Bizarr: Ein Schuldensozialist als EU-Währungshüter

Von | 10. September 2014

“……Paris will ausgerechnet den gescheiterten Finanzminister Pierre Moscovici als EU-Währungskommissar durchsetzen. Der schillernde Franzose kämpft als überzeugter Schuldensozialist vehement gegen Merkels Stabilitätspolitik…..” (hier)

6 Gedanken zu „Bizarr: Ein Schuldensozialist als EU-Währungshüter

  1. Michael Haberler

    so etwas kann man nicht erfinden – den Bock zum Gärtner machen. Jetzt wird der Euro zum Tapetenersatz. Danke, Claude!

  2. michelle

    Bizarr: “Der Sohn des rumänischen Psychologen Serge Moscovici und der Psychoanalytikerin Marie Bromberg war lange eine schillernde Figur des Pariser Nachtlebens.”
    wahrlich bizarr diese Figur ! das bedeutet nichts Gutes für Europa….

  3. gms

    Nachdem die Sozialisten sich ungewöhnlich stark für Juncker eingesetzt hatten, sind erbärmliche Personal-Deals wie jener mit Pierre Moscovici als Kommissar für *Wirtschaft und Währung* nun keinesfalls überraschend. Würde er am Tourette-Syndrom laborieren, wäre er wohl Außenbeauftragter geworden, aber soviel Glück war der EU leider nicht vergönnt.

  4. Thomas Holzer

    Was soll daran “bizarr” sein?
    Es ist doch nur logisch und passt genau ins Bild des sozialistischen, etatistischen Kommissarverständnisses

  5. rubens

    Die Tauben vermehren sich so schnell, weil man die Falken ausrottet. Tauben bringen Krankheiten, hier Stagnation und Inflation.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.