Buchtip: „Waffen für Teheran“

Von | 1. April 2021

(C.O.) November 1986, im berüchtigten Evin-Gefängnis des iranischen Regimes am Stadtrand von Teheran. Die Wächter zerren einen österreichischen Staatsbürger aus seinem Drecksloch von Zelle, führen ihn mit verbundenen Augen und gefesselten Händen in den Gefängnishof und stellen ihn an die Wand. Er spürt intensiv, dass nun einige Gewehre auf ihn gerichtet sind. Man weiß, wie so etwas auszugehen pflegt; vor allem, wenn einem an diesem Ort vorgeworfen wird, ein israelischer Spion zu sein. Doch statt der zu erwartenden Schüsse des Exekutionskommandos hört der Mann nur das trockene „Klack“ der ungeladenen Waffen, eine Scheinexekution, um seinen Willen zu brechen. weiterlesen hier

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.