Brisante Millionenpleite eines umtriebigen Betreibers von Asylheimen

“….Der Firmenchef ist auch Professor Dr. h.c., Dipl. Humanenergetiker, Dipl. Kräuterpädagoge und hat angeblich “eine Professur für Traditionelle Medizin”, berichtet der “Kurier”. Interessant, mit wem die öffentliche Hand Geschäfte macht.

3 comments

  1. Cora

    So sehen sie also aus, die Geschäftemacher der Flüchtlingsindustrie… recht geschieht ihnen, wenn ihnen nun die Grundlage entzogen wird. Wo ist denn da die Moral, mit dem Elend der Leute Geschäfte zu machen, ARD? Das muss doch aus reiner Herzensgüte geschehen, aber doch nicht aus finanziellem Interesse! Diese Gier bei den Flüchtlingshelfern, also nee. Wo ist das TV-Satireprogramm, das die kapitalistischen Verflechtungen der Flüchtlingsindustrie anprangert?

  2. GeBa

    Ja wenn man die “Asylantenkinder” lieber der Caritas übergibt, die sie im komfortablen St. Gabriel unterbringt, dann haben Containerdörfer keine Berechtigung mehr… 🙁

  3. Johannes

    Würde Herrn Eder keine Vorwürfe machen der Staat hat sich durch sein Tun Geld erspart. In der damaligen Situation, Traiskirchen überfüllt, viele Migranten auf den Wiesen und Strassen um Traiskirchen und kein Ende des Zustroms war in Sicht.
    Dennoch hält sich mein Mitleid in Grenzen, wenn man so intensiv investiert, auf Teufel komm raus, dann ist man Unternehmer, viele große Unternehmen in Österreich haben einen wesentlichen Teil ihrer Tätigkeit und ihrer Einnahmen durch die Migration stark erweitern können. Die großen NGO werden beträchtlich von der öffentlichen Hand finanziert, verlangen dennoch immer mehr. Immer mehr an Zuwanderung und an finanziellen Zuwendungen.
    Für mich scheint es als ob deren Funktionäre nicht anders als Industriekapitäne jede Möglichkeit zur Expansion nützen würden, aus meiner Sicht verlieren sie den Blick auf die Folgen welche in gesellschaftspolitischer wie auch demographischer und religiöser Hinsicht einen Wandel bedeuten der nach meiner Meinung noch große, sehr, sehr große Probleme verursachen wird.
    Die großen Hilforganisationen in Österreich befassen sich, nach meiner Beobachtung, nicht mit solchen Veränderungen, äußert man Kritik daran wird es als Unmenschlichkeit gebrandmarkt und weiterhin die unbegrenzte Zuwanderung gefordert.
    Man kann mit den Vertretern dieser Organisationen nicht diskutieren denn sie haben eine 100%ige Mission zu erfüllen, sie nennen keine Zahlen was geht oder nicht geht, wann es zuviel wird, wann der Sozialstaat überfordert ist, wann die Gefahr von Kriminalität und Terror zu hoch wird,sie fordern einfach Zuwanderung ohne Wenn und Aber, ohne Kompromiss, daher lehne ich sie zu 100% ab.

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