Bitte den Islam nicht zu reizen!

“……According to a columnist at the Financial Times, the French magazine that had its editor and cartoonists assassinated today was “stupid” for daring to insult Muslims. In a column posted on the same day that at least 12 people were killed at Charlie Hebdo’s office, Tony Barber wrote that the magazine exercised “editorial foolishness.” He went on: “If the magazine stops just short of outright insults, it is nevertheless not the most convincing champion of the principle of freedom of speech.” Of course, “this is not in the slightest to condone the murderers… it is merely to say that some common sense would be useful at publications… which purport to strike a blow for freedom when they provoke Muslims, but are actually just being stupid.”….(hier)

17 comments

  1. Mourawetz

    Wenn man den Islam nur mit Samthandschuhen angreifen darf, weil gewisse Teile seiner Anhänger reizbar sind wie Kinder, dann kann man Muslime nicht für voll nehmen. Tutleid, das sind halt die Konsequenzen. Wer Sonderrechte für sich beansprucht, sagt nur, dass er er nicht für voll genommen werden möchte. Alle jene, die da meinen, man darf den Islam nicht reizen, degradieren Muslime zu Menschen zweiter Klasse. Gell, Herr Bundespräsident.

  2. aneagle

    Das alles mit dem Islam wird viel viel besser werden, wenn die Hamas/die Palästinenser wie von UN Generalsekretär Ban Ki Moon per April 2015 beabsichtigt, erst mal Mitglied des UN Kriegsverbrechertribunales sind. Nein, nicht als Beschuldigte ! Zugang zum Recht, hört man, sollten alle, Opfer wie Täter, haben.-wahrlich ein hehres Ziel !
    Aber auch wenn man ein Haus baut sollte man nicht das Dach zuunterst und den Keller zuoberst legen. Ebenso ist es, schon aus Interessensverquickung, eher dienlich Bankräuber nicht von veruntreuenden Bankern aburteilen zu lassen, da wurde wohl der “Zugang zum RECHT” recht eigenwillig ausgelegt.

    “Sind wir alle irre?”- derzeit kann man gar nicht genug Böcke finden, die Gärtner werden sollen. Die aktuelle Strophe zu bekanntem Lied lautet:
    Nein, nein – die Hamas hat mit den Palästinensern rein gar nichts zu tun! ( letzte Strophe: Nein, nein – der gemäßigte Präsident Mursi hat mit der Muslim-Bruderschaft nichts zu tun!)
    Wie beruhigend, endlich Experten, quasi handwerkliche Fachkräfte, in das UN-Tribunal zu bekommen, so bleibt der Praxisbezug gesichert !

    Sogar Friedensnobelpreisträger Obama hat, ob der edlen Absicht angekündigt, die Höhe “seiner”, vom amerikanischen Steuergeldzahler gezwungenermaßen, zur Verfügung gestellten, jährlichen Schutzgeldabgaben , derzeit $ 440.000.000, an die Palästinenser, überdenken zu wollen – wir erschauern.
    Dabei sollte der tapfere Obama vorsichtig sein, denn, ungeachtet des couragierten Statements, dem die gewohnten einschneidenden Taten folgen werden, ist nicht gesichert, ob er nicht schon mit dieser schauerlichen Absicht die Religion des Friedens ungebührlich gekränkt hat. Und wie so etwas endet, weiß man ja.

    Ob es nicht besser ist, die Uno sperrt gleich zu ? Die Ersparnis für den Planeten wäre nicht nur aus ökologischer Sicht enorm !

  3. Selbstdenker

    @aneagle:
    Ihre Frage kann ich schnell beantworten: Ja, es wäre besser, wenn die UNO aufgelöst werden würde.

    @Mourawetz
    Man kann das paarweise Auftreten von Terror und Islam aus zwei grundsätzlichen Blickwinkeln betrachten:

    (1) Entweder es handelt sich bei den Terroristen um ein relativ kleines Segment innerhalb der muslimischen Bevölkerung, die sich durch Deutungsmöglichkeiten, die ihnen der Islam bietet, zu solchen Verbrechen verleiten läßt. Dann wäre es ein Gebot der Stunde, dass die (vermutete) schweigende Mehrheit der Muslime auf allen Ebenen klar zeigt, wo sie steht. Appeasement (Selbstzensur, schrittweises Zurückweichen) vom Westen wäre kontraproduktiv, da es die Radikalen unter den Muslimen zu immer frecheren Forderungen motiviert.

    (2) Oder man betrachtet die Muslime generell als wandelnde Schläfer, die – beim geeigneten Schlüsselreflex – um sich schießen oder sich gleich selbst in die Luft sprengen. Der Autor vom FT Artikel scheint offenbar von dieser Betrachtungsweise auszugehen. Die Konsequenz wäre allerdings, dass man sie zum Schutze der Gesellschaft genau überwacht, bei kriminellen Handlungen sofort ausweist bzw. erst gar nicht ins Land lässt.

    Es gibt nur einen Weg herauszufinden, was Sache ist: bedingungslose Meinungsfreiheit, konsequentes Durchgreifen gegen kriminelle Einzelpersonen und Netzwerke und vor allem Schluss mit der Political Correctness.

    Wir alle (die gesamte nicht-muslimische Welt) müssen da durch; auch wenn es im ersten Moment unangenehm ist. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    Es würden klare Verhältnisse geschaffen, die letztenendes sogar den (friedlichen) Muslimen selbst zugute kommen würden, da sie den Ballast der Radikalen, die ihnen und uns das Leben schwer machen und die ihren Ruf zerstören bzw. zerstört haben, mit mehreren Jahrhunderten Verspätung abwerfen könnten.

    Reformieren müssen sie sich selbst, aber der Westen kann den primären Geschäftszweig – den Terrorexport – dieses terroristischen Konzerns kollabieren lassen.

  4. Thomas Holzer

    “Es gibt nur einen Weg herauszufinden, was Sache ist: bedingungslose Meinungsfreiheit, konsequentes Durchgreifen gegen kriminelle Einzelpersonen und Netzwerke und vor allem Schluss mit der Political Correctness.”

    Sie haben vergessen, die Tschänderasten zu erwähnen 😉

    Leider läuft die Politik aber genau in die entgegengesetzte Richtung; durch Verhetzungs- Antidiskriminierungsparagraphen et al wird die Meinungsfreiheit (fast) tagtäglich weiter eingeschränkt. Und dadurch werden es derer immer mehr, welche sich verletzt, beleidigt, diskriminiert fühlen.
    Man bedenke nur die lächerlichen Debatten darüber, ob man z.B. noch ein Zigeunerschnitzel, einen Mohr im Hemd anbieten, ob man gesegnete Weihnachten in der Öffentlichkeit noch sagen darf…..und dies sind derzeit noch! Debatten; wenn es so weiter geht, wird derlei Verboten werden, und wieder wird sich irgendjemand durch irgendetwas diskriminiert, beleidigt fühlen, und auch dies wird dann verboten werden.
    Ich wage zu behaupten, daß “unsere” Politikerdarsteller all diesen Auswüchsen durch ihre Hyperaktivitäten Vorschub leisten.

  5. Hephaistos

    Also Leute, reizt mich ja nicht, denn ich kann gaaaaaaaanz böse werden. Wenn Ihr nur ein Wort sagt, dass mir nicht passt, dann ….
    Ich denke, dass wir uns als freie Gesellschaft nicht ins Hemd machen sollten. Derjenige, der eine Meinung ausspricht, die mir nicht passt, darf nicht unter Druck gesetzt werden oder gar persönlich angegriffen werden. Richtig wäre es, einmal über das vorgebrachte zu reflektieren. Das würde aber voraussetzen, dass man einen gewissen Bildungsstand und menschliche Reife erreicht hat. Das wiederum ist aber bei denjenigen, die hier beleidigt oder gar aggressiv reagieren, nicht zu vermerken. Lautstärke ersetzt leider nicht Inhalte. Zuerst zuhören, dann nachdenken und vielleicht, dann sprechen. Das wäre den lautstarken Muslimen zu wünschen und von uns zu fordern und zu erwarten. Wenn dies nicht einbringbar ist, dann ist es am Besten, die Leute packen ihre Sachen und ziehen dorthin, wo sie nur von ihresgleichen umgeben sind. Da fühlen sie sich sicherlich viel wohler.

  6. Thomas Holzer

    “Zuerst zuhören, dann nachdenken und vielleicht, dann sprechen”

    So sollte es sein, aber schauen Sie sich bitte “unsere” Politikerdarsteller an, die gehen mit entgegengesetztem Beispiel voran, nämlich: zuerst sprechen, unter Umständen danach kurz zuhören, aber sicherlich niemals nachdenken 😉

  7. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    Die Politik betreibt seit Jahren einen großen Verschleppungsversuch nach dem anderen. So unterschiedlich die Materien auch sein mögen, aber die Geschehnisse rund um die HAA und der Umgang mit der islamistischen Bedrohung, haben gewisse Ähnlichkeiten:

    1. Die Grundproblematik ist die, dass die Entscheider für ihre Handlungen nicht haften müssen
    2. Aufkommende Probleme werden geleugnet, bis diese eine kritische Größenordnung erreichen
    3. Das Offensichtlichste wird wegen angeblicher Sachzwänge nicht gemacht
    4. Das Problem versichlimmert sich, die Politik reagiert mit Hyperaktivität und erklärt diese für “alternativlos”
    5. Man versucht die Lage auszusitzen, die Verantwortlichkeiten zu verschleiern und definiert Sündenböcke
    6. Kurz vor der Eskalation verlassen die Ratten das sinkende Schiff
    7. Man präsentiert einen abstrakten Feind oder einen einzelnen Ungustls als Sündenbock
    8. Die Allgemeinheit haftet

    Betrachten Sie es wie eine Konkursverschleppung. Je früher der Tag der Wahrheit eintritt umso geringer der Gesamtschaden.

    Die Hyperaktivität der Entscheider ist für mich der Indikator an dem man ablesen kann, wie weit die Dinge schon fortgeschritten sind. Die Sachzwänge teiben die Politik vor sich her – wir stehen kurz vor dem Show-down.

    Ich gebe Ihnen mit Ihren Ausführungen recht, teile aber aus den obigen Erwägungen nicht Ihren Pessimismus. Die schweigende Mehrheit arrangiert sich mit jeder Situation; auf die brauchen Sie – Demokratie hin oder her – nie zu warten.

    Entscheidend ist, wie lange man einen unhaltbaren Zustand aufrecht erhalten kann. Am Ende siegt immer die Schwerkraft – und die ist auf unserer Seite.

  8. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    “Die schweigende Mehrheit arrangiert sich mit jeder Situation; auf die brauchen Sie – Demokratie hin oder her – nie zu warten.”

    Auf die gebe ich sowieso keinen Pfifferling! Die schweigende Mehrheit erachte ich als wesentlich gefährlicher als z.B. die 2 Attentäter von Paris.

    Im deutschen “Phoenix” wird von den Moderatoren(sic!) die Wiedereinführung und Ausdehnung der Vorratsdatenspeicherung und! die Erlaubnis des Verfassens von Bewegungsprofilen von jedem(sic!) angedacht…………………

    Es werden in den nächsten Monaten Gesetze beschlossen werden, deren Inhalt wir uns heute noch gar nicht vorstellen können! Alles natürlich nur zu unser aller Sicherheit; ein Schelm, wer Böses denkt 😉

  9. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    Der Vorschlag kam von der CSU. Die haben nur auf die passende Gelegenheit gewartet um die VDS wieder auf die Agenda setzen zu können.

    Ich habe mich bei der Verfassungsklage gegen die VDS beim VfGH beteiligt, mit der die Sache an den EGMR gegangen ist und die VDS aufgehoben wurde. (Auch wenn die Initiative eher von der grünen Seite gekommen ist).

    Entscheidend ist, dass die VDS zur Verfogung schwerer Straftaten ungeeignet ist. Ganz davon abgesehen, dass Verfahren gegen zahlreiche bekannte Verbrecher eingestellt oder lediglich Bewährungsstrafen verhängt werden.

    Die Terroristen von Paris und Sydney waren bereits bekannt: dazu hätte man keine VDS benötigt.
    Meines Wissens haben sie ihre Straftaten auch nicht im Internet angekündigt: was hätte die VDS gebracht?
    Die Hochglanzbroschüren vom IS kann jeder legal von Wikipedia runterladen. Was ändert die VDS daran?

    Die Frage, die sich für mich stellt: warum rennen solche Typen, die man eh schon kennt, völlig unbehelligt rum? Warum tragen sie nicht wenigstens eine Fußfessel?

    Was nützt es unbescholtene Bürger zu überwachen, wenn man bekannte Hitzköpfe nicht überwacht?

    Dass solche Forderungen von der CSU kommen, werte ich als Zeichen, dass sie keine Ahnung haben, wie man auf die aktuellen Bedrohungen reagieren muss. Ihnen ist offenbar beim Parteitag in Kreuth der Schnaps zu Kopf gestiegen.

  10. Thomas Holzer

    “warum rennen solche Typen, die man eh schon kennt, völlig unbehelligt rum? Warum tragen sie nicht wenigstens eine Fußfessel?”

    Mit Verlaub, aber die Gedanken sind noch(sic!) frei; so lange keine Straftat begangen wurde mit anschließender Verurteilung ist eine Fußfessel oder was auch immer unzulässig; und so sollte es auch bleiben.

    Ich bin bekennender Antidemokrat, halte mit meiner Meinung nicht hinter dem Berg, würde eine Abschaffung der Demokratie begrüßen, sicherlich aber nicht das Tragen einer Fußfessel auf Grund meiner “umstürzlerischen” Ansichten 😉

  11. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    Aber weder Sie noch ich pflegen enge Kontakte zur Al-Kaida Holding oder einer ihrer ihr nahestehenden radikal-religiösen NGO, oder?

    Wenn Sie ein Menschenhändlerring zerschlagen wollen, überwachen Sie dann alle Menschen eines Landes oder konzentrieren Sie sich auf die einschlägigen Organisationen inklusive ihrer Lieferanten und Abnehmer?

    Sämtliche Terroristen der Anschläge in Kanada, Australien und Frankreich sind schon einmal im größeren Umfang mit dem Strafrecht in Konflikt geraten. Ihre Motivationen waren bekannt.

    Anstatt das ganze Land zu einem Gefängnis zu machen, sollte man die Kriminellen mit allen sich bietenden Möglichkeiten ausfindig machen und ins Gefängnis stecken. Derartige Einrichtungen wurden immerhin geschaffen, um die Gesellschaft vor solchen Leuten zu schützen.

  12. cmh

    Das mit der Gedankenfreiheit ist ein guter Gedanke. Nur leider ist die absolute Freiheit der Gedanken nur in der Einsamkeit möglich und dieser zwingen sich einem die Gedanken ganz natürlich und ohne gefühlten Zwang auf.

    Mit aktuellem Zwang darauf zu reagieren, dass gewisse Leute gewisse sozial nicht verträgliche Verhaltensweisen im Gegensatz dazu für gut, richtig und vor allem Allahgewollt halten kann nur in die Hose gehen. Die halten das ja für richtig was sie tun, auch wenn es uns zehnmal nicht passt.

    Wenn man also die Moslems dazu bringen will, sich nach unseren Maßstäben zu verhalten, dann darf man nicht nur vor den häßlichen Mörderfratzen des Islam zurückschrecken, sondern man darf sich auch nicht – und das noch viel mehr – vor den schnuckeligen Kopftuchmauselen mit der gepflegten Aussprachen und den westlichen Manieren in die Irre führen lassen.

    Jeder Politiker und jeder Journalist, der vor einer Diskriminisierung des Islam warnt, ist noch viel schlimmer als ein islamistischer Terrorist. Denn wir hören auf ihn und wir werden von ihm (beabsichtigterweise) immer auch beeinflusst. Ein Moslem mit einer Kalshinikow ist demgegenüber fast ein Segen!

  13. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Da haben Sie schon recht; so diese Personen mit dem Gesetz in Konflikt gekommen waren, dies bekannt wurde, denke ich mir, wurden sie auch strafrechtlich verurteilt; und so das Vergehen “schwer genug” war, sind die auch sicherlich eingesessen, und nach Verbüßen der Haftstrafe mit oder ohne Auflagen wieder entlassen worden; so ist halt der Rechtsstaat.
    Ich denke, gerade jetzt, in diesem Moment, werden viele Menschen, nicht nur in Europa, zueinander sagen, die sollen liquidiert werden -was im Grunde genommen auch ein Aufruf zu Mord ist. Aber, nochmals, so lange keine Straftat begangen wurde, besteht weder ein Anlaß für eine Fußfessel noch eine präventive Haft.
    Konkrete Überwachung dieser “Heißsporne” durch Polizei, Geheimdienst, ja, selbstverständlich, präventiv Haft oder Fußfessel, nein; dies ist zumindest meine Auffassung

  14. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    Es geht mir um die Trennschärfe solcher Maßnahmen. Die pauschale Überwachung aller um die Straftaten einiger zu beobachten und dann nichts zu machen, ist für mich der falsche Weg.

    Anstatt acht Millionen Österreicher (und -innen 😉 ) zu überwachen, sollte man die paar hundert oder tausend Personen, die sich in Österreich aufhalten und von denen Gefahr ausgeht genauestens beobachten und bei entsprechenden Verdachtsmomenten mit der vollen Härte des Gesetzes zuschlagen.

    Ausgangspunkt unserer Diskussion war die VDS: genau hier kann sie gar nichts dazu beitragen. Es ist schlichtweg das falsche Instrument. Lauschangriff, verdeckte Ermittlung und – im Falle eines Großereignisses – Quick Freeze wären taugliche Mittel.

    Pauschalmaßnahmen wie die VDS münden hingegen in einer enormen Geld- und Ressourcenverschwendung. Sie führen zu nicht tragbaren Eingriffen in die fundamentalsten Rechte unbescholtener Bürger ohne was zur Bekämpfung schwerer Verbrechen beitragen zu können. Solche Datensammlungen sind geradezu eine Einladung zum Missbrauch.

    Auf der anderen Seite sind die Personen, die terroristischen Organisationen nahestehen, ihre Motivation und zum Teil auch ihre strafbaren Handlungen bekannt. Und es passiert … nichts.

    Wozu brauchen wir eine VDS, wenn es nicht einmal möglich ist, die HAMAS auf die Terrorliste der EU zu setzen?

  15. Thomas Holzer

    Mit voller (verbliebener) Härte des Gesetzes zuschlagen und verurteilen, d’accord!
    Aber erst, nachdem! eine Straftat begangen wurde.
    Die Geheimdienste sollen diese paar hundert Schwachköpfe natürlich überwachen, 24/365!

  16. Thomas Holzer

    Yep, einer der Geiselnehmer (in einem Supermarkt, welcher koschere Produkte verkauft!) ist angeblicher Weise der, welcher gestern eine Polizistin erschossen hatte…………

    Da geht es leider rund in Paris………… 🙁

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