Blechen für Öko

“…Für Österreichs Stromkunden heißt das jedoch: Ihr Beitrag zur Subvention erneuerbarer Energiequellen wird im kommenden Jahr empfindlich teurer. Die Ökostromumlage (zu finden bei den Netzgebühren) steigt pro Durchschnittshaushalt von 65 Euro um ein Viertel auf 83 Euro im Jahr…” (mehr hier)

2 comments

  1. Thomas Holzer

    “Es ist wohl einer der größten Erfolge der alten Regierung: die Ökostromförderung.”
    Nun denn, dann ist jede Förderung ein Erfolg.
    Warum fördert die Regierung dann nicht einfach Alles?! Angeblicher Weise generiert ja 1 € staatlicher Förderung zumindest 2 € Rückflüsse ins Budget.
    Solche “Rechnungen” würde ich als Vodoo-Ökonomie bezeichnen.

  2. Reinhard

    Das ist der Unterschied zwischen vernünftiger, aber böser rechter und sozial kalter Marktwirtschaft und idiotischer linksgrüner umweltgerechtfairkuschelwarmer Subventionswirtschaft: Wird mehr für den Markt produziert, sinken die Preise; in der Marktwirtschaft sinkt damit die Belastung des Endkunden, in der Subventionswirtschaft steigt sie. Steigende Kosten bei sinkenden Preisen, das muss man erst mal schaffen!
    Wer Ökostrom beziehen will, der soll gefälligst den höheren Preis zahlen, wer eher auf’s Geld schaut, der soll kaufen, was er will. Bei der Butter muss ich für osteuropäische Billigteebutter beim Lidl doch auch keinen “Bio-Zuschlag” draufzahlen, weil der Merkur geförderte tiroler Biobutter zum gleichen Preis anbieten will! Da kostet billig eben billig und Bio eben teuer und der Kunde soll gefälligst selbst entscheiden, was ihm wichtig ist.
    Aber eigenständig entscheidende und mit ihrem Kaufverhalten den Markt selbst regulierende mündige Kunden sind den moralingetränkten Ökokommunisten ein Gräuel. Die können zwar tolerant zuschauen, wenn vor lauter gelebter Religionstoleranz ein Vieh bei lebendigem Leibe aufgeschlitzt wird und zuckend verblutet, aber dass ein Mensch eine eigenständige Entscheidung trifft, ob er ihren Bio-Öko-Klima-Sch**ß mitmachen will oder nicht, treibt sie in den Furor.

    So lange die Politik glaubt, vor lauter Beliebtheitsheischerei bei betagten Katzenliebhaberinnen und alternativen Randgruppen auf das Gegröle lautstarker Minderheiten mit gutmenschlichen Gesetzen nd Kniefällen reagieren zu müssen, wird uns solch Unsinn weiterhin nicht erspart bleiben.

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