Bombenstimmung in Stockholm

Von | 15. Januar 2020

In Schweden, dem Musterland von Multikulturalität, Sozialstaat und Diversität, werden Auseinandersetzungen wieder immer öfter mit Bomben und Granaten ausgetragen. Was natürlich nichts mit nichts zu tun hat. Bericht in der FAZ, hier

4 Gedanken zu „Bombenstimmung in Stockholm

  1. Gerald Steinbach

    „Anzeichen für einen terroristischen Hintergrund gibt es laut Polizei nicht.„

    Da fragt man sich als Bürger , wie solche Taten dann zu bewerten sind,
    Das ZDF hat vor kurzem den Jahrestag“ Charlie Hebdo“als Streit zwischen Christen und Moslems bezeichnet

  2. sokrates9

    Ob nun die Schweden ihre Liebe zu Sprengstoff entdeckt haben oder handelt es sich da vielleicht um importierte Kriminalität?

  3. Rennziege

    @socrates9: Vergessen Sie bitte nicht, dass das Dynamit 1866 (seltsam: in diesem Jahr verlor Österreich-Ungarn bei Königgrätz seine europäische Vormachtstellung an die Preußen) von dem schwedischen Chemiker Alfred Nobel erfunden wurde. Und der, von heftiger Reue angesichts der zahllosen dadurch Getöteten geplagt, stiftete anno 1901 den Nobelpreis. Vielleicht gelten ja die neuen Knallereien seinem späten Gedenken. 🏆

  4. Johannes

    Wer kennt sie nicht, die Horrorfilme in denen schreckliche Dinge passieren und eine durch sonderbare Verwandlung veränderte Bevölkerung nimmt alles gelassen hin.

    Empfehle den Film “Die Körperfresser kommen“ (Achtung nur für starke Nerven!) mit Donald Sutherland anzuschauen um unsere Gesellschaft wieder zu erkennen.
    Das Bild von Sutherland wie er als einer der Letzten die sich verwandelt haben auf die beiden wirklich Letzten welche noch nicht erfasst wurden mit markerschütterten Schrei zeigt ist für mich von hoher Symbolkraft.

    Viele Menschen welche diese Entwicklung wie in Schweden ablehnen, fühlen sich heute vom linken Mainstream ähnlich verfolgt.

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