Bischöfliche Anleitung zum Kirchen-Suizid

Von | 8. August 2020

Den Kirchen laufen immer mehr zahlende Mitglieder davon. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat nun mit „Elf Leitsätzen für eine aufgeschlossene Kirche“ darauf reagiert. Einige Bischöfe versuchen, die Kirche zu einer von Gott befreiten Institution umzubauen und den Glauben durch politische Gesinnungsethik zu ersetzen. Es ist eine sehr wirkungsvolle Suizidanleitung für die evangelische Kirche als Institution./ mehr

5 Gedanken zu „Bischöfliche Anleitung zum Kirchen-Suizid

  1. Sokrates9

    Derzeit werden von der evangelischen Kirche Deutschlands die Rettungsschiffe vor der Küste Lybiens finanziert!Klassische Schlepperorganisation, stört aber niemand!Leben retten hat Priorität.Glauben die das was sie sagen?

  2. Johannes

    Sea-Watch 4 von der evangelischer Kirche in Deutschland mitfinanziert. Die Kirche ist tatsächlich zu einer NGO geworden welche aggressiv eine Agenda vertritt die ich als Christ nicht mehr mitgehen kann.

    Früher hatten viele Ordensleute noch die Courage selbst nach Afrika zu gehen und dort etwas wirklich Außergewöhnliches zu leisten.
    Heute sind die Spitzen dieser Kirche einfach nur Mitläufer des Mainstream, nach meiner Meinung.
    Als ob sie versuchen würden die zahlreichen Mißbrauchsfälle der Vergangenheit durch Anbiederung an linke Weltanschauung zu kompensieren.
    Die eigenen Schäfchen laufen in Scharen davon und die Linken lachen, nach meiner Beobachtung, über die Kirche in ihrem bemitleidenswerten Versuch sich bei ihnen einzuschmeicheln.
    Nützen tut es sowieso nichts, die linke Medienlandschaft fällt trotz aller Selbsterniedrigung der Kirchen über den Klerus her wann immer es Gelegenheit dazu gibt.
    Aber vielleicht ist das schon wieder eine besondere Form der Lust die hier praktiziert wird.

  3. Der Realist

    @Johannes
    So ist es, die katholische Führung ist nur mehr peinlich, ihre Anbiederung an den Mainstream und die Museln wird wohl noch zu weiterem Mitgliederschwund führen. Über alles machen sich Schönborn und Landau Sorgen und stellen laufend Forderungen an die Regierung, über die Verfolgung von Christen, speziell in Ländern wo die Kirche jahrzehntelang Hilfestellung geleistet hat, verlieren sie kein Wort.
    Die Anbiederung an die Linke hat ja schon unter Kardinal König begonnen, dafür wurde er ja auch von jenen gelobt, die mit der Kirche nichts am Hut hatten.

  4. Rado

    Die große Knacks in der österreichischen katholischen Kirche fand nach meiner Wahrnehmung bereits spätestens 2012 statt. Nämlich mit der Besetzung der Wiener Votivkirche durch linksextreme Aktivisten und “Refjutschies” wie sie damals allerorten genannt wurden, und in weiterer Folge dem Verhalten der Amtskirche und ihrem Kardinal. Hier sehr schön nachzulesen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Refugee_Protest_Camp_Vienna

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