Bizarr: Der Staat entwaffnet seine Polizisten

“Bis vor Kurzem war es in Österreich selbstverständlich, dass Polizisten Waffenpässe – also die Berechtigung zum Führen von Pistolen außerhalb der Dienstzeit – erhielten. Während die Terrorgefahr auch in Österreich erheblich steigt, sorgen die österreichischen Verwaltungsbehörden nunmehr dafür, dass Polizisten keine Waffenpässe mehr erhalten….” (hier)

15 comments

  1. Thomas Holzer

    “Außerdem könne ein unbewaffneter Polizist, der in seiner Freizeit die Notwendigkeit sehe, anderen Menschen zur Seite zu stehen, ja die Polizei rufen (VwGH 2010/03/0058).”

    Ein Satz eines Verwaltungsgerichtshofes sagt mehr über die Gesinnung als tausend Worte.

    Nicht nur die Politikerdarsteller leben in einer Parallelwelt, mittlerweile auch schon Richter, ergo Beamte.
    Kein Wunder, daß sich der Bürger zusehends auf sich selbst verlassen muss

  2. Thomas Holzer

    @cmh
    “Flüchtlinge” dürfen! Müssen sie sich doch gegen die bösen Rassisten und vor allem Rechten verteidigen können

  3. nattl

    Es gibt zwei Möglichkeiten:

    1. das Ganze folgt einer Agenda deren Ziel die komplette Unfähigkeit zur Selbstverteidigung Europas ist
    o d e r
    2. die absolute Unfähigkeit und Idiotie in Politik und Verwaltung

    Ich weiß nicht, was mir mehr Angst macht.

  4. O.d.S.

    In Situationen wie heutzutage, weiß man plötzlich ganz genau, warum den Amis ihr Recht auf Waffen so heilig ist.
    Man stelle sich vor, es käme zu einem Anschlag am Stephansplatz und plötzlich zücken 35 Leute ihre Pistolen und schießen die IS Schei*e aus den Attentätern.
    Welchen besseren Schutz gäbe es momentan, als jedem eine Waffe zu erlauben? Und was machen die linksradikalen EU Bonzen und der Kasperltaxler? Sie nehmen uns jegliche Möglichkeit der Selbstverteidigung!

  5. Herzerzog

    Das alles geht in eine Richtung: Entwaffnung gesetzestreuer EU-Bürger aus Angst vor bevorstehenden Unruhen.
    Als ob ein Terrorist oder Verbrecher zum nächsten Büchsenmacher ginge und dort gegen Vorlage eines Waffendokumentes offiziell eine Pistole kaufen würde.
    Der Herr Juncker hätte bei Leibe andere Probleme, um welche er sich zu kümmern hätte als die Bürgerrechte von unbescholtenen Staatsbürgern zu beschneiden! Wenn es so weiter geht darf man in 2 Jahren nicht einmal mehr eine einschüssige Hofflinte für den “bösen” Fuchs kaufen. Danke EU – Kasperltheater und besonderer Dank an unsere handlungsunfähige Regierung! Ich wage zu prophezeien dass unsere “Vertreter” in der ersten Reihe stehen und mit beiden Händen aufzeigen, wenn es darum geht, diese neuen Brüsseler “Vorschläge” umzusetzen!

  6. sokrates9

    Je unfreier ein Staat umso intensiver sind die Waffenverbote! Dass da natürlich die EU wieder Vorreiter spielt beweist den ersten Satz!°

  7. Reini

    das Waffengeschäft geht in Österreich steil nach oben!!! … vielleicht fühlt man sich von den Politikern im Stich gelassen, oder man sieht die Handlungsunfähigkeit!!!

  8. Ehrenmitglied der ÖBB

    Und die Franzosen? Diese haben gerade beschlossen, dass Polizisten auch ausser Dienst, also in Zivil, Waffen tragen dürfen! Muss bei uns auch etwas passieren, dass man die Verrücktheit wieder rückgängig macht?
    Schön langsam glaube ich an eine “Verschwörungstheorie” mit System?

  9. Christian Peter

    In der gesamten EU werden demnächst die Waffengesetze verschärft. Auch in anderen Bereichen wird es zu massiven Einschnitten der Bürgerrechte unter dem Deckmantel der Sicherheit kommen. Absolut unglaublich : Dem größten Sicherheitsrisiko wird jedoch nicht Einhalt geboten : Weiterhin werden Hunderttausende Illegale Einwanderern aus den Nahen Osten (darunter viele IS – Terroristen) über die Grenzen Europas ziehen.

  10. Rado

    Das sind natürlich nicht nur die “Behörden” Dieser Zustand ist eine Agenda der politischen Parteien Rot und Schwarz unter Applaus von Grün die man schon seit vielen Jahren beobachten kann.
    Die konsequente Folgerung, kann zuallererst nur die ersatzlose und ausnahmlose Einstellung des polizeilichen Personenschutzes sein!
    Nachdem genau das Gegenteil der Fall ist, und der Personenschutz für politische und andere Prominenz sogar ausgebaut wird, scheint sich meine ekelerregende Vermutung nach dem Sinn solcher Entwaffnungsprogramme zu bestätigen.

  11. carambolage

    Als Vorbild für den gemeinen Bürger, sollten Politiker auf bewaffnete Personenschützer verzichten.
    Ein Polizist ist auch in der Freizeit noch immer Polizist.
    Ein Arzt ist in seiner Freizeit noch immer Arzt.
    Die Zivilgesellschaft soll offensichtlich noch mehr entwaffnet und schutzlos gemacht werden.

  12. Lisa

    Meines Wissens hat der Staat ein Gewaltmonopol. Vermutlich will man aber verhindern, dass Polizisten auf gewaltbereite Eindringlinge (genannt Flüchtlinge) schiesst, wenn ihrem “Halt! Nicht weiter” nicht Folge geleistet wird. Denn es sind ja nicht verfolgte Verbrecher, sondern nur harmlose teils legal, teils illegal Einwandernde. Sind Polizisten und Grenzer bewaffnet, verschaffen sie sich zwar Respekt aber nicht bei allen – und bald kann man dann auf Youtube die ersten Opfer sehen und in Presse und Internet betroffenheitstriefende Vergleiche zu den Mauertoten an den DDR-Grenze lesen.

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