3 Gedanken zu „Boom Britannia!

  1. Christian Peter

    Es zeigt sich deutlich : Alle europäischen Länder außerhalb der Eurozone haben deutlich bessere Wirtschaftsdaten. Die Gemeinschaftswährung ist der Sargnagel für die Wirtschaft und wohl auch bald für die EU.

  2. Rennziege

    Die Briten beweisen, wie eine Nation sich auch nach Jahrzehnten sozialistischer Misswirtschaft (letztes Stichwort: Tony Blair) berappeln kann, indem es sich auf Hayek und dessen Schülerin Lady Thatcher zurückbesinnt, die Albion schon einmal aus dem tödlichen Würgegriff der Labour Party und der Gewerkschaften befreit haben. David Cameron, ehemaliger PR-Fuzzi und sonst nix g’lernt, wächst allmählich in sein Amt, hat auch ein recht kompetentes Team an seiner Seite gedeihen lassen — und begriffen, dass nuttige Anbiederung an linken Zeitgeist eine konservative Partei schnurstracks in den Hades führt.

    Vielleicht, sagt mein alter Herr, sollte man den Tunnelblick der ÖVP nach Großbritannien richten, um etwas konservative, wirtchaftsfreundliche Identität aus der Beliebigkeit zu retten — vorher aber ein wenig ergründen, wie heilsam die kurzlebigen Kabinette Klaus und Schüssel für Österreich waren … und wie leichtfertig sie von der Pensionisten-, Bauern- und Beamtenpartei geopfert wurden.

  3. Christian Peter

    @Rennzigge

    Mit politischen Trittbrettfahrern wie David Cameron lässt sich keine Blumentopf gewinnen – es ist Nigel Farage’s UKIP, die in Großbritannien die Themen vorgibt.

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