Betreutes Lesen, betreutes Leben im Volksheim

Von | 9. August 2017

“…..Die gängelnde und bevormundende Missachtung des Individuums, seiner Entscheidungsfähigkeit und vor allem auch seines Entscheidungswillens, ist Ausdruck einer zutiefst menschenverachtenden Haltung. Sie zeigt sich im selbstherrlichen Ausschluss bestimmter Autoren und deren Werken aus dem öffentlichen Diskurs. Das kann und darf ein Buchhändler tun, er gewährt uns so Einblicke in seine Gesinnung. Und die wirkt nicht gut, nicht tolerant, nicht progressiv, nicht weltoffen, nicht kritikfähig und vor allem nicht demokratisch….” (hier)

5 Gedanken zu „Betreutes Lesen, betreutes Leben im Volksheim

  1. Falke

    Wenn der Autor dieses Artikels nicht einmal imstande ist, den Namen “Houellebecq” richtig (abzu)schreiben (Hollubecq, gleich 3x 🙂 – dass er den Autor überhaupt kennt, ist daher wohl gar nicht zu erwarten – kann man sich lebhaft vorstellen, wie “kompetent” er ist, über Bücher und Buchhändler zu schreiben.

  2. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “Heute ist es seltener der Staat, der sich so blamabel unsouverän aufführt…………”

    Der Mann beliebt zu untertreiben, und zwar schamlos 😉

  3. waldsee

    Text ..Die gängelnde und bevormundende Missachtung des Individuums…
    Das ist hervorhebenswert.
    Zu den Herrschern gehören immer Beherrschte und das sind die ,die ständig um Hilfe schreien und vergessen ,daß sie gerufen haben.Dann schreien sie wieder…….
    und schon kommen die Helfer daher,wie aus dem Nichts.

  4. mariuslupus

    Ein Mensch der tatsächlich der Meinung ist, dass er sich nur zwischen Merkel oder Schulz entscheiden kann, braucht keine Bücher, hat keine Ahnung wozu es Bücher überhaupt braucht. Die Nachricht dass, ihm gewisse Bücher vorenthalten werden, wird ihn nicht beunruhigen.

  5. waehler2015

    sozialisten waren nie demokraten und daher ist die bezeichnung sozialdemokratisch immer falsch gewesen.

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