Buch: Der Held, den niemand mochte

(Christian Ortner) Einer der bedeutendsten Investigativ-Journalisten des 20. Jahrhunderts legt seine Biografie vor – und zeigt, was Medien heute fehlt. mehr hier

6 comments

  1. Dieuetmondroit

    Zitat: “Heute, also in einer Zeit, da es schon als investigativer Journalismus gilt, auf Google etwas weiter hinunter zu scrollen, wirkt der gigantische Aufwand an Zeit und Geld, der damals investigativen Reportern zur Verfügung stand, wie ein Märchen.”
    Einfach nur genial, Herr Ortner.

  2. sokrates9

    Würde Bedarf nach solchen Journalisten bestehen?? Sicherlich. Ich bin mir sicher dass viele Menschen auch die Schweinereien die hier tagtäglich von der Elite begangen werden interessiert lesen und dafür auch bezahlen würden! Leider wird das von den gekauften und bestochenen Kollegen verhindert!

  3. GeBa

    Dass er kein “bequemer” Mensch sein konnte, ergibt sich dadurch, dass er intelligent war und sich mit Dummheit herumschlagen musste. So etwas macht einfach zornig. Und dass ihn die Präsidenten nicht mochten, spricht erst recht für ihn, da hat sich bis heute nichts geändert, Ar…kriecher werden in Redaktionen und Präsidialbüros bevorzugt. Hier wie da …, damals wie jetzt

  4. Falke

    Ganz im Gegensatz dazu, mochten die Präsidenten (und vor allem die Bundeskanzlerin) etwa einen Relotius oder einen Prantl ganz besonders gerne, wahrscheinlich auch einen Augstein.

  5. GeBa

    Als eBook habe ich es leider nur in Englisch gesehen/erhalten und da ich Schnellleserin und ungeduldig bin ist mir das zu kompliziert, so gut sind meine Kenntnisse nicht (mehr). Falls es jemand auf Deutsch findet, ich tausche gerne. Meines ist kostenlos 😉

  6. Mona Rieboldt

    GeBa
    Ich bin ebenfalls Schnellleserin, da gehen mir schon Videos auf die Nerven, bei denen ich die ganze Zeit zuhören muss.

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