Brit-Rentner dürfen jetzt alles verprassen…..

In Großbritannien wird das Pensions-Antrittsalter auf 67 und später auf 70 Jahre angehoben. Und auch sonst gibt es dort spannende Renten-Reformen. Übersicht hier.

2 comments

  1. RB

    Ich bin bei solchen Meldungen immer sehr skeptisch, weil ich einige Engländer kenne, die mit Anfang/Mitte 50 in Pension gegangen sind, und das durchaus gut versorgt.
    Bei aller Begeisterung hier über ein höheres Pensionsalter: Wäre dann übrigens auch fein, wenn dann garantiert wird, daß man auch entsprechend alt wird – wird sich nur mit gesünder Ernährung und täglichem Laufen wohl nicht bewerkstelligen lassen.

  2. MM

    Die staatliche Rente ist ein Anachronismus und ein Hauptgrund für die demographische Katastrophe. Ein Anachronismus deshalb, weil aus der heute jüngeren Generation ohnehin niemand mehr eine staatliche Rente bekommen wird (über der Grundsicherung?), sowie aufgrund der höheren Mobilität über Staatsgrenzen hinweg.
    Zudem ist die staatliche Rente ein Hauptgrund für die demographische Katastrophe, weil Kinder dadurch schlecht für die Altersvorsorge des Einzelnen werden, während für die Gesamtheit natürlich weiter die Kinder benötigt werden. Zudem wird Geld von den Rentenbeiträge zahlenden Eltern zu den kinderlosen Rentner umverteilt, wodurch diese Eltern (die noch wollen) sich weniger Kinder leisten können.

    Da heute auch der Steuerzahlertag ist: Wäre der Steuerzahlertag (vernünftigerweise) im März oder April, könnte meine Frau zu Hause bleiben, ohne dass wir Einkommenseinbußen hätten. Dann kommen die Kinder “von selbst”.

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