Blutiger Streit, weil eine Frau kein Kopftuch trug

Vor der Volkshochschule in Wesel ist ein Mann mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden. Vorausgegangen war der Tat offenbar ein Streit in einem Integrationskurs der Volkshochschule. Der Streit entwickelte sich angeblich, weil eine Kursteilnehmerin sich weigerte, ein Kopftuch zu tragen. (hier)

18 comments

  1. elfenzauberin

    All diese Integrationskurse, die nichts anderes als Geldmaschinen der Asylindustrie sind, sind absolut überflüssig. Das Geld, das man für diese Kurse zur Verfügung stellt, könnte man gleich verbrennen ohne einen Unterschied in der Wirkung zu bemerken.

    Es ist einfach tollkühn zu glauben, Menschen, die sich in einem Lebensalter befinden, in dem man schon längst charakterlich gefestigt ist, durch ein paar Integrations- und Sprachkurse einfach “umzudrehen”. Um diesen einfachen Sachverhalt zu erkennen, muss man sich nur vorstellen, wie man selbst auf einen Integrationskurs in – sagen wir – Saudi Arabien oder Jemen reagieren würden. Würden aus uns 100%-ig integrierte Araber werden? Wohl nicht!

    Integration ist eine Bringschuld der Zuwanderer. Wer nicht bereit ist, die hiesigen Gepflogenheiten anzunehmen, der wird auch niemals integriert werden. Insofern ist der ganze “kultursensible” Umgang mit Zuwanderern kontraproduktiv. Man verfestigt damit die integrationshindernde Grundeinstellung vieler Zuwanderer. Ganz im Gegenteil wäre es wichtig, von den Zuwanderern Anpassung einzufordern und im Falle des Zuwiderhandelns den Zuwanderern die Ausreise nahezulegen. Konkret bedeutet das: keine in Fremdsprachen übersetzte amtliche Formulare, Teilnahme ALLER am Schwimmunterricht, keine kulinarischen Extrawürste in Kantinen oder Küchen, kein Recht darauf, das Kopftuch oder eine andere Kleidung immer und überall tragen zu dürfen (besonders in Berufen mit dresscodes) usw.

    Will man ernst genommen werden, so muss man eben auch Forderungen stellen, sonst entsteht der Eindruck, dass uns an unserer Lebensart eh nicht viel liegt. Genau das soll aber vermieden werden.

  2. Der Realist

    @elfenzauberin
    So ist es, dass für Integration, und dazu gehört auch das Erlernen der Sprache des Gastlandes, auch die Zugewanderten ihren Beitrag leisten müssen, auf diese Idee kommen die Gutmenschen natürlich nicht. Stets heißt es, wir müssen mehr Geld in die Hand nehmen, mehr Lehrer zur Verfügung stellen, psychologische Betreuung anbieten, und selbstverständlich auf die Bedürfnisse und ihre Lebensgewohnheiten Rücksicht nehmen. Dabei müssen wir gar nichts, außer den Wanderfreudigen zu sagen, wie sie sich hier zu benehmen haben.

  3. Thomas Holzer

    Anscheinend gehört es bei “unseren” Neubürgern zum “guten Ton”, immer und überall -zumindest- ein Messer mit sich herumzutragen.

  4. Franz Meier

    Ja, man kann diesen Irrsinn nicht mehr begreifen. Wir können uns noch lange gegenseitig Geschichten erzählen. Es wird nichts nützen. Auch die vielen Verschwörungstheorien bringen gar nichts. Wir haben alle Freunde und Verwandte, die auf diesen Irrsinn abfahren, wir hatten auch teilweise schon Streit mit diesen Heilsverkündern. Wir haben schon über die UN-Menschenrechtscharta und das Grundgesetz gestritten. Es wird sich auf eine neue Form des zivilen Ungehorsams hinauslaufen. In der Zeit der Säuberungen in der Sowjetunion (1936-38 und nach 1945) glaubten die Menschen Väterchen Stalin wüsste nichts von den Säuberungen, dabei hatte er sie selbst höchstpersönlich angeordnet. Die da oben: Bundespräsident, Kanzlerin, die Parteien im Bundestag und in den Regionalparlamenten wissen ganz genau Bescheid darüber was sie angerichtet haben und wo die Probleme liegen. Es ist ihnen aber vollkommen egal. Es kümmert sie nicht. Dazu kommen natürlich noch die rotgrünen Psychopathen, die diesen Irrsinn cool und schick und geil finden. Schon in den 1970er Jahren wollten Millionen Deutsche den kollektiven Selbstmord, haben sich nach “Frieden” gesehnt. Sie riefen, sie geiferten und sie sabberten “Lieber rot als tot”. Die deutschen Pazifisten wollten schon damals untergehen. Damals wollten sie sich von den Kommunisten im Osten niedermachen und auffressen lassen. Dieses Mal wollen sie sich den Migranten aus Afrika und aus dem arabisch-muslimischen Raum ausliefern. Death Wish – Todessehnsucht. Damals Ende der 70er Jahre kamen den suizidalen Deutschen die Amerikaner noch zu Hilfe, als sie die NATO Nachrüstung durchführten und eigene Mittelstreckenraketen aufstellten. Dieses Mal werden die Amerikaner die Deutschen nicht retten: Die Deutschen haben sich die Feinde bereits in ihre Mitte geholt. Todessehnsucht – Eure Sektenführer der neuen Staatsreligion werden Euch dorthin führen wo ihr euren Frieden finden werdet, ins Verderben. Dann werdet ihr Frieden haben in eurem schönen Land in dem ihr euch so wohl fühlt. Alles Gute!

  5. astuga

    Ein perfektes Beispiel an dem sich zeigt, dass Radikale und Intolerante durch Nachgiebigkeit nicht weniger radikal werden.
    Im Ggt., sie fühlen sich dann erst recht in ihrer Haltung bestätigt.

    Und für die Frauen insgesamt wird es dadurch auch nicht besser, man macht sie erst recht zu potentiellen Opfern.

  6. Falke

    @Franz Meier
    “Wir haben alle Freunde und Verwandte, die auf diesen Irrsinn abfahren, wir hatten auch teilweise schon Streit mit diesen Heilsverkündern” – Wenn Sie “nur” Streit hatten, sind sie ja noch gut davongekommen. Ich muss Ihren Satz leider etwas verändern: “Wir hatten Freunde…”: Mir sind tatsächlich (zwei) langjährige und (scheinbar) gute Freunde (davon eine Freundin) abhanden gekommen, weil sie so entsetzt über meine “unmenschliche, fremdenfeindliche, rassistische usw.” Einstellung in der sogenannten Flüchtlingsfrage waren bzw. sind.

  7. astuga

    @Falke
    Ich kenne solche Fälle aus dem weiteren Familienumfeld.
    Gut, Verwandte kann man sich nicht aussuchen.

    Aber soweit es Freunde betrifft, das waren dann wohl ohnehin nur Schönwetterfreunde.
    Man selbst bricht ja mit denen auch nicht wegen ihrer dummen wie unverantwortlichen Ansichten.

  8. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer link

    Die Kommentare im Standard sind manchmal “lesenswerter” als der eigentliche Bericht

    Da hat einer einen Freund der hat einmal von einen Schweizer eine auf die Nase bekommen und beklagt sich dann warum keiner die Forderung erhebt, die Schweizer abzuschieben

    Tja, was soll man da noch sagen

  9. Rennziege

    26. DEZEMBER 2017 – 13:28 — astuga
    @Falke
    Wahre Freunde und Freundinnen fliehen nicht vor oder wegen divergierenden Meinungen, sondern genießen diese geradezu: Weil ein offener Diskurs beiden Seiten die Augen ein wenig weiter öffnet, auch wenn die Standpunkte sich dadurch nicht annähern — was allerdings bisweilen gelingt.

  10. sokrates9

    In Finnland sind alle Förderanträge in finnisch zu stellen! Diejenigen (8wenigen) die sich integrieren wollen schaffen das, der Rest verlässt das Land! Warum müssen österreichische Beamte Formulare in x – Sprachen auflegen! Die Amtssprache ist deutsch! Man müsste die Amtskappeln zur Verantwortung ziehen die fremdsprachige Formulare auf Steuerzahlerkosten drucken. Sie unterminieren damit die Integration!

  11. Johannes

    Zwei “Flüchtlinge“ entpuppen sich als brutale Scharia-Polizisten, obwohl sie arme Flüchtlinge sind, so die uns aufgezwungene Diktion, stechen sie in jenem Land das ihnen auf ihrer Flucht, vor was auch immer, Aufnahme mit freier Kost und Logie plus sattes Monatsgehalt ein vergleichsweise sorgenfreies Leben bietet einen Menschen nieder in der, nach meiner Meinung, bewußt einkalkulierten Möglichkeit das der Mann auch daran sterben kann.

    Jetzt frage ich mich wozu sollen wir diese zwei Messerstecher mit Unschuldsvermutung im Land lassen, das ist nicht normal das man solche Leute nicht auf der Stelle abschiebt. Von mir aus sollen sie ein Schnellverfahren haben aber bitte dann rrrrrauuuuusssss mit ihnen. Wie dumm ist diese Gesellschaft eigentlich??

  12. Franz Meier

    @sokrates9
    Die Migranten können in den meisten Fällen ihre Sprache, das Arabische nicht in Wort und Schrift. Viele sind Analphabeten. Die haben noch nie irgendwo irgendeinen Antrag oder Förderantrag gestellt. Sie wissen gar nicht was das ist, das erklären ihnen die linken Migrantenhelfer, dann lernen sie schnell wie man an “die Kohle” herankommt, wie man das genau anstellen muss. Die Migranten haben keine Ahnung wie man einen Asylantrag stellt, wie man Rekurs gegen einen abgelehnten Asylantrag stellt, wie man Mindestsicherung erhält. Das besorgt alles die tatkräftige Migrantenindustrie und wir bezahlen und unterstützen das mit unseren Steuergeldern:
    a) Die Dolmetscher
    b) Die Anwälte
    c) Die Richter
    d) Die Sozialarbeiter
    e) Die vielen anderen Berufsgruppen in der Migrantenindustrie

    Es ist eine richtig grosse “Dienstleistungsindustrie” geworden, die Gelder umverteilt: Von denen die arbeiten, und sparen, ihren Beitrag an unsere Demokratie, an unseren Sozialstaat erbringen, zu denen die nicht arbeiten und wahrscheinlich ein ganzes Leben lang auf die Mindestsicherung angewiesen sein werden.

  13. sokrates9

    Franz Meier@ Treffend analysiert! Das ist ja die Frage warum ein Migrant diese Industrie zur Verfügung gestellt bekommt, ein Einheimischer nicht! Während der Flüchtlingswelle wurden in Salzburg die Einheimischen Hilfsbedürftigten von der Caritas verjagt als sie sich um Unterstützung anstellten! Jede Industrie geht pleite wenn niemand bereit ist für deren Leistungen zu bezahlen! Will die Mehrheit bezahlen??

  14. Franz Meier

    @sokrates9

    Nein, die Mehrheit der Bürger Österreichs und Deutschlands will die Leistungen an die Migranten absolut nicht bezahlen. Die Mehrheit sieht das auch gar nicht ein. Leider trauen sich viele Bürgerinnen und Bürger noch immer nicht von den verfassungsbrechenden Parteien Links/rotgrün abzulassen und wählen weiterhin aus Gewohnheit ihre Henker und Schlächter.

    Die Linken in Österreich und Deutschland wollen allen Menschen, die ausserhalb der entwickelten 35 OECD Länder leben, zu uns einladen (das sind mehrere Milliarden Menschen). Sie wollen sie verwöhnen und ihnen mit unseren Steuergeldern und unseren Errungenschaften für ewige Zeiten ein angenehmes und schönes Leben finanzieren und eine ewige Rente für sie, ihre Kinder und Enkeln und für alle Grossfamilien ermöglichen. Die Linken ermuntern die Migranten sich auf den Weg zu uns zu begeben. In ihrem verfassungswidrigen Unterfangen, das zum Staatsstreich ausgewachsen ist, werden sie von den linken Politikern, von den Journalisten, den Richtern, den linken Lehrern und Professoren, den Kulturschaffenden, den “Tatort-Produzenten”, den NGO’s, den Stiftungen und der Migrantenindustrie unterstützt. Wenn der Migrantenstrom stockt, legen die Fotografen auf Kommando ein paar tote Kinder und Leichen im Mittelmeer und sonst wo in der Welt ins Fernsehen und ins Netz und zeigen schnell eine Anti-Nazi Doku. Dann läuft der Migrantenstrom wieder wie geschmiert. Die Folgen dieses Staatsstreiches werden auch die Familien und die Kinder dieser Linken zu tragen haben. Hoffnung gibt es nur wenn die bürgerlichen Parteien endlich eine drei viertel Mehrheit im Parlament erhalten und sich ein Politiker zeigt, der den Mut und das Durchsetzungsvermögen hat, den Staatsstreich von 2015 rückgängig zu machen. Dazu müsste er aber die volksverhetzenden, linken Journalisten entlassen, die linken Richter entlassen, den linken Rundfunk abstellen, die linken NGO’s verbieten, die linken Stiftungen einfrieren und die Migrantenindustrie abstellen. Das wird sich keiner trauen. Das werden wir nicht mehr erleben.

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