Buch: “Marked for Death – Islam´s War against the West and Me”

(von ANDREAS TÖGEL) Dass der im besten Sinn des Wortes liberale niederländische Politiker Geert Wilders heute regelmäßig als Vertreter der „extremen Rechten“ bezeichnet wird, wirft ein grelles Licht auf die dramatische Linksverschiebung der politischen Landschaft in Europa und in den USA. Wilders´ „politisches Verbrechen“ besteht nämlich einzig und allein darin, sich um die Gebote der politischen Korrektheit nicht zu scheren, Dinge beim Namen zu nennen und – darum geht es im vorliegenden Buch – keinen Kotau vor dem politischen Islam zu machen.

Seit November 2004, als ein muslimischer Verbrecher den Filmemacher Theo van Gogh auf offener Straße abschlachtete, führt Wilders, gegen den zahlreiche Todesdrohungen seitens Angehöriger der Religion des Friedens ausgestoßen wurden, faktisch das Leben eines politischen Gefangenen. Ohne Polizeischutz darf er nicht mehr in die Öffentlichkeit. Sein Privatleben ist zu Ende. Dennoch – und das ehrt diesen unerschrockenen Mann – ist er nicht bereit, seinen Kampf für den Erhalt der liberalen westlichen Zivilisation aufzugeben.

Wilders hat seine Hausaufgaben gemacht. Er kennt alle Facetten der die abendländische Zivilisation bedrohenden, kulturrassistischen Herausforderungen. Er benennt dabei Ross und Reiter: den politischen Islam. Er pflegt nicht die im Westen weit verbreitete Politik des Wegschauens, Abduckens und Zurückweichens gegenüber einer Politreligion, der weltweit 1,6 Milliarden Menschen anhängen.

Nur zehn Jahre lagen zwischen der Veröffentlichung der „heiligen Schrift“ des Nationalsozialismus, „Mein Kampf“, und der Machtübernahme durch Adolf Hitler und seine Spießgesellen. Wäre das Buch von den Zeitgenossen gelesen und ernst genommen worden, hätte viel Unheil abgewendet werden können. Offenbar war dafür die verfügbare Zeit zu kurz. Die “heiligen Schriften“ des Islam dagegen existieren bereits seit 1300 bis 1400 Jahren. Lang genug, um zu wissen, womit man es zu tun hat. Mehr als der Hälfte dieser Schriften (Koran, Sira und Hadith) ist dem Umgang der Rechtgläubigen (die Allah liebt) mit den Kuffar (die Allah hasst) gewidmet. Ersteren ist im Kampf um die Ausbreitung des Islam über die Welt, dem „kleinen Djihad“, nahezu alles erlaubt: Enteignung, Unterdrückung, Demütigung, Versklavung, Vergewaltigung und Mord (sofern davon nur “Ungläubige” betroffen sind). Und exakt davon haben manche Muslime in Nachahmung ihres über jede Kritik erhabenen Vorbildes Mohammed seit rund 1400 Jahren auch Gebrauch gemacht – wohin auch immer sie kamen. Darstellungen der im Namen des Islam begangenen Untaten, füllen ganze Bibliotheken. Und anders als die auch durch Christen verübten Verbrechen, sind sie allesamt durch religiöse Gebote nicht nur gedeckt, sondern sogar geboten.

Dass viele (im Westen noch in der Minderheit befindlichen) Muslime nicht gerne mit diesen Wahrheiten konfrontiert werden, verwundert nicht. Viel mehr empört, dass es westliche Politiker, Intellektuelle und Publizisten sind, die der Ausbreitung des Islam nicht nur nichts entgegensetzen, sondern diese – zum Schaden der autochthonen Bevölkerung – auch noch nach Kräften fördern.

Wilders wird von seinen eigenen Landleuten (nicht nur von radikalen Linken) für seine kritische Haltung gegenüber dem Islam ebenso so scharf angegriffen und verunglimpft wie von Muslimen. Dabei wird vor keinem Untergriff zurückgeschreckt. Die Forderung, Wilders den Personenschutz zu entziehen (und damit zum Abschuss freizugeben) ist haarsträubend. Dass die im Westen ansässige, Fünfte Kolonne des Islam die „Beleidigung“ dieser Politreligion als schwereres Vergehen wertet als den Mord an ihren Kritikern, ist niederträchtig und nur sehr schwer zu begreifen.

Ein engagiertes, ein wichtiges Buch. Dass es schon 2012 geschrieben wurde, unterstreicht die Bedeutung von Wilders´ Warnungen. Fazit: Lesenswert!

 

Marked for Death – Islam´s War Against the West and Me

Geert Wilders

Regnery Publishing

ISBN 978-1-59698-796-8

286 Seiten, Hardcover

35,78,- Euro

3 comments

  1. Betty

    Wer Herrn Wilders seinen Polizeischutz wegnehmen will, ist meiner bescheidenen Meinung mit diesen Wüstenverbrechern eng verbunden – also ist unsere Linke im Begriff sich aus der Rechtstaatlichkeit zu verabschieden wie man auch an den ständigen Ausfällen ihrer Antifa Straßenbrigaden erkennen kann….quo vadis Europa

  2. astuga

    Welch verkommene Heuchler diese “Gutmenschen” sind konnte man damals sehen als die Islamkritikerin und ehemalige Asylwerberin Ayaan Hirsi Ali aus dem Land geworfen wurde.

  3. Johannes

    Der Islam ist stark geworden in Europa, ich denke jeder Politiker weiß was es bedeuten würde wenn eine Aufgebrachte Menge in der Größenordnung von Millionen plötzlich in einem Sturm der Entrüstung auf die Strassen gehen würde um zu demonstrieren.
    Wir haben einen kleinen Vorgeschmack erleben dürfen als es zum Putsch gegen Erdogan kam.
    Damals gingen spontan tausende Türken, ohne Anmeldung einer Demonstration, auf die Strasse und verwüsteten so nebenbei kurdische Geschäfte, die Polizei war mehr oder minder machtlos und musste mit ansehen wie sie ins Lokal stürmten, Sessel umwarfen, Gäste belästigten.

    Desweiteren hielten verkopftuchte Frauen Schilder in die Höhe auf denen stand “Wenn ihr eure Köpfe erhebt schlagen wir sie euch ab!“

    Mitten in Wien ein kleiner Vorgeschmack was möglich ist, danach noch etliche “Zusammentreffen“ zB. am Stephansplatz wo verängstigte Touristen beim Kampf Kurden gegen Türken bis in die Geschäfte und Kaffeehäuser verfolgt wurden.

    Da sind Massen im Land die niemand mehr bändigen kann wenn sie erst losgelassen und in rage.
    Die wenigen mutigen Mahner hingegen kann man hingegen ganz bequem und ohne Gefahr, medial und mit den Waffen der Pseudo-Korrektheit bekämpfen.

    Nur ja nicht den schlafenden Löwen – Islam – wecken, lieber den Kampf gegen sogenannte Rechte führen um zu zeigen das man ganz devot um Frieden bittet.
    Wird nichts nützen, wenn die kritische Massen überschritten ist wird der Glaube dieser Leute das Gesellschaftbild nicht nur prägen sondern ihr auch seinen Stempel aufdrücken.

    Wenn sie es schaffen die echte absolute Mehrheit zu erreichen haben wir es endlich geschafft wieder im Mittelalter angekommen zu sein, nach meiner Meinung.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .