Blick aus der Schweiz: Euro nicht mehr schwindelfrei

Von | 22. August 2019

“….Die EZB hat ihre Munition restlos verschossen. Mehr Ankäufe geht nicht, noch tiefere Negativzinsen auch nicht. Der Euro ist ein Untoter, mit allen Mitteln der Finanzmedizin im künstlichen Koma gehalten. Das wird nicht ewig so weiter gehen. Ein Gruß aus der Schweiz für Leser mit starken Nerven./ mehr

2 Gedanken zu „Blick aus der Schweiz: Euro nicht mehr schwindelfrei

  1. Cora

    In den Massenmedien wird die EZB, Schuldenstand etc. nicht weiter erwähnt, das Vertrauer ist daher ungebrochen. Das könnte sich zum Beispiel ändern, wenn eine große Firma ins Schleudern kommt, über die berichtet wird.

  2. sokrates9

    Geld ist de facto Vertrauen in die Wirtschaft, und die haben die Europäer – auch mangels alternativen – derzeit noch!

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