BMW verlegt Produktion konventioneller Motoren nach Steyr/OÖ

Von | 19. November 2020

Wie der Autokonzern mitteilte, soll das internationale Produktionsnetz stärker auf die Fertigung von Elektrofahrzeugen ausgerichtet werden. Hierzu sollen bis 2026 rund 400 Millionen in eine neue Fahrzeugmontage im Stammwerk München fließen. Die europäische Fertigung von Verbrennungsmotoren soll dafür von München an die Standorte im österreichischen Steyer und im britischen Werk Hams Hall verlegt werden. hier

3 Gedanken zu „BMW verlegt Produktion konventioneller Motoren nach Steyr/OÖ

  1. Johannes

    Es bleibt zu hoffen das Österreich-Steyr-BMW damit nicht gegen die sogenannte Rechtsstaatlichkeit verstoßen, wenn schon bald Verbrennungsmotoren als verboten gelten.

  2. sokrates9

    Die Deutschen Autokonzerne glauben dass EU – konform die E- Autos sich dank diverser Verbote der umweltfreundlicheren Verbrtennungsmotoren durchsetzen werden. Die Frage ist ob der Kunde da mitspielt.Sollte es einmal zu totalen Stromblackout kommen wäre das für die E – Strategie vernichtend.
    Nach Corona werfden die Karten neu gemischt.Ob da bei dramatisch engerschnallen des Gürtels die Umweltziele die Europäer noch interessieren wird sich zeigen

  3. Falke

    Eigentlich eine gute Nachricht. Es stellt sich nämlich immer mehr heraus, dass – trotz gegenteiliger offiziell lauthals verkündeter Meinung – die E-Mobilität in eine Sackgasse führt.

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