Bewaffneter Horror in jüdischer Arztpraxis – nur Geldbuße

“Dann wurde dreimal ‚Allahu Akbar‘ gerufen – in dem Moment dachte ich, es ist alles vorbei. Ich dachte, er hat Dr. Tan und seine Frau getötet.”, schilderte eine Sprechstundenhilfe den alptraumhaften Angriff auf ihren Chef.” (hier)

22 comments

  1. Rick Schuster

    Was soll man zu so einer Gerichtsbarkeit noch sagen…..war dass schon ein Scharia Gericht??? Als normal denkender sich an rechtsstaatliche Prinzipien haltender Staatsbürger kann man nur noch den Kopf schütteln über diesen Wahnsinn der sich da in unseren Ländern ausbreitet….und seine Schlüsse daraus ziehen!

  2. Kluftinger

    In Österreich kommt es gar nicht soweit. Da wird der Terroranschlag von Graz immer noch als solcher geleugnet und als amokfahrt eines Irren klassifiziert. Ab in die Psychiatrie und a Rua is!

  3. Thomas Holzer

    Wenn die hochgebildeten Patienten, von 15, über 19 bis 47 Jahre mehr wissen als der behandelnde Arzt, dann kann man derlei “Verhaltensweisen” schon verstehen 😉

    Wovon diese Palästinenserfamilie wohl lebt? Hoffentlich nicht von staatlichen Zuwendungen.

  4. CE___

    Schandurteile. Nichts als Schandurteile. Und ein Hohn für die Opfer.

    Müssen jetzt wirklich schon Arzthelferinnen eine abgesägte Schrotflinte hinter der Empfangspud’l griffbereit haben um sich entsprechend wehren und und den Arzt schützen zu können?

  5. sokrates9

    Wenn ein Architekt, einArzt, ein Handwerker einenFehlermacht, kanner persoenlichhaften! WarumhabenRichter absolute Narrenfreiheit?

  6. Thomas Holzer

    Lese soeben in der “Die Presse” von einem 25 jährigen Libanesen, der bei seinem Asylantrag (wovor flüchtete der eigentlich) in Österreich selbst angab, bei der Hisbollah zu sein, um bei einem Angriff durch Israel den Libanon “verteidigen” zu können. Und nun wurde er im Landesgericht Linz vom Vorwurf, Mitglied einer terroristischen Vereinigung zu sein, im Zweifel und nicht rechtskräftig, freigesprochen.
    Sehr eigenartig das 🙁

  7. Falke

    In einem normalen Rechtsstaat genügt eigentich schon eine Morddrohung für eine Gefängnisstrafe. Wie gesagt, in einem normalen Rechtsstaat, aber offenbar nicht in einem Land, wo die Regierungsschefin per Eigenerlass Gesetz und Verfassung außer Kraft gesetzt hat.
    Da darf man sich auch nicht wundern, wenn ein Arzt es grundsätzlich ablehnt, “Flüchtlinge” zu behandeln. Dafür wird er “natürlich” vom Staat und von der Ärztekammer bestraft – wie kürzlich geschehen in Österreich.

  8. caruso

    Solche Richter sollte man in Flüchtlingsunterkünfte einsperren. Vielleicht lernen sie dort, was Recht bedeutet. An der Uni haben sie es anscheinend nicht gelernt. Wie sind sie durch die Prüfungen gekommen?
    lg
    caruso

  9. Christian Peter

    Wenn Angriffe auf Deutsche in der Regel nur mit Geldstrafen bzw. Bewährungsstrafen geahndet werden, warum sollte das bei Angriffen auf Juden anders sein ?

  10. Astuga

    Richter und staatsanwälte gehören seit jeher zu jenen die als erste die seiten wechseln, sich neuen machtverhältnissen anpassen oder der demokratie in den rücken fallen. Die unabhängige justiz wird ja genau deshalb ständig beschworen weil sie lediglich als ideal und schönwetterphrase existiert.

  11. Calderwood

    Bei aller Abscheulichkeit dieses Verhaltens muß man bedenken, daß die Moslems, die sich so benommen haben, noch vergleichsweise liberal sind, denn die wirlich fanatischen würden eine jüdische Arztpraxis gar nicht erst aufsuchen.

  12. Gast*n

    Naja, etwas off topic, aber mich beschleicht das Gefühl, dass unser Kassenärztemangel nicht nur auf die angeblich so miserablen Tarife zurückzuführen ist. Das “Arbeitsklima” ist halt einfach nimmer so wie es einmal war…

  13. Mourawetz

    Das milde Urtel kann man nur dadurch erklären, dass das Gericht diese nicht als vollwertige Menschen ansieht sondern als Wilde. Man drückt ein Auge zu, mit einem Zwinkern: sind ja nur Wilde. Aber… wäre das nicht rassistisch? Muss man nicht alle Menschen gleich behandeln, wenn man behauptet sie sind alle gleich? Manch ein Sigmar behauptet sogar, wertvoller als Gold! Müsste man da nicht entsprechend die allerhöchsten Maßstäbe anlegen?

  14. Thomas Holzer

    Da sollen sich alle! Muslime mal ein Beispiel nehmen! Geht auch ganz ohne Bomben, AK-47, Messer et al. und andere Primitivitäten

  15. Thomas Holzer

    Auch nicht schlecht, jedenfalls besser als das, was in Österreich verbreitet wird 😉

  16. Rennziege

    Lieber Herr Holzer, ich danke Ihnen für diese IDF-Clips. Mit Tränen in den Augen übrigens wie mein Mann, der diese Art der Wehrhaftigkeit und diese Liebe zur Heimat noch teilweise miterlebt hat, als Reserveleutnant der Pioniere, beinhart ausgebildet auch bei -22°C. “Das gibt’s nimmer”, sagt er. “Aber wenn Österreich angegriffen würde, tät’ ich den nächsten Flug aus Toronto buchen.”
    Sentimental? Wahrscheinlich ja. Aber Israel, wenn auch täglich weitaus gefährdeter als Österreich, ist ein Vorbild der Selbstverteidigung.

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