Buchbesprechung: “Der Islamische Totalitarismus”

Von | 7. August 2021

(von ANDREAS TÖGEL) In der Zeit des Nationalsozialismus wurde dem Islam – getreu dem Motto „der Feind meines Feindes ist mein Freund“ – seitens der politischen Führung größte Sympathie entgegenbracht. Immerhin waren die Juden das bevorzugte Feindbild von Muslimen und Nationalsozialisten gleichermaßen. Heute dagegen wird – bedingt durch einen jeden religiösen Unterschied verleugnenden Relativismus – jede Kritik am Islam als „Kulturrassismus“ denunziert und jeder Kritiker prompt in die rechte Ecke verbannt.

Nicht etwa Toleranz, sondern Ignoranz bildet den Humus, auf dem die für die westlichen Gesellschaften so brandgefährliche Politreligion Mohammeds so prächtig gedeiht. Kaum ein Zeitgenosse unterzieht sich dieser Tage der Mühe, sich mit den Lehren des Islam zu beschäftigen, in denen es weniger um das Seelenheil der Rechtgläubigen, als vielmehr um den Umgang mit den Kuffar geht, den Allah der islamischen Umma anbefohlen hat. Abseits plumper Islamapologie ist im gottlosen Westen zu diesem Thema inzwischen kaum etwas zu hören und zu sehen. Allerdings tragen wohl auch die vielen von extremistischen Muslimen erfolgreich verübten Attentate auf Ungläubige und Apostaten dazu bei, die Bereitschaft zu dämpfen, sich kritisch mit diesem Thema zu beschäftigen. Da streift keiner an, der seinen Kopf behalten will. Der Islam ist eine Friedensreligion, wie die Rechtgläubigen sagen, basta.

Hat man in den 1920er und -30er-Jahren in Deutschland sträflich versäumt, sich der gründlichen Lektüre von „Mein Kampf“, der Heiligen Schrift des NS zu widmen, unterlässt man es in der gesamten westlichen Welt dieser Tage weitgehend, sich mit den schriftlichen Grundlagen des Islam (Koran, Sira und Hadithe) auseinanderzusetzen. Ein Fehler, wie wir möglicherweise noch auf die harte Tour erfahren werden.

Die elf Autoren des vorliegenden Werkes (darunter Udo Ulfkotte, Andreas Laun und Andreas Unterberger), beleuchten die Problematik des sich dank massenhafter Zuwanderung von Muslimen im Westen rasant ausbreitenden „islamischen Faschismus“ aus sehr unterschiedlichen Perspektiven. Für ein „wehret den Anfängen“ ist es längst zu spät. Und ein übles Amalgam aus Desinteresse, Unwissenheit und Feigheit vor den Todfeinden der westlichen Zivilisation sorgt dafür, dass das islamische „Haus des Friedens“ täglich größer wird.

Die Mehrheit der gemäßigten Muslime, Legalisten, die die Staaten Westeuropas und deren Institutionen systematisch und Schritt für Schritt infiltrieren, bilden auf lange Sicht eine größere Gefahr für die westliche Zivilisation als die radikalen Islamisten. Sie werden auf längere Sicht für die vollständige Integration Westeuropas ins islamische Haus des Friendens sorgen.

Appeasement, so lehrt es uns die Geschichte des 20 Jahrhunderts, ist im Umgang mit einer totalitären Gewaltideologie grundfalsch. Das gilt auch im 21. Jahrhundert, wo man im mittlerweile völlig säkularisierten Westen Europas überhaupt keinen Sensor mehr dafür hat, welche (zerstörerische) Kraft einer Religion innewohnen kann.

Leider steht zu fürchten, dass die Autoren dieses lesenswerten Buches (wie auch viele andere, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen), nur zu den bereits Aufgeklärten predigen und die Unwissenden und Desinteresseierten damit nicht erreichen. Wer auf die islamische Bedrohung unserer Kultur reagiert, indem er den Kopf in den Sand steckt, sich lieber dem Gender-Gaga widmet oder der Klimahysterie verfällt, wird erst dann aufwachen, wenn er die von den Ungläubigen an die Umma zu entrichtende Dschizya zahlt. Traurig.

Der Islamische Totalitarismus
Michael Ley und Christian Zeitz (Hg.)
Hess Verlag
326 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3873367074
17,30,- Euro

2 Gedanken zu „Buchbesprechung: “Der Islamische Totalitarismus”

  1. Wolfgang Brunbauer

    Deutlicher kann man es nicht sagen.
    Erschütterng wie die Medien den Gender-Gaga nachbeten und die Gefahr des Islam völlig ausser acht lassen.
    Die Richter und Staatsanwälte sind blind.
    Es ist wie der Nationalsozialismus. Eine kleine Schar vin Radikalen macht angst. Bis die Gesellschft kippt. Mit Abermlillionen Toten. Die durch Jahrhunderte errungene Freiheit und Rechtsraarlichkeit und Menschenwürde wird mangels kritischen Verstand und Mut von Allahanbetern hinweggeschwemmt

  2. Falke

    Wenn der Islam die Macht übernimmt, ist immerhin wohl das Gendern zu Ende. 🙂

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