Buchtip: Die Zukunft des Krieges

(ANDREAS TÖGEL) Der Autor, Franz Uhle-Wettler, Historiker und Bundeswehroffizier a. D., stellt gleich eingangs klar, dass der Umfang des Themas eine bis in alle Einzelheiten gehende Aufarbeitung nicht zulässt und beschränkt sich daher auf „Landmarken“. Gestützt auf zahlreiche Zitate von Philosophen, Kirchenmännern, Historikern und Politikern, beschreibt er das Wesen des Krieges von der Vorzeit bis in die Gegenwart, um mit einem Ausblick auf mögliche künftige Entwicklungen zu schließen.

Nur sehr langsam bilden sich zu Beginn der menschlichen Zivilisation Regeln heraus, unter denen bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Gruppen stattfinden. Diese Regeln gelten allerdings zunächst nur im Krieg gegen solche Feinde, die dem gleichen Kulturkreis zugerechnet wurden, nicht im Kampf gegen „Barbaren“.

Unter dem Einfluss des Christentums entsteht die Idee vom „gerechten Krieg“, die über viele Jahrhunderte hin das Denken und Handeln bestimmt. Stets indes liegt die Beurteilung dessen, was als gerecht empfunden wird, im Auge des Betrachters. „Kreuzfahrerisches Denken“ – die Verabsolutierung des Werts der eigenen Sache und die Vorstellung vom Kampf des Guten gegen das Böse – führen zu den schlimmsten Grausamkeiten, die vor dem Gewissen nur allzu leicht zu rechtfertigen sind.

Erst das moderne Völkerrecht unterwirft den Krieg einer Regelung unter Gleichen. Die Einsicht, dass es Fälle gibt, in denen beide Kriegsparteien sich im Dienste einer guten Sache und auf Seiten des Rechts wähnen, führen zur Überwindung der Idee des gerechten Krieges.

Deren Wiederauferstehung erblickt der Autor mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, als die späteren Sieger ihren Feinden das Menschsein absprechen. Führende Intellektuelle der Entente, nicht nur der spätere Literaturnobelpreisträger Rudyard Kipling, unterscheiden zwischen Menschen und Deutschen. Der Versailler „Friedensvertrag“ von 1919, wird – anders als alle anderen Friedensverträge in den Jahrzehnen zuvor – nicht unter Gleichen verhandelt, sondern einseitig diktiert und trägt alle Merkmale eines Strafurteils. Das ist neu – und sehr verhängnisvoll. Denn ein dauerhafter „Frieden ohne Gerechtigkeit“ ist nicht zu haben.

Seit 1914 wird Krieg wieder mit dem einseitigen Anspruch der Überlegenheit der eigenen, westlich-demokratischen Moral geführt. Zwischen Kriegern und Zivilisten wird – das ist der Verfügbarkeit und der unbekümmerten Verwendung moderner Massenvernichtungswaffen geschuldet, die einen selektiven Einsatz kaum noch zulassen -kaum noch unterschieden. Für Neutralität im wiedererstandenen Kampf der Guten gegen die Bösen bleibt da überdies kein Platz. Ronald Reagans Rede vom „Reich des Bösen“ und Goerge W. Bushs Aussage „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“, belegen diesen Rückfall in längst überwunden geglaubtes, manichäisches Denken.

Die Demokratie erfordert die Dämonisierung des Feindes, damit die Volksmassen erfolgreich mobilisiert werden können. Die Kriege von Königen sind folglich weit weniger verlustreich als die Kriege der Völker.

Die unserer Tage völlig einseitige Definition von Gut und Böse durch die Führungsmacht des Westens, begünstigt die Ausbildung einer fragwürdigen Doppelmoral. Auch die Zunahme der Zahl „asymmetrischer“ Konflikte („Aufstände“, „Terrorismus“ und Bürgerkriege) wird daran in der nächsten Zukunft nichts ändern…

 

Der Krieg

Gestern – heute – und wie morgen?

Franz Uhle-Wettler

Ares Verlag

342 Seiten, gebunden

ISBN: 978-3-902732-30-9

24,90 Euro

 

Tagebuch

20 comments

  1. Fragolin

    “Die Demokratie erfordert die Dämonisierung des Feindes, damit die Volksmassen erfolgreich mobilisiert werden können. Die Kriege von Königen sind folglich weit weniger verlustreich als die Kriege der Völker.”
    Der erste Satz stimmt absolut (auch wenn Diktaturen und Feudalismen ebenso Propaganda betreiben und ihre Völker belügen und manipulieren), aber gegen den zweiten muss ich Einspruch erheben.
    1. War der 1.Weltkrieg kein “Krieg der Völker” sondern eine ausufernde Familienfehde im herrschenden Adelsclan. Vom britischen König übder den deutschen Kaiser bis zum russischen Zaren kamen alle aus dem gleichen Stall. Die Entmenschlichung des Feindes war der neuen Kriegstechnologie geschuldet, die den Einsatz von WMD vorsah, die keinen Unterschied zwischen Soldaten und Zivilisten machen. Deshalb musste nicht nur der Soldat, sondern das ganze Volk zum Feind erklärt werden. Mit Demokratie hat das aber gar nichts zu tun. Wenn man sich den Verlauf des ersten Weltkrieges anschaut, erkennt man auch, dass die Dämonisierung der Feinde nicht vor, sondern schleichend während dem Krieg erfolgte und schlagartig aufblühte, als das Massensterben durch Giftgas begann.
    2. Alle weiteren Kriege mit extremen Verlustzahlen wurden nicht von Demokratien vom Zaun gebrochen. Weder Deutschland noch Italien und Japan waren demokratisch, ebensowenig wie Russland oder China, als sie zu Massenmord und Völkerausrottung loszogen. Die Propagandamaschine musste das Volk nicht erst vom Kriegsgrund überzeugen, aber sie musste Begründungen für jegliche Form der Verbrechen gegen die Menschlichkeit erfinden. Der jüdische und russische “Untermensch”, die rassische “Minderwertigkeit” der Feinde, dienten nur dazu, die Ausrottung als konform mit dem Menschenrecht zu erklären, da es sich eben nicht um Menschen handelt.
    Ich glaube nicht, dass sich die Zahl der Toten an der Gesellschaftsform der kriegführenden Parteien festmachen lässt, ebensowenig die Verrohung der Propaganda. Eher an dem sich aufschaukelnden Einsatz moderner Technologien der Massenvernichtung. Hätte Deutschland die A-Bombe vor den Amerikanern besessen, besteht kein Zweifel, dass Hitler sie sofort gegen Moskau, London und Washington eingesetzt hätte. Die Amerikaner taten es nicht, weil sie eine Demokratie waren, sondern weil sie das Teufelszeug als erste fertig hatten.

  2. Andreas Tögel

    Schon vor dem “Großen Krieg” tobte die Propagandaschlacht. Der Vergleich macht sicher: Die Ententemächte und die USA waren den Mittelmächten in dieser Hinsicht mehrfach überlegen. Die Deutschen waren “Hunnen”, wurden – nicht nur von Kipling – als Untermenschen dargestellt, ihr Kaiser als degeneriertes, blutsaufendes Monster. Der König im UK hatte zu dieser Zeit längst nichts mehr zu melden und der Hauptfeind des Reiches im Westen war immerhin eine veritable Demokratie. Ohne die propagandistische Aufhetzung der Massen, hätte man eine solche Tragödie niemals inszenieren können – da ist dem Autor zuzustimmen.

    Zum Vergleich: Auch der 30-jährige Krieg war bestimmt kein Picknick. Aber er war kein Kreuzzug der Guten gegen die Bösen wie der Erste WK – weder aus Sicht der Katholischen Liga noch aus der der Protestanten. Vom 2. Weltkrieg ganz zu schweigen, in dem die auf lupenrein demokratische Weise ans Ruder gekommenen nationalen Sozialisten (die ein sehr feines Sensorium für die Befindlichkeit der Volksgenossen entwickelten) einen Vernichtungskrieg gegen “ostische Untermenschen” führten und die USA im Pazifik nichts anderes taten. Präsident Roosevelt war sehr angetan von einem aus den Knochen eines gefallenen japanischen Soldaten gefertigten Messerchens, das ihm von einem seiner Krieger verehrt wurde. Das Sammeln abgeschnittener Ohren und Hoden gefallener “seltsamer kleiner gelben Männer” war in der US-Armee weit verbreiteter und geduldeter Brauch (das können Sie auch bei Norman Finkelstein nachlesen).

    Der Krieg gegen Saddam wäre weniger leicht vom Zaun zu brechen gewesen, hätte man ihn nicht durch (frei erfundene) Schauergeschichten von durch irakische Soldateska in Kuwait aus Brutkästen gezerrten Neugeborenen vorbereitet. Ein Märchen bleibt eben ein Märchen. So auch das von der sagenhaften Friedensliebe der Demokraten. Mehr Kriege (man nennt sie halt heute zeitgeistig “Militärschläge”, “Strafaktionen”, “Humanitäres Eingreifen”, etc.) als die lichtstrahlende “liberal-demokratische westliche Staatengemeinschaft” unentwegt vom Zaun bricht, kann man sich gar nicht vorstellen. Und immer ist es dazu nötig, zuerst die (gleichgeschalteten, weil subventionsabhängigen) Massenmedien einen feindlichen Popanz aufbauen zu lassen, der das Böse schlechthin verkörpert…

    Die Gesellschaftsform spielt insofern eine Rolle, als Monarchien niemals das Geld für einen lange dauernden Massenkrieg aufbringen könnten (in der K.u.K.-Monarchie lag der Spitzensteuersatz bei 6%!). Erst die Massendemokratie mit allgemeinem, gleichen Wahlrecht brachte die nahezu totale Verstaatlichung der menschlichen Arbeitskraft (und der Kinder – also der Soldaten von morgen) mit sich und damit auch die Bereitschaft (wieder – wie zur Zeit der Kreuzzüge!), für idiotische und/oder verbrecherische Ideen in die Schlacht zu ziehen…

  3. Thomas Holzer

    So ist es, Herr Tögel!
    Ein Napoleon wurde zwar in die Verbannung geschickt, der Vertreter Frankreichs ist jedoch gleichberechtigt am Verhandlungstisch in Wien gesessen, da wurde kein Vertrag oktroyiert, wie von den siegreichen Demokratien, etwas mehr als hundert Jahre später

  4. Tom Jericho

    @Fragolin: Zum 1. Punkt möchte ich anmerken, daß die Herrscherhäuser sowohl in Deutschland als auch Rußland sich nachweislich bemüht haben, den Konflikt zumindest zwischen ihren Ländern nicht eskalieren zu lassen. Beide hatten aber nicht den nötigen Einfluß (bzw. wurden im Fall der Romanows direkt mit Entmachtung bedroht), die Mobilmachungen bzw. Kriegserklärungen zu verweigern.

  5. Syria Forever

    Shalom Fragolin.

    Die kommen noch immer alle aus dem selben Stall. Europa hat sich seit dem Kongress in Wien nicht wesentlich verändert, nur ein wenig der Zeit angepasst.

    Guten Tag.

  6. DNJ

    Naja, bei sämtlichen Religionskriegen des 15. bis zum 17. Jahrhundert kamen sicher in Relation immer deutlich mehr Zivilisten ums Leben als aktive Kämpfer/Soldaten, natürlich auch bedingt durch Hungersnöte und Seuchen im Gefolge der Auseinandersetzungen. Im Vergleich dazu war der Verlust an zivilen Menschneleben im Ersten Weltkrieg geradezu lächerlich, mal abegsehen von den Auswirkungen der Russischen Revolution.

  7. Astuga

    Also erstmal, gegen die Kreuzzüge an sich ist gar nichts einzuwenden, abgesehen von Gewaltexzessen die der Epoche und den Umständen geschuldet waren, handelte es sich um eine legitime militärische Antwort.
    Es war eben die Reaktion auf eine andauernde islamische Aggression von außen, und die Menschen handelten so wie es ihrer Zeit und Kultur entsprochen hat.
    Immerhin waren bereits vor den Kreuzzügen sogar Teile Westeuropas von Muslimen besetzt worden (Überfälle und Plünderungen gab es ohnehin ständig, etwa in Südfrankreich und Italien, sogar bis zum Genfer See ging das), und man vergisst oft, dass auch auf der spanischen Halbinsel Kreuzritter kämpften.
    ZB gegen die Almoraviden (al-Murabitun), einer Kriegersekte in Nordafrika und Spanien, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, islamische Eroberungen abzusichern (al-Murabitun – Kämpfer an der Grenze).
    Tatsächlich gibt es die Ansicht, dass solche kriegerischen islamischen Sekten überhaupt erst die spätere Entstehung kämpfender christlicher Orden inspiriert haben und als deren Vorlage dienten.
    Und was die Gewalt betrifft (Stichwort Jerusalem), schon lange davor hatten die Muslime beispielsweise die gesamten Bewohner von Inseln wie Malta und Chios abgeschlachtet oder verschleppt, beide Inseln blieben lange Zeit entvölkert.
    Die blutige Eroberung Siziliens zog sich über Jahre hin, weil sich fast jedes Dorf und jede Stadt den Muslimen wiedersetzte, das alles und noch mehr bildete die Vorgeschichte die zu den Kreuzzügen führte.
    Die Verwüstung der bedeutendsten christlichen Stätten im Heiligen Land durch einen Kalifen, die Gefangennahme christlicher Pilger und das Hilfegesuchen der Byzantiner, waren dann nur mehr der sprichwörtlich letzte Tropfen.
    Man stelle sich vor, Christen hätten vergleichbar im Mittelalter Mekka verwüstet und besetzt (aber auch das haben miteinander verfeindete Muslime bereits damals selbst besorgt.
    Für Muslime war die Ermordung (Männer und Alte) oder Versklavung (Kinder und junge Frauen) nach einer erfolgreichen Eroberung übrigens etwas völlig normales, das ist sogar Teil des islamischen Kriegsrechts, wenn eine Stadt sich verteidigt (der IS beruft sich heute noch darauf).
    Aber auch anderes ist falsch, bewaffnete Auseinandersetzungen wurden bereits sehr früh in der Menschheitsgeschichte ritualisiert ausgetragen, das war keine spätere, langsame Entwicklung.
    Wie blutig gekämpft wurde hing immer davon ab, worum gekämpft wurde. Wenn es etwa um die schiere Existenz ging, hat man natürlich alles gegeben und niemanden verschont. Und die Nomadisierenden haben natürlich anfangs immer die Sesshaften verachtet (egal ob es Awaren, Hunnen, Ungarn oder Mongolen waren).

  8. Astuga

    Sagen wir es mit Goethe und seinem West-Östlichen Divan (ebenda aus den Notizen und Anmerkungen im Anhang)
    “Indes bleiben wir allen aufgeregten Wall- und Kreuzfahrern zu Dank verpflichtet. Haben sie doch Europa vor östlichem Zudringen bewahrt.”

  9. Syria Forever

    Astuga,

    Ihr Geschreibe ist von Vorn bis Hinten falsch. Nichts entspricht den Fakten begonnen mit Byzanz.
    Es gab nie ein “Byzanz”. Das ist eine Erfindung Europas. Den Rest des Unsinns möchte ich erst gar nicht beginnen zu kommentieren.

    Guten Appetit

  10. Astuga

    Syria Forever: “Den Rest des Unsinns möchte ich erst gar nicht beginnen zu kommentieren.”

    Wofür ich aufrichtig dankbar bin!

  11. Syria Forever

    Astuga,

    passend. Wie ich vorhin schrieb; Ignorant und Arrogant.
    Menschen wie Sie sind es die Verantwortlich sind für vieles Übel auf unserem Globe.
    “Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen”

  12. Thomas Holzer

    Vorsicht, Vorsicht und bitte sachte, sachte……..
    Durch kleine Beleidigungen und persönliche Angriffigkeiten sind schon Kriege ausgebrochen

  13. Syria Forever

    Herr Holzer,

    ich kann zwar nicht für Astuga sprechen, aber wo finden Sie persönliche Untergriffe?

    Shalom

  14. Syria Forever

    Astuga.

    Damit haben Sie meinen Geschmack getroffen! Danke. 🙂

    Guten Nachmittag.

  15. Astuga

    Dabei wollte ich schon Depeche Mode – Enjoy the Silence verlinken.
    Nochmal Glück gehabt…

  16. Syria Forever

    Astuga,

    auf jeden Fall! Diese weinerlichen englischen Pudelmützen machen doch keine Musik!
    Dave Brubeck dagegen ist ein Gigant des Jazz und nicht nur des Jazz.

    Schönen Abend.

    PS.
    Klassik und Jazz ist bei uns, so zu sagen, die “Hausmusik”.. 😉

  17. Christian Weiss

    “Vom 2. Weltkrieg ganz zu schweigen, in dem die auf lupenrein demokratische Weise ans Ruder gekommenen nationalen Sozialisten (die ein sehr feines Sensorium für die Befindlichkeit der Volksgenossen entwickelten) einen Vernichtungskrieg gegen “ostische Untermenschen” führten und die USA im Pazifik nichts anderes taten.”

    Mit Verlaub, aber im Zusammenhang von Hitlers Machtergreifung von “lupenrein demokratisch” zu sprechen, ist ganz gewaltiger Blödsinn. Das war ein veritabler Staatsstreich. Das Ermächtigungsgesetz kam nur durchs Parlament, weil die Opposition durch aktive physische Gewalt an der Abstimmung gehindert wurde. Und so weit ich weiss, war es das Kaiserreich Japan, das den bis dahin grössten Massenmord der Menschheitsgeschichte angerichtet und Chinas Bevölkerung mal eben um 20 Millionen Menschen reduziert hat und überdies die USA angegriffen hat.
    Und was den Ersten Weltkrieg betrifft: Demokratien fangen keine Kriege an, weil irgendein Parlamentsabgeordneter Opfer eines Attentats wurde. Diese völlige Überreaktion ist aber einem Kaiser wegen seines Neffen gelungen. Und es war ein weiterer Kaiser, der das ganze Theater zum Anlass nahm, um gleich mal im neutralen Belgien einzufallen.

    Und der demokratischste Staat der Welt hat (von einem kleinen internen Scharmützel mit 86 Toten abgesehen) seit 500 Jahren an gar keinem Krieg mehr teilgenommen.

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