BIZ: Oberste Zentralbank sieht Parallelen zu letztem Crash

Von | 4. Dezember 2017

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt vor den Folgen der Niedrigzinsen. Demnach gehen die Anleger weltweit große Risiken ein – wie vor der Finanzkrise 2008.” (hier)

2 Gedanken zu „BIZ: Oberste Zentralbank sieht Parallelen zu letztem Crash

  1. gscheithaufen

    Na sowas, dass sogar schon die BIZ vor einem Crash warnt. Ich wäre ja nie auf die Idee gekommen, dass ein preisloses Produkt wie zB Nullzins-Kredite zu einer Blasenbildung beitragen könnten. Wer will schon was gratis? Was nix kostet, ist auch nix wert? Ja haben die Austrians vielleicht doch nicht so unrecht? Fragen über Fragen …. Holt uns jetzt zuerst der Euro-Crash oder die Atomrakete vom Baby-Diktator..?

  2. Johannes

    Das man an der Börse Geld gewinnen und verlieren kann war doch schon immer so.
    Wer es riskiert kann es verlieren, wir sollten wirklich aufhören uns da einzumischen, es reguliert sich von selbst.
    Nach meiner Meinung muß ein Weg gefunden werden in dem das Spekulationswesen ein Paralleluniversum zur Realwirtschaft darstellt.
    Die weniger riskante Methode zB von Fonds, Geld an der Börse anzulegen, ist die breite Streuung und damit verbunden sichere wenig spektakuläre aber relativ bodenständige Gewinne zu erreichen.
    Zudem verhindert diese Streuung automatisch Blasenbildung und stärkt reale Betriebe oder Konzerne.
    Hochspekulative Geschäfte die wenn sie schief gehen alles mitreißen gehören verboten, so einfach ist das, 90% Prozent der Menschen, schätz ich mal, haben mit so etwas eh nichts am Hut und das wir uns für die 10 Prozent alles ruinieren lassen sehe ich nicht ein.

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