Buchempfehlung: “Die Hierarchie der Opfer”

Von | 23. Juli 2017

(ANDREAS TÖGEL) Der Autor gliedert sein Buch in zwei Teile. Im ersten geht es um die in Westeuropa mittlerweile alltäglich gewordene Gewalt in Form sexueller Belästigung von Frauen die schon länger hier leben, über die immer stärker in Mode kommenden Gruppenvergewaltigungen, bis hin zum Mord. Der zweite Teil ist terroristischen Aktivitäten gewidmet, die – wie die im ersten Teil behandelten Phänomene – in einem völlig unübersehbaren Zusammenhang mit der muslimischen Masseneinwanderung stehen. Von Politik und Meinungshauptstrom wird dieser Zusammenhang indes entweder gar nicht thematisiert, verharmlost oder geleugnet. Wer es wagt, ihn anzusprechen, macht sich damit zum Paria, ist ein „Hetzer“, Rassist“, „islamophob“ und/oder ein Nazi. Solche Zeitgenossen haben jedes Recht an der gesellschaftlichen Teilhabe verwirkt und dürfen von höchsten politischen Würdenträgern ungestraft als “Pack”, “Mischpoke” oder “Dunkeldeutsche” diffamiert werden.

Als Opfer eignen sich ausschließlich immerzu verfolgte, „schutzsuchende“ Ausländer, während als Täter nur autochthone Männer in Frage kommen. Fälle, die nicht ins Narrativ des mit ewiger Erbschuld beladenen „Ugly German“ passen, dem immerzu die Rolle des Täters zufällt, werden ausgeblendet, zurechtgebogen und umgedeutet.

Ohne sich in ermüdenden Aufzählungen und Detailschilderungen zu verlieren, präsentiert der Autor einige typische Beispiele, die das immer gleiche Ritual illustrieren, an dessen Ende nicht selten eine völlige Täter-Opfer-Umkehr steht.

Schweden, ein Land, das von politischer Korrektheit so vollständig durchseucht ist wie kein zweites, erfreut sich – dank der Völkerwanderung – inzwischen der höchsten Vergewaltigungsrate Europas. Ein schöner Erfolg jahrzehntelang betriebener linker Politik, fürwahr. Wer es dort wagt, diesen Umstand mit der muslimischen Masseninvasion in Zusammenhang zu bringen, wird in Acht und Bann getan, ja riskiert sogar den wirtschaftlichen Ruin (billiger geben es die Jakobiner der politischen Korrektheit meist nicht). „Das etwaige Leiden der „Refugees“ wiegt (…) schwerer als jenes der Bürger des eigenen Landes, die im schlimmsten Fall das Pech haben, ihr Leben zu verlieren.“ Die diesem autodestruktiven Irrsinn zugrundeliegende Dummheit, dieser mörderische Selbsthass, droht zum Sargnagel unserer Gesellschaften zu werden.

Fazit: Lichtmesz’ Büchlein bietet eine zwar beunruhigende, dafür aber informative und kurzweilig zu lesende Lektüre.

 

Die Hierarchie der Opfer

Martin Lichtmesz

Verlag Antaios 2017

94 Seiten, Harteinband

ISBN: 978-3-944422-51-0

8,50,- Euro

2 Gedanken zu „Buchempfehlung: “Die Hierarchie der Opfer”

  1. sokrates9

    Wie sagt rivhtigerweise Nethanaju? DIE Eu ist verrueckt!

  2. stiller Mitleser

    Von meinen begeisterten VdB-Wählerinnen, die nicht mehr ganz so begeistert sind, übrigens, weil er nicht mehr verlauten läßt, ist leider keine noch begrapscht worden, deshalb sind sie immer noch “skeptisch” gegen Opfer.
    Aber zwei von ihnen, enragiert gegen rechts, sind jetzt gegen Muslime, und zwar heftig, und das kam so: in einer von ihnen frequentierten Bildungseinrichtung beten Muslime mehrmals täglich und besetzen dabei Gänge und Treppenhaus, so daß die Damen einen Umweg in die Cafeteria nehmen müssen. (Die beiden hassen selbstredend auch die Fronleichnamsprozession, die ja historisch tatsächlich eine “Manif” im wahren Wortsinn ist).

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