Bidens Iranpolitik und der kurze Weg zur Bombe

Von | 3. Februar 2021

“….. Es ist bereits eingetreten, was manche Kritiker erst in 15 Jahren befürchtet haben: Der Iran hat seine Zentrifugen weiterentwickelt und beträchtliche Mengen (schwach) angereichertes Uran auf Vorrat produziert. Er hat sich unter dem Radar – insbesondere der Europäer – bereits heute in eine Position gebracht, in der er in Monaten zu einer Atombombe gelangen kann. Hinzu kommt noch das Glück „einer dritten Amtszeit“ der Obama-Administration. Trump hätte die Mullahs in weiteren vier Jahren zurück an den Verhandlungstisch zwingen können. Kein Mensch kann erwarten, dass (der ehemalige Vizepräsident) Biden seinen eigenen Vertrag heute für schlecht erklären wird. Insofern ist es kein Zufall, dass sich das Regime in Teheran bereits im ersten Monat seiner Präsidentschaft aus der Deckung wagen konnte. Europa macht auf Corona. Deutschlands Führer haben gerade ihr Holocaust-Gedenken pflichtschuldig hinter sich gebracht, ordentlich Beifall geklatscht für die Suche nach Hitleristen in der AfD-Bundestagsfraktion. Wie war das noch mal mit Heiko Maas? War er nicht nach eigenem Bekunden wegen Ausschwitz in die Politik gegangen? Ist dieser Mann wirklich (nur) so schrecklich ungebildet und beratungsresistent? Nach seinen Grußadressen für den Iran und dem permanenten Abstimmungsverhalten von Deutschland in der UNO können langsam Zweifel aufkeimen. mehr hier

5 Gedanken zu „Bidens Iranpolitik und der kurze Weg zur Bombe

  1. Bull

    Manchmal frage ich mich wie Maas dieses Zitat welches im zugeschrieben wird gemeint hat als er sagte – ich zitiere “ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen…”

    Beim Abstimmungsverhalten gegen Israel in der UNO ist es aber nicht verwunderlich nachdenklich zu werden…..ebenso der latente Antisemitismus in der Linken Deutschlands…da wundert es einem nicht dass über eine Million meist islamischer Flüchtlinge in Deutschland willkommen geheißen wurden – viele davon Todfeinde Israels…

  2. Falke

    Ich habe es schon einmal (ode sogar mehrmals) geschrieben: Biden bedeutet eine akute Kriegsgefahr im Nahen Osten. Wenn cie zivilisierte Welt nicht mit drastischen Sanktionsdrohungen – der einzigen Sprache, die das Mullah-Regime versteht – verhindert, das der Iran weiterhin den Bau der Atombombe vorantreibt, wird Israel nicht mehr lange ruhig zusehen und irgendwann einmal zuschlagen. Mal sehen, inwieweit sich Israel dann auf den Auschwitz-Maas verlassen kann.

  3. Franz Meier

    Ja, es ist besorgniserregend was sich da im Nahen Osten mit der iranischen Atombombe zusammenbraut. Wenn der Iran sie eines Tages zündet, werden die Anrainerstaaten am Golf sich entsprechende Gedanken machen. Erstaunlich ist wie die Deutschen führend sind in dem Bestreben die Mullahs nicht nur aktiv zu unterstützen, sondern geradezu zu protegieren. Seit die spiessige, kommunistische Hausmeisterin im Kanzleramt schaltet und waltet, haben sich die Akzente der deutschen Aussenpolitik sehr stark verschoben. Nach aussen hin pflegt man das Andenken an den Holocaust weil man die Nazikeule gegen den politischen Gegner braucht. Hintenrum unterstützt man mit voller Inbrunst die radikalsten und gefährlichsten Kräfte im Nahen Osten. Bei den UNO Abstimmungen immer gegen Israel. Sehr logisch die deutsche Nahostpolitik: Man gibt vor nicht zu wollen, dass der Iran die Atombombe baut, aber man unterstützt den Iran gleichzeitig dabei, indem man ihm den Rücken gegen Sanktionen freihält. Herr Biden will jetzt auf Druck der Deutschen und um einen Kontrapunkt zu Herrn Trump zu setzen, dieses gescheiterte, sinnlose, leere Atomabkommen wieder aufleben lassen. Die Europäer wollen es nicht begreifen: Solange im Iran dieses kriminelle, gefährliche Regime an der Macht ist, wird es nach der Bombe streben und wird es im Nahen Osten Krieg führen. Egal ob selber direkt oder indirekt durch seine Vasallen. Europa gräbt sich die Grube in die es einst hineingestossen werden wird. Die Deutschen graben am eifrigsten. Die USA haben einen Vorteil: Sie sind weit weg. Die Regierung Obama III begeht hoffentlich diesen historischen Fehler nicht.

  4. aneagle

    Zusammenfassend kann man folgender Meinung sein:

    *Der böse Trump fördert nach Kräften die friedliche Entwicklung des mittleren Ostens. Mit dem wirtschaftlichen Schwerpunkt des Abraham-Abkommens gab Trump den Menschen dieser Region erstmals seit Menschengedenken die Chance auf eine Realisierung der Verbesserung ihrer Lebensumstände. Trumps Einhegung iranischer Großmachtsbestrebungen legte die solide Basisstrategie für die gesamte Region und hat damit mehr geschaffen als eine Reihe echter und falscher Humanisten in einer vergleichbaren Position

    *Der gute Biden hingegen riskiert leichtfertig einen unausweichlichen Atomkrieg in einer Region, weit genug von Amerika entfernt, um die aus einem Zerstörungskrieg entstehenden nützlichen Abhängigkeiten elegant abzugreifen. Die Schicksale der in dieser Region lebenden Menschen sind das Problem des Joe Bidens nicht. Verantwortungslos erweitert er die Möglichkeiten des Irans und zerstört ohne Not die weitsichtigen Linien einer menschlichen US-Außenpolitik seines Vorgängers. Der “wegen Auschwitz” in die Politik geratene Heiko Maas hat an Biden sicher seine helle Freude

    Gut und Böse nur Ansichtssache? Offensichtlich.
    “Wenn der Wahnsinn endemisch wird heisst er Vernunft” (Oskar Panizza, Nervenarzt)

  5. Cora

    Tja die seligen Trump-Zeiten sind vorbei. Aber erklär das mal einer in Zeiten wie diesen, in denen BLM zum Friedensnobelpreis nominiert wird.
    Fürs Abfackeln und Morden und Brandschatzen. Ein norwegischer Parlamentsabgeordneter hat ein Antrag eingebracht. Dazu fällt mir nichts mehr ein, außer was die gute Kinderstube streng verboten hat.

    https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/1ae21805c523517

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