Buch: “Inside Occupy”

Von | 8. März 2013

(ANDREAS TÖGEL) Beim Erwerb dieses Buches schloß der Rezensent aus dessen Titel auf eine kritische Auseinandersetzung mit dem besprochenen Thema – etwa in der Art der amüsant zu lesenden Polemik „Unter Linken“, aus der Feder von Jan Fleischhauer. Ein Irrtum. Denn der Autor, der amerikanische Kulturanthropologe David Graeber, ist keineswegs von der zeitgeistigen Religion des Antikapitalismus abgefallen, sondern ein von seiner Sache mehr denn je überzeugter Aktivist der Occupy-WallstreetBewegung. Nach eigener Einschätzung ist er Anarchist. Wenn das jemand von sich behauptet, dann handelt es sich gewöhnlich um radikale linke Kollektivisten, die privates Eigentum strikt ablehnen, sofern es das Ausmaß von Leibwäsche, Monatsbinden und Rasierzeug übersteigt. Historische Exemplare dieser Gattung waren etwa Pierre-Joseph Proudhon oder Michail Bakunin. „Rechte“ Anarchisten dagegen, die sich auch selbst als solche verstehen, Individualanarchisten oder „Anarchokapitalisten“, traten, wie Murray Rothbard, wesentlich später, nämlich erst im zwanzigsten Jahrhundert, auf den Plan. Dagegen hätten die Herren Lysander Spooner, Henry Thoreau oder Max Stirner wohl vehement bestritten, Anarchisten zu sein.

 

Von einem Mann, der seine Hand an der Wiege der Occupy-Bewegung hatte und der von der Verwerflichkeit der Marktwirtschaft einerseits und der Korruption des politischen Systems der USA andererseits tief überzeugt ist, kann keine kritische Auseinadersetzung mit dem Thema „Occupy“ erwartet werden. Dafür liefert er hochinteressante Einblicke in die Welt dieser vermeintlich Unterprivilegierten, die sich zu einem, nach anfänglicher Zurückhaltung von den Hauptstrommedien (besonders in der Alten Welt) sehr wohlwollend kommentierten, kapitalismusfeindlichen Haufen zusammengefunden haben. Graeber sieht in ihnen eine Mischung aus „klassischen Liberalen“ und ein „bunt zusammengewürfeltes Häufchen von Anarchisten und Marxisten“ versammelt. In der Tat scheint Occupy – im Unterschied zur Tea Party – ein recht heterogenes Gemenge von Frustrierten und Zukurzgekommen zu vereinen, die sich im Wesentlichen durch zwei Affekte verbunden wissen: Neid und den Haß auf „die da oben“. Die da oben – auch das unterscheidet Occupy von der Tea Party – sind in ihrer Wahrnehmung nicht etwa Politbonzen und beamtete Staatsdiener, sondern das „eine Prozent“, dem angeblich fast der gesamte Reichtum der Nation gehört; Menschen also, die ihren Besitz, wenigstens zum größeren Teil, nicht Nepotismus und politischen Seilschaften, sondern ihrem Fleiß, ihrer Tüchtigkeit und ihrem wirtschaftlichem Geschick zu verdanken haben.

 

Wenn also die Occupy-Bewegten etwas am Staat stört, dann nur, daß es nicht genug davon gibt – den „Reichen“ also nicht genug von ihrem Wohlstand abgenommen und an sie – die „99%“ – umverteilt wird. Dem akademischen Lumpenproletariat (der Autor enthält sich der Verwendung dieses von Karl Marx erfundenen Begriffs) kommt bei Occupy eine wesentliche Bedeutung zu. Das ist kaum verwunderlich, da es in den USA „Gratisstudien“ wie in Europa nicht gibt. Folglich haben Studienabsolventen, die sich für Orchideenfächer entschieden haben, nicht über reiche Eltern verfügen und – Überraschung! – keine ihren hochgesteckten Erwartungen entsprechende Anstellung finden, mit der Rückzahlung ihrer Studienkredite naturgemäß große Probleme (dazu wird der Fall einer Literaturwissenschaftlerin zitiert). Daß jene Geldhäuser, die Studienkredite vergeben haben und nun rigoros auf Rückzahlungen durch die Jungakademiker dringen, im Zuge von „Bankenrettungsaktionen“ mit Steuermitteln gestützt wurden und werden, befördert den Unmut dieser jungen Leute, was zu verstehen ist. Daß es allerdings die hohe Politik war, die die „Finanzkapitalisten“ erst zu jenen Monstern hochgepäppelt hat, die nun angeblich „too big to fail“ sind und deren Rettung nun die Schulden der Nation in Schwindel erregende Höhen befördert, scheint ihrer und der Aufmerksamkeit des Autors entgangen zu sein.

 

Im interessantesten Abschnitt des Buches, „Was, zum Teufel, ist Demokratie?“ kommt Graeber zu einigen – für einen Linken – bemerkenswerten Einsichten, was systembedingte Konstruktionsfehler der Demokratie angeht. Eher ermüdend dagegen fällt jener Abschnitt aus, der sich mit prozessoralen Fragen, wie solchen der Organisation und Abwicklung von Zusammenkünften, beschäftigt. Endlose, wohlorganisierte Palaver um des Kaisers Bart, scheinen auch heute noch schlechthin das sinnstiftende Merkmal „basisdemokratischer“ Organisationen zu sein – da bildet Occupy Wallstreet keine Ausnahme.

 

Daß der Autor – wie die meisten selbsternannten Kapitalismuskritiker – keine Ahnung von der Funktionsweise einer arbeitsteiligen Wirtschaft zu haben scheint, bedarf kaum der Erwähnung. Besonders deutlich wird dieses Wissensdefizit, wenn er wohlwollend über einen gewissen Michael Albert schwadroniert, der einen detaillierten Plan ausgearbeitet hat, „wie eine moderne Wirtschaft ohne Geld nach basisdemokratischen Prinzipien funktionieren könnte.“ In Plastikfelle gehüllte Basisdemokraten, die in unbeheizten Höhlen Eier gegen Nägel und Ziegel gegen Semmeln tauschen – das wäre bestimmt spaßig! Die bemerkenswerte Erkenntnis, daß der „…Kommunismus (…) ohnehin Fundament jeder einvernehmlichen sozialen Beziehung ist.“ beseitigt die letzten Zweifel darüber, wes Geistes Kind hier am Werk ist. Sich weiter von der Realität zu entfernen, scheint kaum noch möglich zu sein.

 

David Graeber nennt sich Anarchist. Entscheidend ist allerdings nicht, wie jemand sich bezeichnet oder was er glaubt zu sein, sondern vielmehr, was er tatsächlich ist. Seine Begeisterung für das „Gemeineigentum“ teilt er mit den utopischen Sozialisten des 18. und 19. Jahrhunderts. Und wenn er – im persönlichen Wunschkatalog am Schluß seines Buches – „die Entfesselung politischen Verlangens“ und „eine Art Garantie für existenzielle Sicherheit“ fordert, dann riecht das schon stark nach Marx´ Credo Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“. Der Autor lebt also mit einem manifesten inneren Widerspruch, der einer Auflösung harrt: Orthodoxe Marxisten nämlich wollten mit (syndikalistischen) Anarchisten nicht nur nie etwas zu tun haben, sondern haben sie sogar – und zwar noch eher als ihrem kapitalistischen Klassenfeind – vehement bekämpft. Was also ist er nun tatsächlich – Anarchist oder Kommunist? Fragt sich aus Sicht des Autors, mit den Worten Johann Nestroys: Wer ist stärker – i oder i?

 

Inside Occupy

David Graeber

Campus Verlag 2012

200 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-593-39719-1

€ 14,99,-

 

Tagebuch

15 Gedanken zu „Buch: “Inside Occupy”

  1. Samtpfote

    Na ja, immerhin teurer als Ortners Prolokratie….

  2. Feldheld

    Ein infantiler Haufen, wie ihn nur die im Kapitalismus mögliche historisch beispiellose Dekadenz der Massen möglich macht.

  3. Jennerwein

    @Feldheld
    Ich finde es nicht so prickelnd “liberal”, jede Bürgerempörung gegen vom Staat geschützte Finanzkonzerne pauschal als “links” oder “dekadent” einzustufen. Für freie Marktwirtschaft und gesunde Konkurrenz soll man sein, aber nicht für quasimonopole Konzerninteressen, die oftt genug mit der Politik verbandelt sind.

  4. Reinhard

    Als Kämpfer für die Ärmsten und Geknechteten könnte dieser Anarchomarxist das Buch ja im Eigenverlag zu den Herstellungskosten bzw. an die Bedürftigen auch gratis verteilen.
    Aber den Teil des bösen kapitalistischen Systems, der es dem Einzelnen ermöglicht, auf Basis einer Idee wie der zu einem Buch nicht nur die Taschen eines Verlages sondern auch die eigenen mit Gewinnen aus Tantiemen zu füllen, den akzeptieren wir gern. Das System ist nämlich nur böse, solange es die anderen sind, die darin Reichtum erlangen. Kaum kann man es selbst anzapfen, tut man es mit der selben Begeisterung, mit der aufmüpfige Ghetto-Rapper sich am Taschengeld der Kids aus den Loser-Vierteln bereichern.
    Sind die eigenen Taschen erst mal richtig prall gefüllt, ist der Moment auch nicht mehr fern, wo man vom eigenen Glauben an die Heilige Umverteilung abfällt wie eine Zecke vom dann überflüssigen Wirt.
    Außer Spesen nichts gewesen.

  5. Reinhard

    @Jennerwein
    Dem stimme ich gerne zu!
    Der Politik steht nur die Aufgabe zu, Rahmenbedingungen vulgo Gesetze zu schaffen, die Staaten, Völker, das Gemeinwesen vor übermächtigen Konglomeraten der Finanz- und Realwirtschaft beschützen, in dem sie Strukturen, die “too big to fail” werden könnten, schlichtweg verbieten. Dazu bedürfte es einer Politik mit Rückgrat, die die Interessen des Volkes, mit dessen Mandat man ausgestattet ist, vor die eigenen Interessen an Macht und Schmiergeld stellt.
    Das gab es in der Weltgeschichte noch nie, denn es widerspricht auch dem menschlichen Wesen, das Allgemeinwohl vor das Eigeninteresse zu stellen, zumindest in unserem westlichen Kulturkreis.
    Daher ist das System der Stellvertreterherrschaft auch zu hinterfragen. Unser Problem bis heute ist, dass zur verantwortungsvollen direkten Demokratie und aktiven politischen Einflussnahme einfach das Volk fehlt – vom Konsumrausch sediert, von Skandalen übersättigt und medial verblödet existiert die breite, interessierte, leistungsorientierte, sozial verantwortliche und wirtschaftlich tüchtige Masse leider nicht. Dafür ein Haufen desinteressierter, konsumgeiler und introvertierter Gimpel, die die zahlenmäßige Macht besitzen, jeden dahergelaufenen Schnuck zu ihrem Stellvertreter zu wählen, ach was, jede sich als “Partei” bezeichnende Gruppe machtstrebender Intriganten damit beauftragen können, den Schnuck aus ihren eigenen verkommenen Reihen zu ernennen. Und dem macht dann ein mächtiger Konzern oder eine mächtige Bank ein interessantes Angebot…
    Die Antwort darauf kann nur politische Bildung, Bewusstseinsbildung und Ausweitung der eigenen Verantwortlichkeit des Einzelnen bei gleichzeitiger Entmachtung des Staates sein. Anarchisten wählen nur den aus ihrer Sicht einfacheren Weg, in hilfloser Dummheit auf alles zu schlagen, was nach ihrem Weltbild nicht in das erwünschte System passt. Und dieses System besteht meist aus einer Mischung von schlaraffenländischen Tagträumen mit verzerrter Realitätswahrnehmung. Hauen wir alles kaputt, was dieses Paradies am Werden hindert, dann wächst es von ganz allein. Die Drecksarbeit sollen andere erledigen, im Schlaraffenland redet ja auch keiner von den Deppen, die die Tauben erst braten, bevor sie einem ins gefräßige Maul fliegen können.
    So gesehen, mal extrem formuliert, eine Ideologie der Faulen und Dummen. Denn wenn ich einerseits den NLP-Ansatz betrachte “Die Lösung, die ein Mensch für seine Probleme findet, ist immer die aus seiner Situation heraus beste.” und mir dann die Lösungsansätze der terroraffinen Linksanarchisten anschaue, komme ich zu keinem anderen Schluss.

  6. Feldheld

    Jennerwein :
    @Feldheld
    Ich finde es nicht so prickelnd “liberal”, jede Bürgerempörung gegen vom Staat geschützte Finanzkonzerne pauschal als “links” oder “dekadent” einzustufen.

    Tu ich ja auch nicht. Ich bezeichne die Occupy-Bewegung als links und dekadent und nicht “jede Bürgerempörung”. Glücklich, wer lesen kann.

    Für freie Marktwirtschaft und gesunde Konkurrenz soll man sein, aber nicht für quasimonopole Konzerninteressen, die oftt genug mit der Politik verbandelt sind.

    Wo haben Sie das denn her, daß ich für Monopole und Filz zwischen Politik und Konzernen bin?

  7. Mona Rieboldt

    @Feldheld
    Das sehe ich auch so. Heute gegen Banken sein und morgen dort einen Bausparvertrag abschließen. Glaubwürdig wären diese Leute aus der O.-Bewegung dann, wenn sie alle ihre Konten bei der jeweiligen Bank kündigen würden, um die Banken in Bedrängnis zu bringen. Gerade in USA waren die Mitglieder dieser Bewegung keineswegs arm, kamen mehrheitlich aus der Mittelschicht, waren gut gekleidet……

    Obwohl meist anti-amerikanisch eingestellt, liefen die deutschen Jugendlichen der amerikanischen Bewegung hinterher, da ihnen selbst nichts eigenständiges eingefallen ist.

  8. Reinhard

    @Mona Rieboldt
    Sie haben es doch nicht anders gelernt, seit sie die Mama im 160PS-SUV zur Schulprojektdemo “Rettet das Klima!” gekarrt hat. Dort haben sie Plakate gegen die Rinderhaltung gemalt und sind dann mit der ganzen Truppe zum Schachtelwirt gepilgert. Die Hälfte zu einem Veggie-Burger aus Sojamehl, das von Plantagen kommt, für den der Teil des brasilianischen Regenwaldes abgeholzt wird, der noch nicht für Plantagen für Bio-Treibstoffe für Mamas SUV geschlägert wurde.
    Diese Leute begreifen nicht einmal, dass sie selbst die ersten wären, die verhungern und verkommen, wenn das von ihnen so gehasste System zusammenbricht.

  9. Der Unternehmer

    @Jennerwein
    Nicht der Staat schützt die Finanzkonzerne, sondern die Finanzkonzerne schützen den Staat – vor dem Zusammenbruch. Wenn die Banken keine Staatsanleihen mehr kaufen wäre das Ende des Systems in kurzer Zeit da.

    Das öffentliche Kritisieren der Banken durch die Politik ist doch lediglich Rhetorik für das dumme Wahlvolk.

  10. Reinhard

    @Der Unternehmer
    Richtig.
    Es ist der gleiche primitive Reflex, mit dem überschuldete Deppen dann, wenn sie merken, dass sie nicht mehr nachhungern können, was sie vorgefressen haben, auf die bösen Banken schimpfen lässt.
    Oder die Lungenkrebskranken auf die Zigarettenindustrie.
    Oder die Spielsüchtigen auf die Automatenaufsteller.
    Oder die Fetten auf den Lebensmittelhandel.
    Oder die Alkoholiker auf die Wirte.
    Liste beliebig fortsetzbar…

  11. Mona Rieboldt

    @Der Unternehmer

    Die Politiker haben es aber gut geschafft, von sich abzulenken und die Banken und Manager als das “Böse” schlechthin darzustellen. Zur Zeit wird ständig von “Gier” der Manager geredet. Die Politiker-Gier nach immer mehr Geld, höheren Steuern, noch mehr Steuern, wird nicht diskutiert. Im Gegensatz zu Politikern muss in der Wirtschaft erstmal Geld verdient werden, bevor sie Gehälter zahlen können.

  12. Reinhard

    @Mona Rieboldt
    Sie schreiben:
    “Im Gegensatz zu Politikern muss in der Wirtschaft erstmal Geld verdient werden, bevor sie Gehälter zahlen können.”
    Es gibt aber Gesetze, dass Unternehmer ihre Arbeitnehmer nicht nur dann weiterbezahlen müssen, wenn sich diese beim Snowboarden das Knie verrenkt haben und nicht zur Arbeit erscheinen, sondern auch dann, wenn keine Kundenaufträge eingehen und damit keine Kundengelder. Sollte ein Unternehmer sich deswegen von Arbeitnehmern trennen, wird er mit Strafsteuer belegt, muss also beim Staat das Recht erkaufen, einem Arbeitnehmer zu kündigen.
    Theoretisch haben Sie Recht, in der Praxis hat sogar dort die Politik ihre unfähigen Finger im Spiel.

  13. Der Unternehmer

    @Mona Rieboldt
    Ja Sie haben absolut Recht. Aber da unsere Qualitätsmedien nichts als Propaganda für das System machen, ist es nicht verwunderlich, wenn die Leute das glauben.

    Obwohl es nie so leicht war wie heute, sich zu informieren z.B. über das Internet stützen sich die meisten auf die Aussagen der Medien. Noch läuft es ja meinen viele.

  14. Lodur

    “Nach eigener Einschätzung ist er Anarchist […] Daß der Autor – wie die meisten selbsternannten Kapitalismuskritiker – keine Ahnung von der Funktionsweise einer arbeitsteiligen Wirtschaft zu haben scheint, bedarf kaum der Erwähnung.”

    Der Anarchismus, und da besonders der Individualanarchismus, ist eine (klein-) bürgerliche Ideologie, gewachsen aus dem Unbehagen der kleinen Gewerbetreibenden, Kaufleute und Handwerker und auch Bauern gegenüber Industriellen, Bankern und Großunternehmen, die ihre Erwerbsbasis im Laufe des 19. Jahrhunderts mehr und mehr gefährdeten. Und genauso wie alle bürgerlichen Ideologien (z. B. der Liberalismus) hat der Anarchismus besonders in der Form des Individualanarchismus die Funktionsweise des Kapitalismus nicht verstanden.

  15. Lodur

    Der Marxist hingegen, egal ob revolutionärer Marxist, libertärer Sozialist, Rätekommunist etc., hat sehr wohl eine Ahnung von Ökonomie im Gegensatz zu den Wirtschaftsliberalen oder Keynesianern. Selbst ein Stalinist ist in dieser Hinsicht noch gebildeter als ein bürgerlicher Ökonom.

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