Bitcoin – Eine Blase, aber keine Gefahr

Alleine die Tatsache, dass Artikel über Bitcoin egal welchen Inhalts hohe Leserzahlen erreichen, darf als eindeutiger Blasenindikator gelten. Das Thema hat den Mainstream erreicht, nachdem der Markt bereits Kursgewinne von mehreren 10.000 Prozent erreicht hat. Nun gilt es die Musik so laut zu machen, dass die wenigen Insider – ihre Zahl wird auf rund 1000 geschätzt – aus dem Markt aussteigen können.(weiter hier)

10 comments

  1. astuga

    Alles grundsätzlich richtig.
    Aber einige Anmerkungen:
    Es gibt nicht beliebig viele Bitcoins, und nicht jede Cryptowährung kann gemint werden (Übersicht: https://coinmarketcap.com/).
    Ein ewiges in den Himmel wachsen ist also nicht vorgesehen und auch nicht möglich.
    Und Bitcoin ist zwar die größte, aber weder die einzige noch die ertragreichste Cryptowährung.
    Vielleicht nicht mal mehr die technologisch interessanteste, siehe Iota (Tangle statt Blockchain).
    Es gibt auch jetzt bereits kein stetiges in den Himmel wachsen des Kurses mehr, sondern gehörige Schwankungen.
    Und klar, wer auf Kurse spekuliert, der spekuliert eben.
    Mit allen Risiken die das beinhaltet.

  2. astuga

    Auch ganz nett: Bitcoin Millionäre – WIE VIELE gibt es wirklich? Und wem gehören die Milliarden-Wallets?

  3. astuga

    Wer sich fürs Thema interessiert, einige nützliche Stichworte: Ledger Nano S, Bitfinex, Bitpanda (Bitpanda 2 Go gibt’s ua. bei der Post)

  4. Thomas Holzer

    Das einzig Positive, das ich “Kryptowährungen” abgewinnen kann ist, daß sie staatlichem Einfluß (noch) entzogen sind.
    Wird aber der Stecker gezogen, bin ich bettelarm, weil ich mir damit nichts, aber auch gar nichts kaufen kann. Da bleibe ich doch lieber bei meinen Edelmetallen 😉

  5. GrafBergevonGrips

    28. DEZEMBER 2017 – 09:09
    Thomas Holzer
    Stecker ziehen kann man überall…
    Wenn der Staat zwecks Budgetsanierung auf die Sparguthaben zugreift (siehe Zypern) dann bin ich mit meinen Kryptowährungen immer noch handlungsfähig (und wahrscheinlich insgesamt besser dran) ….
    siehe:
    http://www.decentralbox.com

  6. GrafBergevonGrips

    28. DEZEMBER 2017 – 08:56
    astuga
    siehe auch “stratis” Blockchainsoftware für Apps, einfach googeln…

  7. Thomas Holzer

    Mit Stecker ziehen meinte ich nicht nur den staatlichen Zugriff (der wird auch bei Bitcoin et al. kommen) sondern schlicht und einfach einen flächendeckenden Stromausfall

  8. Rizzo C.

    Ich investiere lieber in Tulpenzwiebel, da sind noch gewaltige Preissteigerungen zu erwarten und ausserdem sind sie was Handfestes, also echte Werte.

  9. Rennziege

    In der Nachbarschaft gibt es einige Späteinsteiger in den Hype. Die bezeichnen Bitcoin jetzt als “Shitcoin”.
    Ich hab’ ihnen den lehrreichen Link von astuga (08:52) an die heftig flatternden Herzerln gelegt.

  10. Johannes

    Bitcoin funktioniert nach den Regeln eines Pyramidenspiels, würde ich meinen, und genau so wird das Spiel auch in absehbarer Zeit zu Ende gehen.

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