Biosprit erzeugt Hungertote

“….Eine internationale Studie zeigt: Ethanol aus Mais oder Weizen sorgt für Hunger und schlechtere Lebensmittel. Trotzdem scheinen sich auf EU-Ebene die Lobbyisten der Industrie durchzusetzen…” (SpOn)

35 comments

  1. FDominicus

    Für Landwirte ist dieser Biokram ein sehr brauchbarer Ausweg. Für die Vielfalt der Landwirtschaft eine Katastrophe. Die Lebensmittel werden dadurch aber sicher nicht schlechter. Fakt ist aber auch die Natur wird weitaus ärmer. Tiere die Abwechslung brauchen verschwinden, für die Wildschweine sind die Maisfelder ein Geschenk. Für die Ökosozialismen ist der Klimawanden eine Riesensache, die jeden Eingriff in Privatrechte rechtfertigt. Insgesamt also alles top auf dem Boot der Interventionisten…

  2. Thomas Holzer

    Für diese Erkenntnis bedarf es eigentlich keiner Studie. Das sagt einem der Hausverstand; und Getreide und/oder Mais nur deswegen anzubauen, um diese dann in Treibstoff zu verwandeln, zeugt nur einmal mehr von den kranken Hirnen der EU-Politiker und Konsorten

  3. Regninnam

    @Thomas Holzer
    Naj immer nur EU-Politker …. Die Idee kommt ursprünglich aus der US-Landwirtschaft als günstigen Weg, die Überschüsse loszuwerden und sinkende Preise zu stützen. Mitttlerweile wird in den USA mehr Getreide verspritet (allein 131 Millionen Tonnen Mais) als für die Viehzucht verwendet. Dagegen sind die EU-Mengen ein Lercherlschaß.

  4. FDominicus

    @world-citizen
    Ja und? Was ist das Problem wenn sich das durch steigende Preise “regelt” Kostet ein Liter eben heutige 10 € wird man sich wohl Alternativen überlegen. Davon abgesehen wurde uns schon vor 30 Jahre gesagt das uns das Öl so um diese Zeit ausgeht. Ist es nicht. Dazu haben wir noch gewaltige Gasvorkommen und auch wenn es ei E-Anhänger nicht glauben mit Gas kann man Fahrzeuge gut betreiben.

    Klar mann kann auch Bioethanol nehmen, dann sollte sich dieser Sprit aber auch ohne Subventionen tragen. Aber so ist es wieder mal nur eine Spielwiese für die Kontrollisti aller Farben…

  5. world-citizen

    FDominicus :
    @world-citizen
    Davon abgesehen wurde uns schon vor 30 Jahre gesagt das uns das Öl so um diese Zeit ausgeht. Ist es nicht.

    Ja, es ist nicht die Frage ob, sondern nur w a n n es zur Neige geht. Irgendwann wird die Menschheit ohne diesen Rohstoff leben müssen.

  6. Herr Karl jun.

    Der Artikel als auch die Diskussionsbeiträge (sorry an die beherzten Blogger, die Kritik betrifft nur den konkreten Anlaß!) zeigt leider doch etwas unbekümmerte Ahnungslosigkeit und Ignoranz verbunden mit verkürzenden Gemeinplätzen, dass man nur noch Stroh staunen kann. Ich bezweifle, ob die die meisten “Bedenkenträger” überhaupt imstande wären, auch nur eine der erwähnte Getreidesorten im freien Feld richtig zu benennen. Historisch gesehen hat der Getreidebau (Anm: Mais ist auch eine Getreidesorte…) immer schon neben der Ernährung für Menschen auch anderen Verwendungszwecken (Viefutter, Gärungsprodukte/Genußmittel, Klebematerial, etc.) gedient.

  7. Rennziege

    @world-citizen
    “Irgendwann wird die Menschheit ohne diesen Rohstoff leben müssen.”
    Wie wahr, WC! Aber auch ohne den rohesten Stoff, den es gibt, zugleich der giftigeste: Kommunisten, Sozialisten und Grüne.

  8. FDominicus

    @Herr Karl jun.
    Da haben Sie durchaus recht. Nur ging es hier “speziell” um Bioethanol. Die anderen Sachen sind doch dergleiche Kram. Zum Beispiel wird kritisiert, daß wir “soviele” Wiederkäuer am Laufen haben die unglaubliche Mengen von Gas “emittieren” und das es doch unmoralisch ist einer Kuh zu füttern als selber Getreide zu essen. Es geht doch nur darum – die Leute zu verunsichern, sie schlecht zu machen und sich dann gegenüber diesen “Schlechten” Menschen zu erhöhen.

    Es geht doch immer nur um eins. Umerziehung, Gründe dafür gibt es doch überreichlich. Kleiner Auszug?
    – Kapitalismus schadet der Umwelt und muß “geleitet” werden
    – Baumsterben
    – Energieverbrauch
    – Allgemein Resourcenverbrauch, dazu finde ich http://mimiandeunice.minimalstaat.de/content/atem genial
    – Fleisch essen,
    – Süssigkeiten essen
    – Drogen”mißbrauch”
    – Weniger Gewalt durch mehr Staatsgewalt
    – Klimaerwärmung (neuerdings Klimawandel)
    – Verunglimpfung von bestimmten Lebensweisen (Mann/Frau/Kind pfui)
    – Schulen fest in der Hand von verbeamteten Lehrern (ganz böse, Homeschooling, aber die Nazis sonst für alles verantwortlich machen)
    – Kampf gegen Rechts (wieviele Gegendemonstrationen für den Kampf gegen Links gab/gibt es?)
    – Steuern sind ganz doll gerecht, Steuerhinterzieher ganz böse, Steuerverschwender ja was? – Notwendig?
    – Kampf gegen Autobahnen, Straßen, Kraftwerke
    – EU alternativlos
    – unsere Art der repräsentativen Demokratie
    usw usf…

    Sie sehen, es geht nicht um Bioethanol sondern um möglichst viel Einfluß für was-auch-gerade-angesagt-ist..

  9. Plan B

    Vielleicht wird ja mal durch Fakten klar, welcher Unfug mit dem „Heizen mit Weizen“ (umgangssprachlich für Gas geben) betrieben wird.

    Beim Bioethanol sind die Energiedichte (die nur etwa die Hälfte des herkömmlichen Benzins ausmacht) und die Art seiner Gewinnung zu berücksichtigen. In Deutschland beträgt die Leistungsdichte der Sonneneinstrahlung im Mittel etwa 114 Watt pro Quadratmeter. Nur etwa 2% davon werden durch die Photosynthese in pflanzliche Masse umgesetzt – davon wird nur die Frucht in Treibstoff überführt. So gelangen tatsächlich nur etwa 0,2 Watt pro Quadratmeter vom Acker in den Tank. Diese niedrige Leistungsdichte – in die Aufwendungen für Anbau, Pflege, Ernte und Transport noch nicht einmal einberechnet wurden – macht die Ineffizienz von Bioethanol aus.

    Außerdem reichen die heimischen Anbaumöglichkeiten (Deutschland) bei weitem nicht aus, um auch nur 10% unseres Kraftstoffbedarfes im Verkehr zu decken (die Quote für E 10) Es ist der länderübergreifende Handel mit Bioethanol, der global für folgenreiche preistreibende Verwerfungen sorgt.

    Aus diesen Gründen können Biotreibstoffe überhaupt kein Substitut sein für fossile Treibstoffe (wenn man „Peak Oil“ überhaupt ernst nehmen würde).

  10. world-citizen

    Herr Karl jun. :
    Der Artikel als auch die Diskussionsbeiträge (sorry an die beherzten Blogger, die Kritik betrifft nur den konkreten Anlaß!) zeigt leider doch etwas unbekümmerte Ahnungslosigkeit und Ignoranz verbunden mit verkürzenden Gemeinplätzen, dass man nur noch Stroh staunen kann. Ich bezweifle, ob die die meisten “Bedenkenträger” überhaupt imstande wären, auch nur eine der erwähnte Getreidesorten im freien Feld richtig zu benennen. Historisch gesehen hat der Getreidebau (Anm: Mais ist auch eine Getreidesorte…) immer schon neben der Ernährung für Menschen auch anderen Verwendungszwecken (Viefutter, Gärungsprodukte/Genußmittel, Klebematerial, etc.) gedient.

    http://cultureslurp.com/wp-content/uploads/2011/09/Facebook-Like-Button.jpg

  11. S.M.

    @FDominicus

    Leider greift das Problem viel tiefer, als auch nur die meisten “Intellektuellen” unserer Zeit begreifen. Wir haben in den letzten hundert Jahren einen tiefgreifenden Wandel vollzogen, der nur langsam und schwer umkehrbar ist, der jedoch fatale Folgen auf unser aller Leben hat.

    Seit Menschengedanken steht der Mensch im Mittelpunkt. Er ist das Ebenbild Gottes, er ist Schöpfer und Zerstörer zugleich, aber der Mensch allein ist ein einzigartiges Wesen, das alles Erdenkliche möglich machen kann und will. Dieses Bild vom Ebenbild Gottes, vom Mittelpunkt der Menschheit; dieses Bild von einem Menschen, der das Heiligste und Beste der Welt ist, hat sich ins Gegenteil verkehrt.

    Heutzutage ist der Mensch nur noch eine “Gefahr”, er ist “schlecht” und “schadet dem Planeten und seiner Umwelt”. Er gefährdet alle anderen und muss demnach in alle Schranken gewiesen werden.

    Mittelbare Folgen dieser tiefgreifenden Skepsis gegenüber dem Menschen sind alle Übel, die uns heute bekannt sind:

    Kampf gegen den Menschen, weil er das Klima wandelt. Kampf gegen den Menschen, der Menschen ausbeutet. Kampf gegen den Menschen der zuviel Wachstum generiert. Kampf gegen den Menschen, der die Umwelt schädigt. Kampf gegen den Menschen, der diskriminiert. Kampf gegen den Menschen, der raucht, usw usf. Fast alle diese Auswüchse einer faschistisch anmutenden Besserungsanstalt lassen sich auf dieses feindliche Menschenbild zurückführen.

    Deshalb sind ja auch viele Katholiken davon überzeugt, dass uns allen der Glaube an Gott fehlt. Was ja auch nicht ganz unplausibel ist, hat doch schließlich der Gottesglaube und dem Menschen als sein Ebenbild dafür gesorgt, dass der Mensch als etwas Schöpferisches und Positives gesehen wurde.
    Aber um den Menschen als etwas durch und durch Positives zu sehen, muss man kein Gläubiger sein.

    Doch wie man der Gesellschaft diesen giftigen Zahn zieht, sei dahingestellt und bietet reichlich Raum für Diskussionen. Ich persönlich habe eine Antwort darauf. Diese hier aber mitzuteilen sprengt, befürchte ich, mein Zeitguthaben.

  12. S.M.

    Sollte man etwa warten, bis der letzte Tropfen Öl verbraucht ist? Ist es nicht besser, sich schon früher auf die Zeit danach vorzubereiten?

    Wir haben nachweislich noch mindestens 70 Jahre genug Öl. Sie sollten mit Ihrem Gezetere also noch 50 Jahre warten und derlei faschistischer Unsinn wie Biosprit muss sofort abgestellt werden. Der Bürger soll frei sein und selbst entscheiden, womit er fährt. Hören Sie auf, den Bürgern vorschreiben zu wollen, was besser für sie ist!

  13. Prinz Eugen von Savoyen

    @Rennziege

    …in meinem Bücherregal unter den Kuriositäten: Das Ende der Ölzeit, 70er Jahre, Spiegel-Redakteur.

  14. gms

    world-citizen :
    OK, dann muß beides angeboten werden, damit der Bürger frei entscheiden kann, womit er fahren will.

    Dem ist uneingeschränkt zuzustimmen, unter der Auflage, der Preis dieser Entscheidung würde nicht durch staatlichen Zwang verzerrt werden.
    Daß man durch Subventionen oder steuerliche Unterscheidungen mittelbar etwas finanziert, was ein anderer in seinen Tank schüttet, sollte selbst einem so weltgewandten Bürger wie Ihnen suspekt vorkommen, falls Sie nicht – man verzeihe den Seitenhieb – diese Dissonanz als irgendwie davon Begünstigter zukleistern können, womit Ihr obiges “der Bürger” (=Einzahl) stimmig wäre.

    Nicht die Auswahlmöglichkeit per se liegt in der Waagschale, sondern das Zustandekommen des Angebotes. Klingt komisch, ist aber so.

  15. KClemens

    world-citizen :

    S.M. :@world-citizenBis dahin sollten wir aber von derlei Hirngespinsten wie Biosprit verschont bleiben, meinen Sie nicht?

    Sollte man etwa warten, bis der letzte Tropfen Öl verbraucht ist? Ist es nicht besser, sich schon früher auf die Zeit danach vorzubereiten?
    http://www.the-worldcitizen.blogspot.com/2011/03/biotreibstoffe-sind-ethisch-vertretbar.html

    Bleiben Sie entspannt, world citizen.

    Immerhin gibt es laut “Vorhersage des Club of Rome” schon seit 2000 keinen Tropfen Erdöl mehr. Jetzt muss uns der Club of Rome erklären, wer in den letzten 13 Jahren all die Autos, Motorräder, Mopeds, Mofas, Containerschiffe und Flugzeuge geschoben hat.

  16. KClemens

    S.M. :@FDominicus
    Leider greift das Problem viel tiefer, als auch nur die meisten “Intellektuellen” unserer Zeit begreifen. Wir haben in den letzten hundert Jahren einen tiefgreifenden Wandel vollzogen, der nur langsam und schwer umkehrbar ist, der jedoch fatale Folgen auf unser aller Leben hat.
    Seit Menschengedanken steht der Mensch im Mittelpunkt. Er ist das Ebenbild Gottes, er ist Schöpfer und Zerstörer zugleich, aber der Mensch allein ist ein einzigartiges Wesen, das alles Erdenkliche möglich machen kann und will. Dieses Bild vom Ebenbild Gottes, vom Mittelpunkt der Menschheit; dieses Bild von einem Menschen, der das Heiligste und Beste der Welt ist, hat sich ins Gegenteil verkehrt.
    Heutzutage ist der Mensch nur noch eine “Gefahr”, er ist “schlecht” und “schadet dem Planeten und seiner Umwelt”. Er gefährdet alle anderen und muss demnach in alle Schranken gewiesen werden.
    Mittelbare Folgen dieser tiefgreifenden Skepsis gegenüber dem Menschen sind alle Übel, die uns heute bekannt sind:
    Kampf gegen den Menschen, weil er das Klima wandelt. Kampf gegen den Menschen, der Menschen ausbeutet. Kampf gegen den Menschen der zuviel Wachstum generiert. Kampf gegen den Menschen, der die Umwelt schädigt. Kampf gegen den Menschen, der diskriminiert. Kampf gegen den Menschen, der raucht, usw usf. Fast alle diese Auswüchse einer faschistisch anmutenden Besserungsanstalt lassen sich auf dieses feindliche Menschenbild zurückführen.
    Deshalb sind ja auch viele Katholiken davon überzeugt, dass uns allen der Glaube an Gott fehlt. Was ja auch nicht ganz unplausibel ist, hat doch schließlich der Gottesglaube und dem Menschen als sein Ebenbild dafür gesorgt, dass der Mensch als etwas Schöpferisches und Positives gesehen wurde.Aber um den Menschen als etwas durch und durch Positives zu sehen, muss man kein Gläubiger sein.
    Doch wie man der Gesellschaft diesen giftigen Zahn zieht, sei dahingestellt und bietet reichlich Raum für Diskussionen. Ich persönlich habe eine Antwort darauf. Diese hier aber mitzuteilen sprengt, befürchte ich, mein Zeitguthaben.

    Eigentlich ist der Mensch erst mit dem Auftreten der Grünen als Schädling an der Umwelt, den Mitmenschen, etc. in den Mittelpunkt gerückt. Zeitgleich gab es massive Angriffe, auf das, was schlichte Gemüter, wie ich eines bin, als das normale Leben bezeichnen.

    Familie? Das Allerletzte, vor allem wenn sie aus Vater, Mutter und Kind(ern) besteht, und die Kinder in der Familie alle die gleiche Mutter und den gleichen Vater haben.

    Daneben gibt es noch die komplette industrielle Mafia, die nur Produkte an ihre Kunden kauft, um sie damit schnellstmöglich im die Ecke zu bringen.

    Gut ist nur das, was in einer lauen Mondnacht von indigenen Frauen produziert oder geerntet werden kann.

    Das ist, bei realistischer Betrachtung, verdammt wenig.

  17. KClemens

    Herr Karl jun. :Der Artikel als auch die Diskussionsbeiträge (sorry an die beherzten Blogger, die Kritik betrifft nur den konkreten Anlaß!) zeigt leider doch etwas unbekümmerte Ahnungslosigkeit und Ignoranz verbunden mit verkürzenden Gemeinplätzen, dass man nur noch Stroh staunen kann. Ich bezweifle, ob die die meisten “Bedenkenträger” überhaupt imstande wären, auch nur eine der erwähnte Getreidesorten im freien Feld richtig zu benennen. Historisch gesehen hat der Getreidebau (Anm: Mais ist auch eine Getreidesorte…) immer schon neben der Ernährung für Menschen auch anderen Verwendungszwecken (Viefutter, Gärungsprodukte/Genußmittel, Klebematerial, etc.) gedient.

    Damit mögen Sie nicht unrecht haben. Der einzige Unterschied ist, daß es sich in solchen Fällen immer um eine “Nachverwertung” handelt. Im Vordergrund stand die Ernährungssicherheit.

    Aber wie heißt es so schön? Wenn dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis.

    Das Problem ist, hier werden ganze Völker aufs Eis geschickt, weil ein paar Eseln zu wohl ist. Und diese Esel sitzen meilenweit vom Eis entfernt.

  18. FDominicus

    @S.M.
    Sie bringen es auf den Punkt. Der Mensch ist schlecht und muß vom “guten Staat” gebändigt werden. Gott hat uns zumindest den freien Willen gelassen uns selbst zu entscheiden, der neue Fundamentalismus geht eher in Richtung: “Kopf ab für ‘Widerstaändler'”

    Der derzeitige Ökosozialismus steht in der Unfehlbarkeit über allem anderen, alleine schon der Gedanke Klimawandel in Frage zu stellen, sollte ja sogar als ein Kapitalverbrechen mit dem Tod bestraft werden.

  19. Maybach

    @FDominicus
    So, wieviele Leute kennen Sie denn, die wegen Klimawandelleugnen im KZ sitzen? Diese Überdramatisierungen und Opferstilisierungen sind nur mehr so was von lächerlich und peinlich.
    Ok die Grünen übertreiben, aber wer deren Psoition ablehnt, dem geschieht auch nix.

  20. KClemens

    Maybach :@FDominicusSo, wieviele Leute kennen Sie denn, die wegen Klimawandelleugnen im KZ sitzen? Diese Überdramatisierungen und Opferstilisierungen sind nur mehr so was von lächerlich und peinlich.Ok die Grünen übertreiben, aber wer deren Psoition ablehnt, dem geschieht auch nix.

    Wer nicht mit dem Strom schwimmt, wird als “Ketzer” in wissenschaftlichen Broschüren diffamiert. Entweder als “Klimaleugner” oder als “Genderleugner”.

    Oder als von der Tabak/Alkohol/Zucker/Fett/Salz/Fast-Food-Mafia gekauft, und jede nicht stromlinienförmige öffentliche Äußerung wird in der Regel nicht veröffentlicht.

    Und wenn doch, dann nur mit dem Zusatz, man sie von der jeweiligen Lobby “gekauft”.

    Es geschieht ihnen nix, außer daß sie in ihrer wissenschaftlichen Arbeit und ihrem Bereich totgeschwiegen werden.

  21. Rennziege

    Das war’s dann mit dem modischen Alarmismus von “Peak Oil”:

    http://blogs.marketwatch.com/energy-ticker/2013/07/09/peak-oil-web-site-to-close-its-doors/

    Allein Texas fördert bereits heute 2,41 Millionen Barrels Rohöl pro Tag, Tendenz rapid steigend; die Erdgas-Ernte naturgemäß nicht eingerechnet. Freilich hat das auch mit dem pöhsen Fracking zu tun, aber dessen Anteile sind einstweilen noch unerheblich. (Für die wenigen Uneingeweihten hier: Ein Fass Rohöl misst 159 Liter, die fast verlustfrei zu Diesel, Benzin und x anderen Komponenten gecrackt werden können. Man multipliziere mit 2,41 Millionen und staune.)

    Apropos Fracking, das hierzulande infantil verteufelt wird: Meine Schwester arbeitet seit Jahren in Austin. Aber sie hat noch keinen Texaner getroffen, dem ein Glas Leitungswasser nimmer schmeckt. Es ist (laut ständiger universitärer Analysen) sogar sauberer als die teuren französischen Edelmarken.

  22. Plan B

    @Rennziege

    Die Seite “PO” geht am 31. 7. vom Netzt. Ich schreib_ Ihnen das, weil’s wc noch nicht geschnallt hat (heute, am 12. 7. ) 😉

  23. Plan B

    Nachtrag:

    Bei “The Oil Drum” handelt es sich um ein seriöse Web-Portal. Nicht zu verwechseln mit einer hier verlinkten Kindergartenseite; deren Ikone eine blonde Windmacherin ist.

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