Black Lives Matter und die schwarze Gewalt gegen Schwarze

“…… Gemäß einer Datenbank der Washington Post wurden 2019 in ganz Amerika mit seinen 330 Millionen Einwohnern 56 unbewaffnete Amerikaner von der Polizei erschossen. Neun davon waren Schwarze, neunzehn waren Weiße, die übrigen 28 gehörten sonstigen Minderheiten an. Der schwere Vorwurf einer rassistischen Polizeigewalt gegen wehrlose Schwarze hat einen entscheidenden Mangel. Er stimmt nicht mit der Realität überein./ mehr

5 comments

  1. CE___

    Das erschütternde für mich ist ja gar nicht einmal dass Marxisten mit solchen Verschweigen und Verdrehen von Fakten eine aggressive Agritprop betreiben.

    Das ist nichts neues aus dieser Ecke. Diese ganze fragile Ideologie des Marxismus kann doch nur bestehen wenn man sich die Realität zurechtlügt und zurechbetrügt.

    Erschüttern tut mich vielmehr wer sich aller in den Zielgruppen dieser Agitprop, und dort vor allem deren angeblich politische Vertreter, zu einem totalen falschen Mea Culpa und in ein Kesseltreiben verwickeln lässt, anstatt den Marxisten ebenso aggressiv immer und immer wieder die Fakten um die Häupter zu schlagen.

  2. Eugen Richter

    @CE__ genau. Die RAF hatte, trotz finanzieller und logischer Zuwendungen aus der DDR, keine Chance, weil eine deutliche Mehrheit deren Agenda rundum ablehnte. Natürlich gab es auch früher genug Linke, aber die hatten schon immer Pech beim Denken und das war der breiten Mittelschicht bekannt. Dafür bedurfte es ihr keiner tiefgehender Analysen. Es reichte: Gehe erste mal richtig arbeiten oder dann gehe doch nach drüben. Heute ist die Mittelschicht bereit über jedes Stöckchen zu springen, dass man ihr hinhält, aus Sorge sonst in den Abgrund fallen zu können. Die Mittelschicht hat heute Null Selbstbewusstsein.

  3. Der Realist

    Nur weil deren Vorfahren einst versklavt wurden, schlüpft die heutige Generation in die Opferrolle, ähnliche Beispiele gibt es bei uns auch.

  4. Johannes

    Es geht um Macht, um sonst nichts. “Black LIves Matter“ ist allein schon von seiner Benennung her, nach meiner Meinung, rassistisch. Es geht der Organisation, zumindest kann ich aus diesen drei Worten nichts anderes herauslesen, um Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Ich kann aus diesen drei Worten nicht erkennen das für die Betreiber jedes Leben zählt.

    Bezeichnend, zum Mord an Eduard Neumeister in Südafrika hat “Black Lives Matter“ keine Worte verloren.
    auch der Papst hat soviel ich weiß kein Statement dazu abgegeben, niemand von den Linken und sonstigen Black Lives Matter Unterstützern fand Wort der Verurteilung.

    Daher ist diese Organisation für mich eine reine Kampfgruppe gegen Weiße, da ich Weißer bin und den Hass der von dieser Organisation ausgeht spüre, bin ich ihr Gegner.

    Die Fakten aus diesem Artikel werden von diesen Fanatikern nicht beachtet, allein schon der Versuch es zu erklären wird mit Hass beantwortet. Viel lieber werden Denkmäler und Statuen abgerissen. Wer dieses Schauspiel beobachten konnte oder wollte sah, hier toben sich Linke und frustrierte Schwarze aus, mehr war es nicht.

    Das es in den etablierten Medien keine kritischen Kommentar zu “Black Lives Matter“ gibt ist das wahre Dilemma in der unsere Gesellschaft steckt wieder. Es gibt nur schwarz und weiß, gerecht und ungerecht, gut und böse in der Welt dieser medialen Mitläufer.
    Wer da an jenem kleinen Rädchen dreht das diese ganze Maschinerie am Laufen hält, dass würde mich interessieren.

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