Brüssel: Wir sind selber schuld am Terror

Von | 22. März 2016

Der deutsche Nachrichtensender “n-tv” erklärt nach den Anschlägen von Brüssel gerade – wie viele andere Medien in solchen Fällen- , warum Brüssel so ein Terrornest ist: lauter perspektivenlose Menschen, die in Parallelgesellschaften gedrängt werden und praktisch keine andere Chance haben, als Kriminelle oder Terroristen zu werden. Mit einem Wort: wir sind schuld am Terror. Hätten wir das endlich auch geklärt.

52 Gedanken zu „Brüssel: Wir sind selber schuld am Terror

  1. Gerald Steinbach

    Man hat das Gefühl je mehr Toleranz, je mehr Empathie, je mehr Verständnis, je mehr Teddybären…………….verlangt bzw gegeben wird, desto anfälliger sind diese Länder für Terrorakte
    Länder wie Ungarn, Polen ,..die einen strikten Kurs fahren, sind von diesen Auswüchsen verschont.
    Die Analyse die darauf hinausläuft das wir zumindest eine Mitschuld haben, wundert mich daher nicht

  2. Thomas Holzer

    Und der Frau Rebecca Harms wird auf Phoenix die Möglichkeit gegeben, ihre naiven und teils dümmlichen Ansichten unters Volk zu streuen

  3. Gerald Steinbach

    Der Herr Steinberg im n-tv hat gerade gesagt, die Belgische Politik hat keine Schuld,…..eine Islamistenszene die sich ihr eigenes “Headquarter”(Molenbeek) erschaffen hat und dies nicht neu ist und nie effektiv daran gearbeitet wurde dies zu ändern, hat sehr wohl eine GANZ große Schuld, außer man ist total weltfremd

  4. Reini

    … bitte nicht “WIR sind schuld” schreiben,… da werden dann alle verurteilt obwohl es nur einige Parteien mit ihrer fragwürdigen Politik waren, sind.
    … man könnte auch schreiben: “die Ausbildungskosten sind sehr grausam ausgefallen” … und es kommen noch einige dazu!

  5. Herbert Manninger

    Auf nt-v faselte ein Moderator von eventuellen ,,technisch bedingten” Explosionen, zu einem Zeitpunkt, wo jedem Nichtlinken und Nichtmerkelsympathisanten, also jedem geistig Intakten klar war, dass es wieder einmal Sprenggläubige waren.

  6. Thomas Holzer

    “Wir sind selber schuld am Terror”

    Aber bitte jetzt keine Pauschalverurteilungen 😉

  7. aneagle

    wer sich mit Herrn Rohani das freundliche Gesicht des Terrors zu Gast nach Berlin lädt, darf sich nicht wundern, wenn er in Brüssel das wahre Gesicht des Terrors zu Gast hat. Das gilt auch für Staaten in denen die Politiker trotz gegenteiliger Erfahrungen glauben, ein Dialogzentrum schützt vor regionalem Terror.

  8. Gert Cok

    Schuldgefühle oder tatsächliche Schuld, sind zwei Paar Schuhe!
    Die westlichen Gesellschaften haben trotzdem beide.
    Schuldgefühle zu haben gehört zu christlich aufgeklärten Kulturen. Das passt uns so irgendwie. Andere Kulturen schlüpfen gern in die Opferrolle. Das passt ihnen auch so. Somit ergänzen sich die Kulturen vortrefflich. Hat aber mit der Realität von Ursachen und Wirkung in der Welt nichts zu tun.

    Schuld sind wir vor allem an der Implementierung dieses ständigen Schuldgefühls. Das hindert uns an entschlossenem Handeln. Man könnte dieses ganze Dilemma auch als Dekadenz bezeichen.

  9. Fragolin

    @aneagle
    Wenn Rohani versuchen würde, durch Molenbeek zu gehen, käme er wohl nicht weit. Als prominenter Schiit ist er für die meist sunnitischen Radikalen eher eine Zielscheibe auf Beinen…

    @Gerald Steinbach
    Stimmt genau, unsere Politik trägt eine Mitschuld, weil zum Ausbreiten des Terrors immer zwei gehören: die, die sich Ausbreiten und die, die Ausbreiten lassen. Aber gerade Deutschland muss da die Füße sehr still halten, gilt es doch als Rückzugsraum für Terroristen und Kriminelle. Behördenchaos, über 130.000 unbekannt entschwundene Flüchtilanten plus mindestns nochmal soviele mit aufrechtem Ausweisungsbescheid, die sich plötzlich in Luft aufgelöst haben – das grenzt an eine Einladung, sich zu verstecken.
    Wir haben diese Leute am Hals, weil wir sie frei tun lassen, weil wir Salafistendemos nicht mit Wasserwerfern zerschlagen (haben wir bei Pegida doch auch keine Skrupel) und Hassprediger nicht einkasteln und dann hochkant aus dem Land werfen, weil wir, und jetzt kommt der Knackpunkt, keine Härte zeigen und keine Grenzen ziehen. Wir bezeichnen eigene Bürger als rechtsradikal doch lassen rechtsradikale, antisemitische, fremdenfeindliche, verhetzende, menschenverachtende religiöse Fanatiker unbehelligt ihr Unwesen treiben.
    Ja, auch wer zulässt, trägt Mitschuld.
    Das hat aber nichts mit “Perspektiven” und dem ganzen linksguten Eiapopeia zu tun sondern dem Fehlen einer heilsamen Watschen.

  10. Christian Peter

    ‘Wir sind schuld..’

    Ist nicht ganz von der Hand zu weisen – schließlich werden selbst heute noch die Parteien gewählt, die Europa wirtschaftlich und politisch in den Ruin treiben.

  11. Marianne

    Das hat das Faß endgültig überlaufen lassen. Wann unternimmt die EU bzw. die Kommission endlich etwas gegen den privaten Sprengstoffbesitz? Nicht einmal die Meldepflicht wird rigoros überprüft. Sonst hätte sowas nicht passieren können.

  12. Thomas Holzer

    @Marianne
    Da denke ich, liegen Sie aber ein bisschen daneben; die Ingredienzien für eine “Minibombe” mit der sich ein Attentäter selbst in die Luft sprengt, können sie problemlos in der notwendigen Menge in jedem Baumarkt erstehen.
    Das Böse ist immer und überall

  13. Fragolin

    @Scandinaviancentercounter
    Beim Mittagessen in der Nationalratskantine verspeisen die Grünen die vegane Nachbildung eines Schweineschnitzels und auf dem Kanzlertisch wird eine kleine belgische Pappfahne aufgestellt. Das muss reichen.

  14. Johannes

    Auch ich habe vollkommen fassungslos die Ausführungen von Herrn Michael Lüders vernommen der allen ernstes von einer Mitschuld der französischen Regierung wegen ihres 1962!!!!geführten Algerienkrieges sprach. Er meinte weil die Franzosen diesen Krieg nicht “aufgearbeitet“ hätten wären heute so viele muslimische Jugendliche voller Hass. Es ist wirklich unglaublich und erschütternd das ein so zynischer Kommentar angesichts des furchtbaren Leids der Menschen dieses Terroranschlages eiskalt und bar jeglichen Verstandes geäußert wird.

  15. Fragolin

    Die Erklärbären reiten schon wieder aus.
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4951468/Radikalisierung-von-Jungen_Sie-wollen-fur-eine-Sache-kaempfen-?from=rss&google_editors_picks=true
    Frage an die Erklärtrulla, warum sich so viele muslimische Jugendliche radikalisieren. Antwort im ersten Satz:
    “In Belgien gibt es viel Diskriminierung, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit.”
    Danke, weiterlesen unnötig.
    Mir kommen da nämlich nur noch 2 Fragen, die aber bisher noch keiner dieser Erklärgestalten beantworten konnte oder wollte:
    1. Wieso reagieren ausschließlich Muslime so? Warum sprengen sich keine Nachfahren der Vietcong in Paris in die Luft? Oder die Letzten der Bikini-Überlebenden? Wieso sprengen sich keine Deutschen wegen Dresden in London in die Luft oder Franzosen in Berlin? Oder Ostberliner in Moskau?
    2. Wieso geht man immer davon aus, dass die Aggressivität dieser Leute daher rührt, dass man sie nicht lieb genug hat und fragt sich niemals, ob die mangelnde Bereitschaft zur Liebe nicht an ihrer Aggressivität liegen könnte? Denn dass es diese gibt erklärt sich doch aus Frage 1.

  16. Rennziege

    Wenn man die ziemlich identisch formulierten Lippenbekenntnisse der Trauer und des Mitleids liest, die EU- und nationale Großkopferte von sich geben, wird einem vollends schlecht. Die üble Parole “Der Islam gehört zu Deutschland und Europa” wird in gutmenschlich verklausulierter Form stets angehängt:
    “Aber wir dürfen nicht zulassen, dass diese Greueltat für Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus missbraucht wird.” Oder so ähnlich. Geradezu infam ist auch die schwarzgrünrote Leichenschändung Sir Karl R. Poppers: “Wir dürfen keine Grenzen schließen, weder heute noch künftig; die freie und offene Gesellschaft beruht auf offenen Grenzen.”

    Hätten diese Deliranten “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde” jemals gelesen, hätten sie sich als genau diese Feinde entlarvt gesehen.

    (Die gnä’ Frau Dr. Merkel hat dem Bundesgauckler den Vortritt gelassen. Sie will sich zu diesem Blutbad erst um 17:00 Uhr äußern. Vermutlich will sie die immer noch steigende Gesamtzahl der Gemeuchelten abwarten, um diesen und den vielen lebenslang verkrüppelten Opfern ein freundliches Gesicht nachzuwerfen — wenn auch nicht so freundlich wie den Zuwanderern, die ein gerüttelt Maß an islamischer Mordlust importieren Was sie nach wie vor bestreiten wird.)

  17. mariuslupus

    Die Dankbarkeit der muslimischen Gemeinden in Europa kennt keine Grenzen. Und wieder wurden unschuldige Menschen Opfer des importierten Terrors. Terrors den die massgebenden Politiker mit voller Absicht nach Europa importiert haben.
    Die Tat ist widerlich, aber die Kommentare der EU-Clique, der Merkelisten, der Wellcomisten werden bei jeden denkenden Menschen nur ein Brechreiz verursachen. Man kennt diese ekelhaften Floskeln von Terror hat mit Islam nichts zu tun, Islam gehört zu Deutschland, Flüchtlinge sind nicht Terroristen. Dazu werden die Vertreter der Politikerkaste mit Dackelgesichtern vor die Kamera treten und von Krieg gegen Terrot labern. Aber, keine Angst, es ist nicht ernst gemeint. Es werden sicher keine Konsequenzen erfolgen, keine Kontrollen, keine Überprüfungen, jeder soll kommen. Niemand übernimmt die Verantwortung. Eigentlich, sollten die (Un)Verantwortlichen Politiker wegen Beihilfe zum Mord angeklagt werden. Aber in den Zeiten der ausufernden Feigheit, wird niemand den Mut haben, diese Leute anzuklagen.
    Es wird auch nicht gefragt wieso Visegrad Staaten, die keine Moslems aufnehmen, nicht auch ein Ziel der Anschläge geworden sind. Aber diese Staaten wehren sich, und verschaffen sich Respekt. Warum soll ein Araber jemanden respektieren der sich nicht wehrt, im schlimmsten Falle leise Aua keucht.
    Frage, was hat Merkel gelernt ? Antwort ?
    Warum, sollte die Möglichkeit bestehen, nicht Trump wählen ?

  18. Der Realist

    das ist eine Pauschalierung, ich würde sagen die linken Weltverbesserer sind schuld, die haben sich nämlich nicht genug um diese armen Wohlstandsverlierer gekümmert und es ist ihnen auch nicht gelungen, das eigene Volk komplett auszutauschen.

    @Marianne
    ja, wenn das so einfach wäre, eine Kalaschnikow im Privatbesitz ist eigentlich auch verboten, aber zuerst muss man halt wissen, wer eine solche besitzt, erst dann kann reagiert werden, und besonders schwierig ist es eben auch nicht zu solchen Waffen zu kommen, das gilt auch für Sprengstoff, der lässt sich relativ einfach beschaffen, und die Erwerber von Sprengmitteln benachrichtigen wohl eher nicht die Behörden.

  19. Rado

    Lese ich da Verbot von Sprengstoffbesitz?
    Oh selige Einfalt!

  20. Fragolin

    Die Überschlagzeilenschreiber bekommen schon den Kugelkoller, weil die AfD-Storchin sich nicht dem Krokodilsgeträne der üblichen Wellkammisten angeschlossen hat sondern, geschmacklos hin oder her, zynisch angemerkt hat “…hat sicher nix mit nix zu tun.” Statt jetzt wieder die Schnappatmung zu bekommen sollten die Schreiblinge vielleicht mal hinterfragen, wie zynisch es ist, wenn jene, die jede Kritik an der Sprengstoffreligion abschmettern, sich jetzt wieder betroffenheitsdackelig vor die Kameras drängeln, um allen zu versichern, dass bei aller Empörung und bei allem Mitgefühl die Hauptsache jetzt die Unterstützung aller Muslime und der Kampf gegen Rechts wären.
    Das wirklich widerliche an diesem Terror ist nicht allein das Ausleben eines primitiven und kranken Weltbildes, das in einer gewaltverherrlichenden Religion ankert, sondern das Agieren der Hauptverantwortlichen für diese Zustände in Europa; die, die verantwortlich dafür sind, dass so etwas überhaupt bei uns passieren kann, plustern sich jetzt auf und schlagen kleine Münzen auf den Knochen der Toten, mit denen sie es ihren politischen Gegnern heimzahlen können.

  21. Rennziege

    Nachtrag aus dem FAZ-Liveblog:
    “Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini zieht Parallelen zwischen den Anschlägen von Brüssel und dem menschlichen Leid in Syrien und der benachbarten Region. Im jordanischen Amman sagte sie: “Das ist ein sehr trauriger Tag für Europa, und seine Hauptstadt muss nun das gleiche Leid erdulden, das diese Region hier Tag für Tag erlebt, von den Syrien heimgesucht wird und andere Gebiete.”
    http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/liveblog-terror-in-belgien-minister-womoeglich-noch-potentielle-attentaeter-in-bruessel-unterwegs-14139298.html
    Die EU:-Doktrin perfekt umgesetzt: Täter und Opfer auf dieselbe Ebene zu heben. Allerdings mehr Mitleid für die Täter als für die Opfer. Wenn’s nicht schon lange so wär’, hätt’ ich ein Staunen übrig. So aber nur das bittere Gefühl, dass die EU ihre Bürger für vertrottelt hält.

  22. Rennziege

    Nachtrag: zu F. Mogherinis letztem Satz: Korrekt wäre “von dem Syrien heimgesucht wird …”, aber ich ließ das Original unkorrigiert. (Dachte immer, die Heerschar hochbezahlter EU-Dolmetscher sei einigermaßen fit. So kann man sich täuschen.)

  23. Kluftinger

    @ Rennziege
    richtig, aber weniger die EU als besonders “begabte” Protagonisten und Antagonisten.
    Und etwas vertrottelt sind wir schon, weil wir uns dieses sinnlose Geschwafel immer noch anhören.
    Für Interessierte: Harry G. Frankfurt: “Bullshit”, über das Grassieren schwachsinnigen Geredes in der westlichen Öffentlichkeit.
    auch lesenswert vom selben Autor : “inequality” kürzlich auch auf Deutsch erschienen

  24. astuga

    @Rennzige
    Mogherini, 2014
    http://eeas.europa.eu/statements-eeas/2014/141218_05_en.htm

    … It is also important to celebrate the positive effects of migration. Migrants often make an enormous economic and cultural contribution in the countries that receive them.

    A well-managed migration can boost the economy of many countries of origin in particular through remittances payments as well as respond to the challenges of EU’s ageing societies and need for qualified people in a post crisis recovery period.

  25. Fragolin

    http://www.oe24.at/welt/Bruesseler-Terror-Pate-war-zweimal-in-Oesterreich/228902087
    “Im September wiederum nützte der radikale Islamist das Chaos um Grenzöffnungen und Flüchtlingsströme in Deutschland, Österreich und Ungarn aus, um Komplizen abzuholen.”
    Kein Wunder, dass Frau Merkel noch ein paar Stunden braucht, um ihre Schreiberlinge die richtigen Worte finden zu lassen. Wie soll sie noch überspielen, dass sie und ihr Regime verantwortlich sind für jene Bedingungen, unter denen die Terroristen die Anschläge von Paris und Brüssel planen und durchführen konnten. Von den inzwischen tausenden Straftaten, sexuellen Belästigungen auch kleiner Kinder, Einschränkungen im Leben der Menschen ihres Landes wollen wir gar nicht erst anfangen.
    Und die will sich wundern, wenn sich ihr Volk von ihr abwendet?
    Ach ja, und ein Herr Faymann war damals ihr williger Komplize…

  26. Thomas Holzer

    “Nett” auch, wenn jetzt quer durch alle Medien von einem Angriff auf die EU, einen Schlag ins Herz! Europas gesprochen wird.
    @Fragolin
    Als franz, Staatsbürger hätte dieser Abdesalam auch mit überwachten Außengrenzen durch Europa reisen können; und für Terroranschläge gibt es leider genug Idioten, welche Pässe von EU-Mitgliedsstaaten ihr Eigen nennen dürfen

  27. Scandinaviancentercounter

    Die Trauerbeflaggung sollte man gleich hängen lassen, damit der IS bei seiner Machtübernahme nur noch sein Emblem auf die schwarzen Fahnen zu drucken braucht.

  28. Rennziege

    22. März 2016 – 15:47 astuga
    Danke! Es steht zu erwarten, dass Federica Mogherini sich Sätze wie die von Ihnen zitierten (“It is also important to celebrate the positive effects of migration …” ff.) nach den heutigen Ereignissen a wengerl verkneifen wird, um sie uns nach einer kurzen Schamfrist erneut in die Ohren zu blasen.
    Denn dafür genießt sie ihre fürstliche EU-Apanage.

  29. Rennziege

    22. März 2016 – 15:50 Fragolin
    Starkes Posting wie so oft. Allein der letzte Satz lässt das Blut in meinen Adern gefrieren:
    Ach ja, und ein Herr Faymann war damals ihr williger Komplize…
    Hat die geliebte Heimat denn mehr als einen Herrn Faymann im Angebot?
    Schreck, lass nach!

  30. Giovanni B.

    Nicht unerwähnt sollte das Versagen der belgischen Sicherheitskräfte bleiben. Schließlich herrschte bereits eine erhöhte Alarmstufe, wurden in den letzten Wochen landesweit Razzien und Kontrollen medienwirksam durchgeführt.
    Meine Frau sagte mir, das es bspw. auf russischen Flughäfen vollkommen unmöglich ist irgendeine Halle ohne vorheriges Scannen zu betreten. Egal ob man mit jmd. abholt oder wegfliegt. Personen, sagen wir nicht europäischen Typs werden grundsätzlich genauer kontrolliert. Also ist schon das Betreten der Hallen im Eingangsbereich fuer potentielle Arschgeigen schwierig. Gegen die U-Bahn Bombe hilft das natürlich nichts. Bzgl. d. Razzien in Molenbeek war es eben kurzsichtig, sich nur auf den Paris Attentäter zu konzentrieren. Es wird doch einer Polizei und Militärhundertschaft möglich sein, einen Bezirk komplett abzuriegeln und penibel jede Bude und jede Person zu kontrollieren. Wenn sie zu blöd dafür sind, können Sie bei den Israelis lernen. Penibelste Kontrollen, bei Widerstand knallt es eben. So macht man das und es funktioniert recht Hut

  31. Dieter Zakel

    Die übliche Täter-Opfer-Umkehr der linken Systemmedien. Die Terroristen sind Opfer und setzen sich eigentlich nur zur Wehr.
    Das entspricht auch weitgehend der islamischen Rechtfertigung des Terrors: Die Welt wurde den Muslimen von Allah geschenkt, aber dann von den Ungläubigen besetzt. Der Dschihad dient daher der Rückeroberung, der von den Ungläubigen geraubten Gebiete. Erst wenn die gesamte Welt zum Dar al-Islam (zum Haus des Islam) geworden ist, kann und wird Frieden herrschen.
    Man sieht: Der Islam ist also tatsächlich die Religion des Friedens.

  32. Rennziege

    22. März 2016 – 16:31 Giovanni B.
    Nicht unerwähnt sollte das Versagen der belgischen Sicherheitskräfte bleiben.
    Belgische Arbeits-, Sozal- und Strafgesetze untersagen den Sicherheitskräften strikt, Observationen, Razzien und Festnahmen zwischen 20 und 8 Uhr durchzuführen. Den Beamten sind dadurch die Hände gebunden. Die freut das gar nicht, dafür aber viele andere Dunkelgekleidete.

  33. Gerald Steinbach

    Giovanni@ “””Personen, sagen wir nicht europäischen Typs werden grundsätzlich genauer kontrolliert “””

    Das geht vielleicht in Moskau, aber bei Gott nicht in Brüssel wo jeder zweite schon schwarze Haare hat
    Das Problem fängt in Molenbeek an, eine rein islamistische Hochburg ohne Belgier

  34. wbeier

    Ist eigentlich schon der Reisepass eines Attentäters gefunden worden?
    Nein?
    Kommt schon noch!

  35. Christian Weiss

    Der Westen ist insofern schuld, dass er den einschlägigen arabischen Kreisen je Geld gegeben hat für ihr Öl. Hätte man ihnen das Öl einfach weggenommen, würden sie heute noch in Zelten leben, wären nie nach Westen gekommen und hätten hier auch nie die einschlägigen Hassprediger-Hochburgen gegründet.

  36. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    “…….eine rein islamistische Hochburg ohne Belgier”
    Stimmt so nicht, der Großteil hat die belgische Staatsbürgerschaft 😉
    Das Problem ist, daß die “moderate muslimische Mehrheit” diesen Schwachköpfen nichts entgegensetzen kann und/oder will.

  37. Gerhard

    Nicht zu vergessen:
    Es gibt noch hunderte, wenn nicht gar tausende Leute, welche sich im Namen Allahs einen Sprengstoffgürtel umschnallen, um Europa ins Chaos zu stürzen.
    Welche europäische Stadt nach Paris und Brüssel ist der nächste Schauplatz? Bei britischen Buchmachern können bereits Wetten abgeschlossen werden.

  38. Thomas Holzer

    Warum werden eigentlich die sogenannten “Heimkehrer”, von denen ja die Geheimdienste und Politikerdarsteller berichten und anscheinend sehr genau Bescheid wissen, nicht vor Gericht gestellt?!

  39. CE___

    Nach diesen neuesten Anschlag, und der letzte (Nov. 2015) ist ja noch nicht so lange her, denke ich Europa wird an eine Weggabelung beim Umgang mit der Nitroglycerin-Religion Islam und seinen Proponenten kommen. Fragt sich nur wieviele Attentatsopfer noch folgen müssen.

    Entweder man baut einen Überwachungsstaat aus, gegen den selbst Israel wie ein Kindergeburtstag wirkt, um diese Hochrisikogruppe “Moslems” jederzeit unter Kontrolle zu halten und Ausraster ebendieser zu verhindern. Dass es sich um eine Hochrisikogruppe handelt ist evident. Ich stimme hier komplett mit Fragolin überein: wieso jagen sich nicht andauernd Menschen anderer Religionsgruppen oder Staatszubehörigkeit in die Luft als Vergeltung gegen aktuelles oder vergangenes erlittenes Leid? Zu tun gäbe es genug. Chinesen gegen Japaner, Chinesen gegen Engländer, alle Afrikaner gegen alle Europäer, Azteken-Nachkommen gegen Spanier, Israelis gegen Österreicher und Deutsche, usw. usf. Es tickt also bei den Moslems einfach was nicht richtig. Es ist aber nicht die Aufgabe Europas oder wem auch immer herauszufinden warum und wieso und den Klempner zu spielen. Kurzum, so einen Überwachungsstaat will ich haber nicht.

    Also wird der zweite Weg nur sein Moslems konsequent aus Europa zu entfernen und fernzuhalten. Und ja, dass heisst was es heisst: Sie gehören nicht nach Europa, alle Moslems packen ihre Koffer und tschüss in den Nahen und Fernen Osten. Und zwar alle. Und ihren Krempel und Wertsachen sollen sie alles unbehelligt mitnehmen, nur damit keine Missverständnisse aufkommen. Böse? “Nazi”? Pfuh. Machten die Entente bzw. Allierten-Mächte während des WW1 und WW2 mit Bürgern des damaligen Feindes, also Deutschen, Österreichern und Japanern, ebenso.

    Und bevor man in Europa einmal an jeder Strassenecke schwerbewaffnetes Militär stehen hat und überspitzt gesagt schon beim Verlassen der Hauses einen Scanner durchlaufen muss, steht mir Option 2 wirklich näher.

  40. Seerose

    Ja, wir sind auch selber schuld. Da duerfen monatelang Hunderttausende Menschen auf Einladung von BundeskanzlerInnen unkontrolliert durch Europa ziehen.
    Da wird z.B. in Wien auf die Kontrolle der islamischen Kindergaerten verzichtet oder es wird die Kontrolle vorher angekuendigt.
    Da gibt es in Wien Schulen da kommen Maedchen in Burkas mit Sehschlitz zum Unterricht. Lt. Frau Frauenberger kann man da nichts machen.
    Da ist lt. Frau Frauendorfer generell in Schulen nicht durchsetzbar, dass in der Schule immer (ausgenommen im Fremdsprachenunterricht) Deutsch gesprochen wird. Deutsch ist in Oesterreich die Landessprache, aber wurscht.
    Da gibt es Schulen, an denen die Kinder, wenn sie entlassen werden, weder deutsch koennen, noch sonst irgendwas nennenswertes gelernt haben. Frau Frauenberger scheint sich dafuer nicht zustaendig zu fuehlen.
    Da gibt es – meist, nicht immer – moslemische Eltern, die weder zum Sprechtag erscheinen, noch liegt ihnen etwas daran, zu wissen was ihre Kinder so tun und ob sie was lernen. Nur die Vaeter wissen eines, der Lehrerin die Hand zu geben, das kommt nicht in Frage. Die Muetter koennen ja nicht kommen, da die Vaeter dagegen sind, dass die Frauen deutsch lernen. Na, da kann man halt nichts machen.
    Berufsausbildung fuer moslemische Maechen? Das scheint ueberhaupt nicht zu funktionieren, aber niemand kuemmert sich darum.
    Und… diese Liste an “Kleinigkeiten” laesst sich unendlich fortsetzen.
    Es gibt dafuer natuerlich auch eine nicht perfekte Loesung:
    Man verlangt endlich von den Zuwanderern eine Gegenleistung.
    Das ist aber fuer die begnadeten Rathauspolitiker keine Option. Weil dann muesste man die Sache ja ueberpruefen und – das artet ja in Arbeit aus.
    Kein Erscheinen bei den Elternsprechtagen = Abzug bei der Mindestsicherung
    Kein Deutsschlernen der Mutter = Abzug bei der Mindestsicherung
    Kein Deutschsprechen der Kinder im Schulalltag = Abzug bei der Mindestsicherung
    usw.usw.
    Das Schulkleidungsproblem (Burka, Kopftuecher etc) koennte man mit Schulkleidung in den Griff kriegen. Wenn die Schulkleidung z.b. grauer Rock und weisse Bluse und blaue Weste ist, dann hat da eine Burka oder ein Kopftuch nichts verloren. Und ausserdem foerdert die Schulkleidung den Gruppenzusammenhalt. In anderen Laendern ist das die Normalitaet.
    Und all die Kleinigkeiten zusammen ergeben ein Bild: aber nur Geld nehmen und dafuer nichts geben muessen, das kann nie funktionieren. Wir werden dafuer nur fuer unsere Bloedheit verachtet.

  41. Johannes

    Nur ein Gedankenspiel wie es sein könnte: Ich denke es ist hoch an der Zeit einen anderen Umgang mit dem Islam in ganz Europa zu führen.
    Dieser sogenannte Religion muß meiner Meinung nach die größte Aufmerksamkeit in der EU in den nächsten Jahren geschenkt werden. Vor allem wird es nicht gehen die Dinge weiter so treiben zu lassen wie bisher. Zunächst muß eine genaue Evaluierung aller Mitglieder durchgeführt werden, jede noch so kleine dubiose Formulierung bzw der kleinste Verdacht einer Radikalisierung soll mit Ausweisung aus Europa geahndet werden. Es müssen Strukturen aufgebaut werden diese Leute dann in Gebieten ihrer jeweiligen Herkunft rasch und ohne die Meinung oder Zustimmung dieser Länder abzusetzen. Menschen die hier geboren wurden und klar als radikal einzustufen sind, sind in die Staaten ihrer Muttersprache zu bringen. Es müssen Notverordnungen erlassen werden die dahin gehend formuliert sind das keine langwierigen Rechtswege dafür notwendig sind. Wer in irgend einer Weise islamische Wertvorstellungen, die mit unseren Werten nicht vereinbar sind predigt , verbreitet, durchführt hat sein Aufenthaltsrecht in Europa verwirkt, konsequente Abschiebung und lebenslanges Einreiseverbot soll die Folge sein. Wenn es gelingt die Spreu vom Weizen zu trennen und nur dann kann es eine Zukunft für Europa geben. Ich denke es ist an der Zeit für viele pseudoislamische Vereine (es gibt natürlich auch Gemeinschaften die nichts mit diesen Verbrechern zu tun haben)die gleichen Verbotsgesetze wie für nazionalsozialistische Wiederbetätigung einzuführen denn die Gefahr das sich hier ein Massenphänomen mit katastrophalen Auswirkungen bildet sind sehr groß, nach meiner Meinung.

  42. Gerald Steinbach

    Johannes@
    “”Menschen die hier geboren wurden und klar als radikal einzustufen sind, sind in die Staaten ihrer Muttersprache zu bringen “”

    Dies wird sich schwierig gestalten, weil ja die hier geborenen schon meist die Staatsbürgerschaft besitzen
    Fehler aus der Vergangenheit sind nicht mehr gutzumachen!

  43. Johannes

    Der Dienst für eine fremde Militärmacht führt zum Entzug der Staatsbürgerschaft. Was für österreichische Fremdenlegionäre gilt sollte für Salafisten noch alle mal gelten.

  44. Johannes

    @Gerald Steinbach
    Hab mal im Netz geschaut was zu einem Verlust der Staatsbürgerschaft führen kann. Also bei gutem Willen könnte man Verfassungskonform sehr viel machen.

  45. Wanderer

    Die überwiegende Mehrheit in West – und Mitteleuropa weiß noch immer nicht, und wird es wahrscheinlich nie kapieren, dass für eine echte Kurskorrektur die Änderung ihres Wahlverhaltens erforderlich ist. Wer den IS ins Land holt, soll sich über die Folgen im Klaren bzw. nicht betroffen sein.

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