6 Gedanken zu „Brüssels offenes Missbrauchs-Geheimnis

  1. Reini

    Was darf man sich von ausrangierten, national nicht mehr brauchbaren, Politikern, welche nach Brüssel abkommandiert werden, erwarten?! Der Respekt in Europa gegenüber Frauen sinkt in allen Schichten, …

  2. sokrates9

    Brüssel, die Genderhochburg Europas – und wie sieht die Praxis aus? Gibt es noch wem der von Brüssel etwas positives erwartet??

  3. aneagle

    Der Fisch riecht bekanntlich vom Kopf. Als Kopf bewarben sich:
    * ein alkoholkranker Wirtschaftskrimineller mit einem offen deklarierten Faible zur Lüge
    * ein provinzieller Bankrotteur mit dem Hang für missbräuchlich kreative Tagegeldbezüge.

    Egal, wer von diesen beiden Auslesepersönlichkeiten letztlich gewann, kann, anhand des beispielgebenden Frontmannes nicht erwarten, dass sich die besoldeten Mitarbeiter, Beamte wie Politiker, außergewöhnlich in Richtung Moral und Ethik entwickeln werden.

    Die wirklich wichtige Frage ist doch: Wie lange wollen(müssen?) wir den unnützen Pfuhl noch alimentieren? Europa braucht sein Geld für wichtigere Ausgaben, als eine in jeder Hinsicht missratenen Bürokratie.
    PS: Weder bin ich ein EU-Leugner, noch ein Europa-Skeptiker, oder schlicht rrrräächts. 😉
    Aber wenn eine gute Firma, ein miserables Management und gierige Mitarbeiter hat, sollten die Aktionäre Mitteln zur Hand haben, um die geraubte Firma von den Piraten zurück zu erhalten, bevor sie den Bach runtergeht. Das gehört mit zu den dringlichsten Aufgaben der nationalen Regierungen. Wenn sie diese Selbsthygiene nicht erfüllen, gehören sie auch nach Brüssel expediert.

  4. Rennziege

    Egal, ob Weinstein oder die ebenfalls alten Männer des EU-Pfuhls: Derlei lohnende Avancen sind so alt wie die Welt — wenn auch heute dank Viagra leichter zu vollziehen. Bezeichnend leider auch, dass die ehemaligen Mädels sich erst Jahrzente später outen. In erster Linie, um verblassende Karrieren durch Medienpräsenz aufzufrischen; zudem sind die inkriminierten Taten längst verjährt, und Zeugen gab und gibt es in den seltensten Fällen. Warum haben die Damen nicht unmittelbat post festum ihre Stimmen erhoben?
    Die Antwort ist simpel: Weil dadurch ihr Job, ihre Film- oder TV-Rolle, ihr Weg in die oberen Business-Etagen nicht stattgefunden hätten. Eine Spielart der Prostitution, von der eine handelsübliche Bordsteinschwalbe nur träumen kann.

    Überflüssig zu sagen, dass diese Prostitution auch vice versa stattfindet; der EU-Karpfenteich ist notorisch bekannt dafür, dass ältere weibliche Abgeordnete sich einen feschen jungen Sekretär, Sachbearbeiter oder Dolmetscher anlacht, um einen appetitlichen Lover Boy zu haben, den sie bargeldlos und edel (aber auf Kosten der Steuerzahler) entlohnt. Der Bub kriegt halt eine Beförderung (die niemand hinsichtlich der Qualifikation überprüft) und eine damit eine Erhöhung seines Gehalts. Nach Beendigung des Panscherls duscht er drei Mal und löscht das geriatrische Erlebnis aus seinem Gedächtnis. Aber für beide Teile hat es sich gelohnt. Einer kriegt Geld, eine konnte für ein paar Nächte in ihre Jugend zurückkehren. Beide, naturalmente, schweigen darüber. (Meine EU-Privatissima stammen aus dem Mund zweier Dolmetscher beiderlei Geschlechts, deren es dort zu Tausenden gibt und mit denen mich eine wasserdichte Studienfreundschaft verbindet.)
    Erleichternd kommt hinzu, dass Brüssel und Strassburg weltweit die höchste Dichte an Nobel-Stundenhotels haben. Zumal in den EU-Vertragshotels zu viele Leute einander kennen, nutzt man diskretere Alternativen.

    P.S.: In der Wirtschaft herrschen ähnliche Zustände, aber ein wenig subtiler. It’s part of the game there, too. Aber nicht nur auf Leibesübungen aller Art beschränkt, sondern der angeblichen Verbesserung des Teamworks dienend. 🙂
    Vorteil dabei: Man kann beherzt nein sagen, wenn man was kann, und dadurch sogar gewinnen, indem man Charakter beweist. Ohne dadurch berufliche Nachteile befürchten zu müssen. Hollywood und die EU finden nicht überall statt.

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