Buch-Rezension: “Grenzenlos kriminell”

(ANDREAS TÖGEL) Der Untertitel „Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen.“ macht klar, worum es den beiden Autoren geht. Der ehemalige Polizist Stefan Schubert hat dazu aus eigener Erfahrung naturgemäß eine ganze Menge zu sagen. Co-autor Udo Ulfkotte beginnt mit der Diagnose, dass sich in Deutschland Angst ausbreitet. Angst davor, mit Formen von Kriminalität konfrontiert zu werden, die es bis vor kurzem noch gar nicht gab. Kriminalität, die in unübersehbarer Weise und ursächlich im Zusammenhang mit der Massenzuwanderung aus dem Orient und aus Afrika steht. Sogar Teile der Hauptstrommedien räumen mittlerweile bereits die Entstehung von „Angsträumen“ ein, in der sich die Bürger nicht mehr sicher und vom staatlichen Gewaltmonopol im Stich gelassen fühlen.

„Dort wo alles verfällt, erodiert auch die Sicherheit.“ Wie wahr! Gleichwohl jedoch malt der über die Deutungshoheit gebietende, politisch-mediale Komplex weiterhin das Bild einer voll funktionalen Gesellschaft, in der alles zum Besten steht. Wenn es überhaupt Probleme gibt, dann sind sie von „Dunkeldeutschen“ zu verantworten, die mit ihren „Hasspostings“ in den sozialen Medien die heile Welt vergiften. Nicht die Verursacher von Missständen stehen in der Kritik, sondern diejenigen, die sich erlauben, darauf hinzuweisen.

Während Ulfkotte sich eher grundsätzlichen Fragen, wie der galoppierenden Islamisierung des Landes und der damit verbundenen Entstehung unüberwindbarer Spannungen und Konflikte widmet, beschäftigt Schubert sich mit ganz konkreten Sachverhalten. Er benennt Ross und Reiter, wenn er etwa orientalische Familienclans beschreibt, die mittlerweile ganze Kommunen terrorisieren, während die politisch Verantwortlichen den Kopf in den Sand stecken. Die wagen es, von wenigen Ausnahmen abgesehen nicht, durch ein hartes Durchgreifen gegen die organisierte Ausländerkriminalität, die Feindseligkeit der mehrheitlich linken Journaille auf sich zu ziehen.

Ernüchterndes Fazit: Auch nach der „Kölner Silvesternacht“ und zahlreichen “unzusammenhängenden Einzelfällen” (die allesamt mit dem Islam natürlich nicht das Geringste zu tun haben), ziehen der Justizminister und seine Brüder und Schwestern im Geiste es vor, Jagd auf kritische Internetaktivisten zu machen, statt die Aufmerksamkeit zugewanderten Vergewaltigern zuzuwenden. Das politisch-mediale Schweigekartell ist, auch wenn es inzwischen starke Risse abbekommen hat, immer noch intakt.

8 comments

  1. Fragolin

    “Nicht die Verursacher von Missständen stehen in der Kritik, sondern diejenigen, die sich erlauben, darauf hinzuweisen.”
    Irgendwas Neues? 😉

  2. Rado

    So muss es in den dreißiger Jahren ach angefangen haben, denke ich oft. Man spricht über manche Dinge nur mehr hinter vorgehaltener Hand.

  3. Fragolin

    @Rado
    In einigen Teilen Deutschlands gab es das bis 1989.
    Genau jene Teile werden deshalb als besonders dunkeldeutsch dargestellt, Horte der Finsternis – die echten Faschisten begreifen, wo jene Leute wohnen, die sie auf den ersten Blick erkennen, weil sie noch welche am eigenen Leib erlebt haben. Nicht umsonst wurde Maas im Osten von der Bühne gejagt – alles Nazis, die roten Gewerkschafter dort, die zum 1. Mai kamen…

  4. Falke

    Es war ja schon immer so, dass nicht die Verursacher, sondern die Überbringer der schlechten Nachricht bestraft wurden.

  5. Calderwood

    Was viele Politiker und Journalisten noch nicht erkannt haben: Der Nutzen des frechen Lügens schlägt ins Gegenteil um, wenn der Inhalt der Propagande für die meisten Menschen als offensichtliche Unwahrheit erkennbar ist.

    Daß wir beispielsweise aufgrund der mustergültig anständigen Migranten heute weniger Verbrechen haben als früher, ist etwa so glaubhaft wie die Beteuerung, daß die ganze Nacht die Sonne scheint.

  6. Mona Rieboldt

    In Bremen hatte sich doch eine Polizeigruppe gebildet, die Kriminalität von Migranten untersuchte. Danach gab der Polizeiobere bekannt, Migranten sind nicht krimineller als Deutsche. Der Leiter eines Supermarktes gab an, dass Migranten gar nicht klauen.
    Dass Dumme daran ist nur, dass die Bevölkerung täglich das Gegenteil erlebt davon, was öffentlich gesagt, geschrieben wird. Und das dann als Propaganda sieht, was es auch ist.

    Die täglichen sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen werden gar nicht mehr thematisiert, weder von der Politik, noch von Polizei, Medien, und in keiner Weise von Feministinnen, Gendertanten. Gerade Feministinnen, die jeden Blick eines Mannes auf eine Frau als Belästigung beschrieben, sind “taubstumm” bei Asylanten.

    Die Nazis kamen vorwiegend aus den Jugendbewegungen wie Wandervögel etc. und stellten die jüngste Regierung, die Deutschland je hatte. Und die Nazis wurden vor allem durch ihre sozialen Leistungen für Deutsche wie z.B auch armen Kindern Ferien an der Ostsee zu ermöglichen, in der Bevölkerung anerkannt. Später, als sie nicht mehr so anerkannt waren und es mehr und mehr Gegner gab, wurden Wahlen ausgesetzt, das Ermächtigungsgesetz erlassen und Meinungen unterdrückt.

    Frau Merkel brauchte noch nicht mal ein Ermächtigungsgesetz, sie handelte gleich, als hätte sie eines. Heute sind wir wieder da, dass Gegnern der “Flüchtlings”-Politik Fremdenhass unterstellt wird, Arbeitgeber informiert werden, zumindest damit gedroht wird. Jeder, der sich gegen Merkel und ihre Truppe ausspricht, wird Hass-Postings unterstellt und diese Leute werden mit Polizei etc. verfolgt. Ob das nun Gestapo, Maas und Stasi heißt, ist belanglos, die Taten sind gleich. Jedes politische System, das unter Druck gerät, handelt in gleicher Weise.

  7. mariuslupus

    Das Problem mit der unsere Gesellschaft hilflos konfrontiert wird, ist primär nicht die Kriminalität, und auch nicht die kriminellen Ausländer. Das Problem sind die Politiker die mit voller Absicht eine unkontrollierte Menschenmasse hereingelassen, oder besser hereingelockt, haben. Den Mitgliedern dieser Menschenmasse wurde durch die Politiker, bzw. durch die Handlanger der Politiker, mitgeteilt dass sie Gäste sind, dass für sie die Gesetze des Landes das sie Aufgenommen hat, geine Geltung haben.
    Diese “Flüchtlinge”, oder Migranten stiessen in einen rechtsfreien Raum und haben die nicht vorhandenen Regeln und Sanktionen, ausgenutzt.
    Das nächste von der Politikerkaste verursachte Problem, ist die gezielte Einschränkung der Redefreiheit. Die Einschränkung der Redefreiheit , kennt nur eine Richtung. Die Kritik an der Eigenmächtigkeit und Rechtsbrüchen der Politiker, wird kriminalisiert. Die Bonzen versuchen der Bevölkerung einen Maulkorb umzuhängen. Im gewissen Ausmass durchaus erfolgreich.

  8. Dr.Fischer

    Aber nun wird alles gut: Deutschlands Innenminister Jäger hat “die” Idee: Jeder Bürger möge sich ein Glöcklein an die (Hand-)tasche hängen. Das werde die Taschendiebe abschrecken (die im übrigen mithilfe von Glöckchen und ähnlichem zum lautlosen Stehlen ausgebildet werden)
    Die Bürger tragen also auf Anraten ihrer Regierenden Armbänder gegen Vergewaltiger, Glockerl gegen Diebe,…..

    Na bitte, ist doch alles bestens gemanaged.

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