Buch: “Trumps Amerika”

Von | 2. Oktober 2016

Der Erfolg von Donald Trump löst in Europa entweder Schrecken oder Zustimmung aus. Vor diesen unversöhnlichen Fronten sondiert Bernhard Klee unaufgeregt und kompetent die politische Lage in den USA und analysiert die besondere Rolle, die Trump dabei spielt. Als Europäer mit amerikanischer Insiderperspektive weiß der Autor das Phänomen Trump auch Nicht-Amerikanern verständlich zu machen. Denn Trumps Erfolg hat nachvollziehbare Gründe, und sein Populismus

kann die politische Erstarrung aufbrechen und neue Impulse geben, innen- wie außenpolitisch.

Mag das, was Trump tut und sagt, manchen wie Wahnsinn erscheinen, in diesem Buch wird es als Methode erkennbar. Indem der Autor die von Trump in der Politik verwendete Marketingstrategie analysiert, deckt er dessen Erfolgsgeheimnis auf. Was Trump als Geschäftsmann eingeübt hat, wendet er intuitiv an – und ist damit genauso erfolgreich.

Zwei entscheidende Aspekte unterscheiden dieses Buch von anderen Analysen Donald Trumps: Es wird gezeigt, wie der amerikanische Blick auf den Kandidaten ist, und es wird erklärt, worin seine Wirkung besteht – und was sich ändern wird, sollte er Präsident der USA werden. Darüber hinaus gibt es erhellende Einblicke in die politische Landschaft Amerikas und was Europa daraus lernen kann, denn die augenblickliche politische Großwetterlage betrifft nicht nur die USA.

OrtnerOnline bringt exklusiv einen Auszug aus dem Buch:

Edward Luttwak, der Berater vieler Regierungen gewesen ist, glaubt, dass die Angst, die viele vor einer Trump-Präsidentschaft haben, unbegründet ist: „Er vergleicht das Unbehagen jetzt mit dem, das viele hatten, als Ronald Reagan US-Präsident wurde. Viele hatten Angst, dass er einen nuklearen Krieg beginnen würde. Damals warnte eine Mehrzahl der Medien und viele ausländische Regierungen vor Reagan. Die Sowjetunion erhöhte ihre Alarmstufe am Tag seiner Angelobung auf den höchsten Level und beließ ihn dort für zwei Jahre. Den einzigen kriegerischen Einsatz in acht Jahren Reagan gab es aber nur auf der kleinen Karibikinsel Grenada. Er war derjenige Präsident, der Friedensgespräche mit der Sowjetunion und über die nukleare Abrüstung begann. Trump würde es auch nicht zu einem Wirtschaftskrieg mit China und Mexiko kommen lassen, sondern es würde eher zu Antidumping-Maßnahmen kommen. Es ist viel wahrscheinlicher, dass er ein effizienter Verwalter öffentlicher Ressourcen wäre, so wie er es schon bei seiner Vorwahlkampagne bewiesen hat, der mit Abstand günstigsten und erfolgreich noch dazu.“ 

„Donald Trumps Leadership ist unbestritten, wenn es um Entrepreneurship geht und Wirtschaftskompetenz und darum, die amerikanische Verwaltung effizienter und wirtschaftsfreundlicher zu machen. Er ist pragmatisch, anpassungsfähig und streng, aber fair. Er hat die Fähigkeit, Schläge einzustecken, danach wieder aufzustehen und einen Weg zu finden, sich selbst neu zu erfinden. Er hat großen Ehrgeiz und großes Talent dafür, gute Teams zusammenzustellen. All das kommt von jemandem, der zwar jetzt eng mit Trump zusammenarbeitet, aber davor gegen ihn war, Anthony Scaramucci.“  Weitere Fähigkeiten, die Trump mitbringt, sind: Impulsivität, Mut, Unvorhersehbarkeit, Energie und Anpassungsfähigkeit.  Trump hat sehr viele Frauen in hohen Positionen in seiner Firma, er hat ein gutes Auge für Talent und kann auch gut mit Managern umgehen, die ihm widersprechen. Er fordert viel von seinen Mitarbeitern, aber die Bezahlung und Leistungen sind gut und er lässt seinen Managern auch genug Autonomie. 

 Außenpolitik

Außenpolitik ist eines der Themen, bei denen sich Hillary Clinton und Donald Trump stark unterscheiden. Donald Trump will einen Ansatz, bei dem Amerika sich nur in solchen Konflikte engagiert, durch die die Sicherheit oder das Interesse der USA oder eines seiner wichtigen Verbündeten bedroht werden. Seine Außenpolitik würde nicht von Ideologie geleitet sein, sondern von amerikanischen Interessen und Vernunft. Trump hat viele neue Ideen, was die Außenpolitik betrifft, und hinterfragt den Status quo. Er will auf die Meinung der Generäle hören und nicht wie Obama vorher genau ankündigen, was er zu tun plant und welche Optionen nicht in Frage kommen. Damit erhöht er die Chancen, den Feind zu überraschen und das Element der Unvorhersehbarkeit in außenpolitischen Beziehungen mit anderen Ländern zu seinem Vorteil zu nutzen.

Es kann erwartet werden, dass die Wahl von Donald Trump die Welt in drei Lager teilen würde:

  • Vermutlich bessere Beziehungen als bisher: Israel, Russland, Osteuropa (Viktor Orban hat schon seine Unterstützung signalisiert), Nordkorea (Kim Jong-un hat bereits Donald Trump dafür gelobt, mit ihm verhandeln zu wollen).
  • Vermutlich schlechtere Beziehung als bisher: Iran, Pakistan, Mexiko und China.
  • Vermutlich gleiche Beziehungen wie bisher: Westeuropa, Südamerika, Kanada, Australien, Indien.

Donald Trump will das US-Militär stärken und seine Kraft für andere sichtbar machen.
Die USA würden sicherer sein, wenn der Rest der Welt verstehen würde, dass Amerika bereit und fähig ist, zu handeln. Dies ist der gleiche Ansatz, den auch schon Ronald Reagan verfolgte: „Frieden durch Stärke“. Am Anfang seiner Amtszeit hatte Ronald Reagan das Militär verstärkt und die Sowjetunion als „böses Reich“ an den Pranger gestellt. Am Ende seiner zweiten Amtszeit vereinbarten beide Supermächte eine Reduktion der Nuklearsprengköpfe und die Beziehung der beiden Mächte wurde deutlich wärmer und sogar freundschaftlich, aber eben zu amerikanischen Bedingungen.

Donald Rumsfeld gab am 22. Juni 2016 ein Interview, in dem er genau erklärte, was ein neuer US-Präsident an der Außenpolitik ändern sollte: „Die USA müssen sich endlich wieder wie eine Supermacht verhalten. Obama hat ein Vakuum geschaffen in der Welt, sodass sich unsere Freunde in der Welt weniger sicher fühlen und die Feinde Amerikas mehr Möglichkeiten haben, zu bekommen, was sie wollen. Putin erscheint so viel mächtiger, weil er sich frei fühlt zu machen, was er will.“ 

Russland

Russland ist der interessanteste Fall in den außenpolitischen Beziehungen, denn das Verhältnis zwischen beiden Staaten wird im Falle einer Wahl von Donald Trump sicher ganz anders sein als bei einer Wahl Hillary Clintons. Vladimir Putin ist ein geschickter und schlauer Stratege, ein autokratischer Präsident, der in Russland hohe Beliebtheit genießt. Er ist ein großer Narzisst und dadurch getrieben, seinem Land wieder Selbstvertrauen und Stolz zu geben, er will sich nicht mehr alles von der NATO und den USA gefallen lassen. Er lotet genau aus, wie weit er gehen kann, und geht dann auch so weit. Die Krim einzunehmen und zu annektieren, war ein genau kalkulierter und geplanter Schachzug und er wusste, dass der Westen außer Sanktionen dem nichts entgegensetzen würde.
Donald Trump versteht, dass es sehr viel mehr außenpolitisch für die USA und Russland zu gewinnen gäbe, wenn sie kooperieren, weil sie viele gemeinsame Ziele und auch Feinde haben:

  • Die Welt würde automatisch friedlicher und sicherer werden, weil Missverständnisse und Provokationen (wie derzeit leider üblich) zwischen beiden nuklearen Supermächten wegfallen würden und es zu keinem erneuten Kalten Krieg kommen würde.
  • Russland müsste nicht mehr täglich die USA militärisch provozieren, um seine eigene Stärke zu zeigen.
  • Die USA und Russland könnten gemeinsam viele der gegenwärtigen Krisen schneller und besser lösen und sich dabei ergänzen: Syrien, den Kampf gegen den radikalen Islam, Pakistan, Nordkorea, Iran, Türkei.
  • Beide Länder könnten gemeinsam mit weniger Ressourcen weitaus mehr erreichen bei militärischer Kooperation und gemeinsamem Druck in der UNO oder mit wirtschaftlichen Mitteln.
  • Europa würde viel sicherer werden und die Aufrüstung in Osteuropa könnte zurückgefahren werden. Außerdem könnten die Wirtschaftssanktionen gegen Russland aufgehoben werden, die zurzeit Europa und Russland schwer belasten.
  • Gemeinsam mit Russland könnten die USA viel effektiver die Weitergabe nuklearen Materials an radikale islamische Terrororganisationen verhindern.
  • Die USA können Russland davon abhalten, noch enger mit China zu kooperieren, und so den Aufstieg Chinas zur Supermacht verlangsamen.

Donald Trump wird also ein System schaffen mit ausgeprägteren Vorteilen für Staaten, die mit Amerika kooperieren, oder mit Konsequenzen für Staaten, die gegen Amerika agieren. Die Vorteile, die befreundete Länder erhalten, werden von wirklicher Kooperation abhängig sein und nicht von naiven Erwartungen oder alten Gepflogenheiten. Auf diese Weise können die USA wieder ein geschätzter, verlässlicher und aktiver Partner für ihre wahren Verbündeten in der Welt werden.

Europa

Für viele Europäer ist Donald Trump der genaue Ausdruck dessen, was sie an Amerika liebend gerne kritisieren. Überall wird er mit den Rechtspopulisten im eigenen Land verglichen. In Deutschland ist er aufgrund seines losen Mundwerks und wahrscheinlich auch aufgrund der blonden Mähne mit Dieter Bohlen verglichen worden. Allerdings ist die Kategorie „Politik als Unterhaltung“ in Europa noch nicht so weit verbreitet.

Europa ist mit oder ohne Donald Trump am Scheideweg, wie auch das Brexit-Referendum gezeigt hat. Sollte Trump US-Präsident werden, wird das entweder, ähnlich wie zur Zeit des Irakkrieges, zu einer Polarisierung quer durch Europa führen, bei der manche Länder sich noch enger an Amerika binden und andere sich abgrenzen. Oder es wird Europa viel deutlicher vor Augen führen, dass der Kontinent enger zusammenrücken und sich intensiver vereinigen muss, weil man sich nicht mehr auf Amerika verlassen kann und will bei allen außenpolitischen Fragen.   

Europa ist ein großartiger, vielseitiger und reicher Kontinent mit sehr viel ungenutztem Potenzial. Unglücklicherweise hat es die EU bisher verabsäumt, diese Potenziale zu heben, und so ist sie trotz allem lediglich ein gemeinsamer wirtschaftlicher Binnenmarkt geblieben. Wenn die EU zu einer gemeinsamen Außen- und Verteidigungspolitik finden würde, hätte sie alles Potenzial, eine neue, positive Supermacht zu werden, die sich für mehr Frieden und Menschenrechte in der ganzen Welt einsetzt. Bisher sind die EU-Institutionen aber leider noch immer undemokratisch und die Union ist auf dem halben Weg zwischen einer Wirtschaftsunion und den auch politisch „Vereinigten Staaten von Europa” steckengeblieben. Die EU ist eine wirtschaftliche Supermacht, aber nicht dazu in der Lage, auch nur kleine militärische Konflikte wie auf dem Balkan oder in der Ukraine zu lösen oder den IS zu besiegen, und es darf bezweifelt werden, ob die EU in der Lage wäre, sich gegen einen größeren Angriff von außen zu wehren.
Der größte Flüchtlingsstrom nach Europa seit Jahrhunderten wurde dadurch ausgelöst, dass die EU nicht willig und fähig war, mit einer Gruppe von 30.000 Verbrechern, die sich IS schimpfen, fertigzuwerden. Aufgrund dieser eklatanten Schwäche in der Außen- und Sicherheitspolitik ist die EU so sehr abhängig von den USA. Wegen dieser Schwäche muss die EU vor Putin in die Knie gehen und sich von Erdoğan erpressen lassen. Zur gleichen Zeit sterben jede Woche hunderte Menschen im Mittelmeer bei der Überfahrt vom Nahen Osten oder Afrika nach Europa, eine menschliche Tragödie. Wenn die EU als politische Institution überleben und sich sogar weiterentwickeln will, müssen folgende Maßnahmen schnell ergriffen werden:

  • Sicherung der EU-Außengrenze mit allen Mitteln, unabhängig von der Türkei. Flüchtlingsboote müssten bereits bei ihrem Start in Afrika oder in der Türkei abgefangen werden. Wenn das nicht passiert, werden immer mehr Staaten nationalistische Politiker wählen, die die EU politisch noch mehr lähmen werden.
  • Die militärische Infrastruktur für eine supernationale EU-Truppe muss geschaffen werden. Als ersten Schritt könnte eine solche Truppe eine „Safezone“ in Syrien errichten, in der sich die Flüchtlinge aufhalten könnten und nicht nach Europa flüchten müssten. Das würde ein guter Anfang für eine gemeinsame europäische Verteidigungspolitik sein, die Europa einigt, die Flüchtlingskrise löst und auch dem kriegsgeschüttelten Land Syrien hilft.

Wenn die EU diesen nächsten wichtigen Schritt in Richtung einer politischen Union nicht geht, wird es bald zu weiteren Austrittsabstimmungen in anderen Ländern kommen. Diese wird es geben, wenn die EU an folgenden Herausforderungen scheitert:

  • Zerstörung des IS
  • Sicherung der Außengrenze
  • Beendigung des Terrorismus
  • Schaffung von Rahmenbedingungen für bessere Jobs und mehr Wachstum

Die Gründe, Rechtsparteien zu wählen, für den Ausstieg von Großbritannien aus der EU zu sein und – bezogen auf die USA – dafür, Trump zu wählen, ähneln sich sehr:

  • Hohe und unkontrollierte Zuwanderung von jungen Muslimen gegen den Willen der Bevölkerung.
  • Wirtschaftliche Schwierigkeiten, weil globaler Freihandel, (illegale) Zuwanderung und zunehmende Technologisierung sowie die Währungsmanipulation in China die Oberschichten begünstigen.
  • Unzufriedenheit mit etablierten Politikern.
  • Wähler haben Gefühl, ihre Stimme zählt nicht, weil Karrierepolitiker außer schönen Reden nicht viel umsetzen und von Interessensgruppen dominiert sind.

In Polen, Ungarn und der Slowakei reagieren rechtskonservative Leader, die nicht gewillt sind, syrische Flüchtlinge aufzunehmen. Viktor Orban hat bereits seine Unterstützung für Donald Trump geäußert, er hat Zäune rund um Ungarn errichten lassen, um unkontrollierte islamische Migrationsströme von seinem Land fernzuhalten. 

Die Brexit-Wahl ist typisch für die Stimmungslage in der westlichen Welt derzeit. Das Volk hat sich mehrheitlich für einen Ausstieg aus der EU entschieden, gegen den Willen und die Warnungen der Regierung sowie vieler prominenter Künstler und Unternehmer. Der Grund für diesen Ausgang liegt in derselben Frustration, Unsicherheit und Entfremdung, die die Mittelschicht gegenüber dem Establishment empfindet. Das Rückgrat der westlichen Demokratie ist die Mittelschicht, aber sie fühlt sich immer weniger repräsentiert von den Politikern ihres Landes und alleingelassen mit ihren wirtschaftlichen Sorgen. Die Mittelschicht zahlt die Rechnung für Reiche und multinationale Konzerne, die keine Steuern zahlen, und die hohe Zuwanderung in die Klasse der Wohlfahrtsempfänger. Zur gleichen Zeit werden diese Steuerzahler aber von oben herab behandelt und als Rassisten bezeichnet, wenn sie berechtigte Sorgen bezüglich der Integration dieser Einwanderungsströme haben. Die EU verlangt Solidarität bei der Verteilung der Flüchtlinge, obwohl das Volk nie wegen deren Aufnahme befragt wurde. Die EU selbst schafft es nicht einmal, den beiden Grundaufgaben eines Staates nachzukommen: die Einhaltung der Gesetze beim Grenzschutz und die Sicherheit seiner Bürger angesichts steigender Terroranschläge. 

Zu bestellen hier.

Bernhard Klee

Trumps Amerika

Eine Analyse der US-Wahl im Jahre 2016 und ihrer Auswirkungen auf Europa

Paperback, 172 Seiten, ISBN 978-3-7412-7897-6, 18,90 €

E-Book, ISBN 978-3-7431-5464-3, 8,99 €

9 Gedanken zu „Buch: “Trumps Amerika”

  1. Gerald

    Alles gut und schön, die EU hat die Politiker und die Strukturen welche die Wähler aufgrund ihres Wohlbefindens und größtenteils ihrer Ignoranz zuließen. Die derzeitige US Administration mitsamt ihrem unfähigen Präsidenten haben einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet. Es genügt halt nirgendwo auf der Welt nur große Dprüche zu klopfen. Dies trifft natürlich auch auf unsere in Geiselhaft der linken Schickeria befindlichen Republik zu, wo seit vielen Jahren nur noch ideologischer Müll und daraus resultierende Sprüche und Versprechungen zählen.

  2. wbeier

    Auch in USA spüren die Menschen die bipolare Zuspitzung. Einerseits die halbwegs demokratisch verfasste Nationalstaatlichkeit gegen neoprogressive Supranationalität. Das sind die politischen Lager der Gegenwart und vielmehr der Zukunft. Letztlich werden angesichts dieser globalen Umwälzung Reps vs Demokraten, Schwarz vs Rot, Häupl vs Strache und eigentlich alle Matches ideologisch einfach zerrieben werden.
    Die Wähler spüren instinktiv das es um mehr als eine Politshow geht und das ist das Wasser auf den Trump’schen Mühlen.

  3. Christian Peter

    Am 8.11.2016 ist es soweit – hoffentlich treffen die Amerikaner die richtige Entscheidung und ersparen uns die Schreckschachtel Hillary Clinton. Diese würde sich als Verkäuferin von Tupperware weit besser eignen als für das Präsidentenamt der Vereinigten Staaten von Amerika.

  4. Falke

    Mit einem Präsidenten Trump würde jedenfalls die Unterstützung der USA für Merkels Flüchtlingspolitik sofort aufhören, während Hillary Clinton sicherlich die bisherige Politik Obamas weiterführen würde. So gesehen kann Trump nur von Vorteil für die EU und für Deutschland sein.

  5. sokrates9

    Seit Jahren wird von den Linken Rußland provoziert, welches sich Dank Putin bisher noch nicht auf einen Krieg eingelassen hat! Mit Clinton wird diese Politik nur weiter fortgesetzt!

  6. Franz Lehar

    Hab mir das Buch gleich bestellt, sehr empfehlenswert. Das erste Buch auf Deutsch, dass kein einseitiges Trump Bashing betreibt sondern eine tiefgehende Analyse liefert warum die Amerikaner nach 8 Jahren Obama soviel Begeisterung fuer Donald Trump haben. Der Autor begruendet sogar, warum Populismus gut ist fuer Amerika und die westliche Welt und zeigt wie Schwaeche in der US Aussenpolitik zu mehr Unruhe und Aggression in der Welt gefuehrt hat. Ein Sieg Trumps kann nur positiv sein fuer alle die sich gegen Islamisierung, Sozialismus und staatlich verordnete politische Korrektheit stellen.

  7. Merit

    Es ist ein sehr informatives Buch, enthält interessante Einschätzungen zur aktuellen Situation. Viele inspirierende Ideen für die Zukunft der Weltpolitik. Der Autor verwendet den Ausdruck „gesunder Patriotismus“ ich finde es ist sehr wertvoll so was zu empfinden. Es scheint, dass Trump eine Erfolgsformel gefunden hat. Das Buch habe ich schon weiterempfohlen.

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