Börsen: Das Ende der Hausse?

“…HSBC Holdings Plc, Citigroup Inc. and Morgan Stanley see mounting evidence that global markets are in the last stage of their rallies before a downturn in the business cycle. Analysts at the Wall Street behemoths cite signals including the breakdown of long-standing relationships between stocks, bonds and commodities as well as investors ignoring valuation fundamentals and data. It all means stock and credit markets are at risk of a painful drop….” (hier)

3 comments

  1. Johannes

    Jede Hausse hat ein Ende sonst wäre sie keine.
    Es müsste endlich gelingen das extrem spekulative Anlegen vom konservativen, risikoarmen Sparen zu trennen.
    Sollen die welche mit hohem Risiko reich werden wollen doch endlich von den Sparbuchsparern getrennt behandelt werden.
    Wer spekuliert kann alles verlieren, getrennt davon sollten jene die nichts davon halten im Fall des Falles nicht haftbar gemacht werden .
    Einfach zwei Sparten einer Bank die nichts miteinander zu tun haben geht die eine Sparte zugrunde kann es der anderen nichts anhaben.
    Hätte man es bei der Hypo so gemacht wäre niemals der Steuerzahler zum Handkuss gekommen.
    Ich halte Aktien für eine sehr gute Möglichkeit sein Geld anzulegen, aber doch nicht als mündelsichere Garantie, das widerspricht sich doch und führt zu einer Geisteshaltung wie wir sie bei den Hypogläubigern gut beobachten konnten. Das war Spekulation in seiner perversesten Form.

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