gesellschaft tunlichst. Ist es denn etwa gerecht, wenn Sie beispielsweise dank eines abgeschlossenen Ingenieurstudiums, harter Arbeit und langer Tage zwei- oder dreimal so viel wie ein Arbeitsloser verdienen? Na eben! Also: Klappe halten und zahlen. (“Presse“)

18 comments

  1. Mourawetz

    und ich habs sogar geschafft, noch mehr zu verdienen und das ohne Studium, dafür mit bloßer Arbeit, und hatte schon mit 25 ein so hohes Gehalt, dass ich den Maximalbeitrag zur Sozialversicherung gezahlt habe, ein Alter in dem andere gerade mal ihre Flegeljahre imBettelstudent durchlebt haben. Ja, ich schäme mich!

  2. Reinhard

    Die Realität ist noch etwas brutaler; wer als Selbstständiger einen Gewinn (also Bruttoverdienst) von €48.000 p.a. (also €4.000 brutto p.m.) erwirtschaftet, dem bleiben nach Sozialversicherungsabgaben, Steuern, Gebühren, Umlagen, Tourismusabgaben etc. unter dem Strich etwa €23.000 netto p.a., geteilt durch die 14 Monate des österreichischen Arbeitsjahres also gerade einmal €1.600 netto p.a..
    Erreicht man die “Reichengrenze” von €60.000 kommt man schon mal auf einen Nettorest von €2.000; das sind dann die wirklich G’stopft’n, die sich von einem Finanzbeamten (der übrigens etwas mehr in der Tasche hat, dafür aber Freitg ab eins nicht mehr erreichbar ist) schon mal vorhalten lassen können, das eine Abschreibung von 75% dienstlicher Nutzung des PKW aber ein ordentliches Zuckerl ist.
    Es gibt sicher Unternehmer, die über €60.000 Jahresgewinn die Nase rümpfen, aber für EPU in der Dienstleistungsbranche bedeutet das ein urlaubs- und krankenstandsfreies Durchmalochen durch das ganze Jahr.

    Wollte ein EPU 14x im Jahr 3.500 netto einstreifen, müsste er einen Reingewinn von mindestens €100.000 p.a. erwirtschaften.
    So sieht die Realität der “Reichen” und “G’stopft’n” in Österreich aus.
    Stellen Politiker fest, die sich ohne erkennbare Leistung das Zehnfache ausbezahlen…

  3. Der Bockerer

    Es ist genau diese typisch österreichische Neidhammel-Geisteshaltung, die meine Frau und mich (beide hochqualifiziert) davon abhält, uns wieder in meiner alten Heimat anzusiedeln. Zum Glück gibt es auch andere schöne Länder, die weniger von der Neidkultur geprägt sind.

  4. Zaungast

    Wer “Steuern und Abgaben zahlt wie ein Idiot” ist vielleicht auch einer. Sich abrackern, Risiken nehmen und dafür kriminalisiert und ausgeplündert zu werden ist möglicherweise nicht so intelligent. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Ich habe mich entschieden, es bleiben zu lassen.

  5. Reinhard

    @Bockerer
    Unseren hiesigen Fachkräftemangel kann man auf die einfache Formel “if you pay peanuts, you get monkeys” zurückführen.
    Frivolerweise erklären unsere sozialen, fairen und gerechten Rotjacken dem Pöbel auch noch, die Unternehmen müssten dann eben besser zahlen – als ob das Zahlen das Problem wäre und nicht der kalte Raub der Hälfte des Gezahlten!
    Aber der Pöbel kapiert das eh nicht – alles was über das Begreifen der Grundfunktionen eines Handys beim Selfie-Schießen hinausgeht, interessiert den Durchschnittsösterreicher eh nicht.

  6. Reinhard

    @Zaungast
    Verständlich. Das ist ja gerade das Perfide: Die Letzten, die noch das Potential hätten Wohlstand zu erarbeiten, werden demotiviert. Bevor nur ein Schmarotzer auf einen Cent seiner “wohlerworbenen Rechte” verzichtet, ruinieren wir lieber das ganze Land.
    Ich habe im Laufe der letzten drei Jahre meine Leistung und meinen Umsatz auf die Höhe “guter Lebenserhalt” zurückgefahren, weil mich die sofortige Bestrafung jeder Mehrleistung und das Füttern der Sozialschmarotzer (und damit meine ich nicht Arbeitslosengeldbezieher sondern jene, die in der leistungslosen Hochversorgung der geschützten Werkstätten fett abkassieren oder unter 50 mit fetter Beamtenpension spazieren gehen…) einfach nicht mehr interessiert. Ich komme mit dem Geld aus und habe mehr Zeit für mich und meine Familie. Man lebt gesünder. Aber für einen Staat ist eine solche innere Entwicklung eigentlich eine Bankrotterklärung.
    Wenn schon die Selbstständigen innerlich kündigen, kann ich von den Angestellten eigentlich gar nichts mehr erwarten…

  7. Zaungast

    @Reinhard

    Ja, das Land wird gegen die Wand gefahren. Alles unter dem Motto soziale Gerechtigkeit & wohlerworbene Rechte und Betrugsbekämpfung und Kampf gegen den Terrorismus usw. Unterstützt durch die wahlberechtigte Mehrheit von Pensionisten, Beamten und sonstigen Transferempfängern. “Woher der Staat das Geld nimmt, interessiert mich nicht. Ich habe zu kriegen!” klärte mich eine pensionierte Beamtin über ihren gutdotierten Ruhegenuss auf. Wenn dann schließlich alles umverteilt wurde und nichts mehr da ist, wird man schon irgendeinen Schuldigen finden. Die wahren Zusammenhänge interessieren nicht.

  8. Zaungast

    PS: Dank auch an die ÖVP (“keine Steuererhöhungen!”) und die WKO, die keine Gelegenheit auslassen, den Selbständigen das Hackl ins Kreuz zu hauen. Aber das ist nur zu verständlich, wahlarithmetisch gibt’s bei dieser Zielgruppe nicht viel zu holen. Der Gemeindebau gibt da schon mehr her…

  9. Reinhard

    @Zaungast
    Was ÖVP und WKO angeht habe ich meine persönlichen Erfahrungen gemacht, die alle in eine Richtung zeigen: Diese angeblichen “Interessenvertreter” der Selbstständigen sitzen auf quasi-pragmatisierten Versorgungsposten in zwangsbeitragsfinanzierten geschützten Werkstätten und haben von der Lebensrealität der Selbstständigen keinen blassen Schimmer. Ihre einzige Sorge gilt der Aufrechterhaltung der eigenen Anspruchsberechtigung. Der Rest ist denen vollkommen egal. Bei der Schilderung realer Probleme, Marktsituationen und Auswirkungen politischer Entscheidungen erntet man ein mitfühlendes, aber ganz klar verständnisloses Nicken.
    Damit können sie sich in ein Boot mit den fetten AK- und Gewerkschaftsbonzen setzen, die ebenso auf üppigen Posten in geschützten Bereichen leben und von der Lebensrealität jener Arbeiter, deren Interessen zu vertreten sie vorgeben, weiter entfernt sind als Paris Hilton von körperlicher Arbeit.
    Ein interessanter Nebenaspekt der “Reichehetze” in Österreich ist übrigens, dass nur Immobilienvermögen versteuert werden sollen – also das klassische Vermögen von Unternehmern, die Werke oder Nutzflächen besitzen und einen Teil ihrer Altersvorsorge mit Immobilienbesitz bestreiten – während Kunst, Schmuck und Tand, mit dem sich klassischerweise Politiker und höhere Beamte mit garantiertem Lebensverdienst umgeben können, weil Vorsorge in der Sphäre des wohlerworbenen Rechtes kein Thema ist, natürlich keinen Reichtum darstellen (offensichtlich im Gegensatz zu Werkshallen und Maschinen, die wir primitiven Pragmatiker für Werkzeuge halten).
    Es ist gelebtes Beamtendenken, die logische Folge eines Beamtenstaates. Als Österreich seinen Kaiser feuerte und den Adel verjagte, behielt es das eigentliche Übel: den Hofstaat. Dieser ist heute aufgebläht wie nie zuvor in der Geschichte, er stellt die parlamentarische Mehrheit und die Regierung. Und nur wenige erkennen: das Schlimmste, was einem Untertan geschehen kann, ist ein Staat, in dem die Beamten regieren.

  10. Enpi

    Persönlicher Wohlstand liegt sicher nicht am fleissigen Arbeiten sondern an der Teilnahme am Kapitalmarkt. Ich bemitleide keinen Erwachsenen, der dies nicht begriffen hat.

  11. Reinhard

    @Enpi
    Die Teilnahme am Kapitalmarkt allein bringt genausoviel wie die Teilnahme an der Klassenlotterie. Ein paar Leute kassieren fett ab (und werden als Vor- oder Feindbilder, je nach Blickwinkel, präsentiert), eine größere Menge kann vielleicht ein kleines Gewinnchen einfahren und etliche Leute zahlen einfach drauf.
    Wer glaubt, durch wundersame Geldvermehrung Reichtum zu erlangen, landet gar nicht mal so selten unter der Brücke.
    Die einzigen Leute mit wirklich persönlichem Wohlstand, von denen ich einige kenne, sind allesamt pragmatisiert in höherer Ebene oder befinden sich im relativ jugendlichen aber wohlbestallten Ruhestand. Und fast alle davon haben ihren Gemeinde-, Partei- oder Amtsposten ausschließlich durch Protektion erhalten.
    Das Märchen vom reichen Unternehmer genauso wie das vom reichen Zocker zerbröselt vor der Realität: einer Handvoll Unternehmer und Topmanager mit geradezu unverschämten Gagen sowie ein paar erfolgreichen Glücksrittern stehen ganze Legionen von Beamten mit Altverträgen und geadezu unverschämten Bezügen gegenüber. Dass Politiker, die zur zweiten Klientel gehören, den Blick der Zahlschafe lieber auf erstere lenken, ist verständlich. Dass erstere aber ihr Geld immer noch verdienen müssen und ihr Einkommen auch verlieren können verschweigen diese wohlerworben Bezugsberechtigten mit garantiertem Lebensverdienst lieber.

  12. Zaungast

    @Enpi

    Nur als kleine Ergänzung zu Reinhard: Es können nicht alle vom Kapitalmarkt leben, so wie es auch nicht möglich ist, dass alle auf einem Verwaltungsposten sitzen, Pension oder Sozialhilfe kassieren. Irgendwer muss auch produzieren, damit überhaupt etwas da ist zum Verwalten und Umverteilen. Und da sind wir schon beim kritischen Punkt: Wie sind die Rahmenbedingungen dafür, dass etwas produziert wird? Wird wirtschaftliche Aktivität begünstigt oder verhindert? Beispiel: Projekte werden nicht realisiert, weil der mögliche Gewinn unter Berücksichtigung der steuerlichen und sonstigen regulatorischen Belastungen das Risiko nicht rechtfertigt. In einer solchen Situation verlieren alle. Aber erklär das mal einem Durchschnittswähler, dessen Stimme über den Wahlausgang entscheidet…

  13. Selbstdenker

    Ein Aspekt der allgemein nicht ins Bewusstsein durchgedrungen ist: wenn eine kleine Minderheit den Großteil der Steuerlast schultert, kann diese zahlenmäßig überschaubare Gruppe von Nettozahlern den Staat in eine tiefe finanzielle Krise stürzen.

    Beispiel: um 50 Mio. EUR zu lukrieren werden Einkommen ab 1 Mio. EUR mit einem Spitzensteuersatz von 55% belastet. Diese Regelung betrifft in Österreich 450 Personen.

    Sollte sich ein Teil dieser 450 Personen das nicht mehr gefallen lassen und z.B. ihren Wohnsitz ins Ausland verlagern, wird der Staat nicht nur die erhofften 50 Mio. EUR nicht mehr erzielen, sondern mit einen vielfach größeren Ausfall an Steuereinnahmen konfrontiert sein.

    Um den totalitären Fiskalstaat in die Knie zu zwingen, reicht es, wenn sich ein paar tausend Besserverdiener zusammentun und gemeinsam die Einnahmenseite dieses offenbar nicht mehr reformierbaren Staates angreifen.

  14. Selbstdenker

    @Reinhard:
    Ich kann Ihnen nur Recht geben: die Gruppe der Beamten hat in den letzten zwei Jahrzehnten – von der Öffentlichkeit so gut wie unbemerkt – eine Steigerung ihrer Einkommen von rund 30% erzielen können.

    Preisfrage:
    Welche Partei ist seit gut dreissig Jahren an jeder Regierung beteiligt?
    Welche Partei dominiert die Interessensvertretungen der Beamten?
    Und welche Partei behauptet die Interessen der Leistungsträger zu vertreten?

  15. Thomas Holzer

    @Enpi
    Persönlicher Wohlstand kann in Österreich gar nicht an fleißiger Arbeit liegen, sind doch die Abgaben so hoch, daß man Dank “unserer” Politikerdarsteller niemals in die Lage kommen kann, persönlichen Wohlstand “anzusparen”.
    Es wird gerade dem fleißigen Bürgern dieses Landes verunmöglicht, sich selbst etwas zu schaffen. Und die sogenannte Steuerreform ist ein weiterer Sargnagel der noch verbliebenen Reste von Selbstbestimmung

  16. Enpi

    Erbärmlich diese Jammerei und die ganzen Ausreden. Ich selbst bin das beste Beispiel dafür, daß man mit Geduld, ein wenig Mut (vor allem am Anfang) und intelligenter Veranlagung wohlhabend werden kann.

    @Thomas Holzer
    Exakt das meinte ich mit meiner Aussage. “Fleissig arbeiten und sparen” ist üblicherweise der falsche Weg zu Wohlstand. Wenn man dies akzeptiert, dann muß man sich eine Alternative suchen. Diese Geisteshaltung ist dem gelernten risikoscheuen Österreicher wie man hier im Thread gut sehen kann, ziemlich fremd.

  17. Zaungast

    @Enpi

    Ach so, der smarte Überflieger über all die anderen Trotteln. Alles klar.

    PS: Smarte Überflieger haben ein hohes Absturzrisiko. Hochmut kommt vor dem Fall.

  18. Rennziege

    22. März 2015 – 08:50 Zaungast
    Wie Sie sagen: Bobos, besonders die hochnäsigen, fallen ziemlich rasch aufs Goscherl. Dabei ist gegen seine Hinwendung zu Aktien (sofern er uns das sagen will) wenig einzuwenden. Mit stabilen, weltweit agierenden und dividendenstarken Unternehmen ist man sogar langfristig gut aufgehoben, wie Warren Buffetts Beispiel zeigt. Ich kopiere ihn seit Jahren, obwohl meine Nerven nicht so stark sind wie seine. 🙂 Funktioniert erfreulich.

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