Buchtipp: “Klar, dass bei vielen der Zorn wächst”

Von | 21. Oktober 2016

(CHRISTIAN ORTNER) Rainer Wendt ist der wahrscheinlich bekannteste Polizist des deutschen Sprachraums, wenn man einmal von den sonntagabendlichen “Tatort”-Kommissaren absieht. Wann immer es in deutschen TV-Talkshows, Zeitungsdebatten oder Podiumsdiskussion um die innere Sicherheit geht, ist der Polizeigewerkschaftspräsident Wendt einer, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt und auch einflussreiche Politiker verbal ohrfeigt, wenn ihm das notwendig erscheint.

Als die Grünen-Politikerin Renate Künast nach dem jüngsten Axt-Attentat in Bayern die Polizei kritisierte, attestierte ihr Wendt vor laufender TV-Kamera prompt “Klugscheißerei”. Ähnlich meinungsfreudig und formulierungswuchtig kommt erwartungsgemäß sein neuestes Buch “Deutschland in Gefahr – Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt” daher, in dem er sich vor allem mit den Folgen der Massenzuwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten für die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland auseinandersetzt. Und Zustände bis an den Rand des Bürgerkriegs prophezeit, wenn die Politik nicht endlich dem Rechtsstaat wieder jenen Respekt verschafft, den er verdient und benötigt.

Alles mit Geld zukleben
Der Befund des CDU-Mitglieds Wendt – “Es kann nicht laufen, dass wir die Integration schon mal grundlegend vermasselt haben und dann sagen, jetzt kommen 1,5 Millionen in kurzer Zeit, aber diesmal schaffen wir das” – dürfte bei der CDU-Kanzlerin in Berlin überschaubare Freude ausgelöst haben. Denn mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis der Polizisten stellt er die vor allem zu Beginn der Zuwandererwelle obrigkeitlicherseits verbreitete “Alles unter Kontrolle”-Parole ziemlich in Frage, genauso wie das “Wir-schaffen-das”-Mantra von Frau Merkel.

“Eine Weile lang werden wir mit unserem Reichtum noch viele Konflikte in unserer Gesellschaft beschwichtigen und mit Geld verkleben können”, fürchtet er. “Aber spätestens, wenn Verteilungskämpfe größer werden und die Leistungsfähigkeit des deutschen Steuerzahlers zurückgeht, brechen offene Unruhen und Kämpfe zwischen unterschiedlichsten Gruppierungen aus und werden kaum beherrschbar sein, jedenfalls nicht mit einer kaputtgesparten Polizei. Wenn zusätzlich extremistische Gruppen ihre Kriege und bewaffneten Konflikte auf unseren Straßen austragen, werden wir mit runden Tischen und Workshops nicht weit kommen”, so Wendt. (“WZ”)

7 Gedanken zu „Buchtipp: “Klar, dass bei vielen der Zorn wächst”

  1. Fragolin

    Es ist immer die gleiche Strategie mit der unsere Volkserzieher und Pack-Politiker vorgehen:
    Man provoziert sein Volk, nennt sie Dreck und Pack, lässt ihnen ausrichten dass es besser wäre sie würden verschwinden, zeigt ihnen den Stinkefinger, wünscht ihnen der Herr möge Hirn regnen lassen weil sie eh alles dumpfdödelige Loser wären, abgehängte, bildungsbenachteiligte Einzeller, zu blöd für alles, primitive Hetzer, hassgetriebene und von Phobien gesteuerte Vollidioten – und das permanent, in Endlosschleife. Sie wedeln mit allen verfügbaren Nazi-, Hetzer-, Populismus-, Pack- und Dreckskeulen den Leuten im Gesicht herum, treiben sie in die Enge, beschimpfen und bespucken sie – und die Leute lassen sich das alles gefallen. Denn es ist ein Selektionsverfahren. Der Erste, der nur zaghaft die Hand hebt, um eine Keule abzuwehren, führt sofort zum hysterischen Aufkreischen der Empörungsbeauftragten, daran sehe man, wie aggressiv, radikal und gewaltbereit diese miesen Subjekte wären, die gehörten alle aus dem Weg geräumt, enteignet, sozial fertig gemacht, existenziell vernichtet.
    Die ganzen invasierten gewalt- und radikalaffinen Analphabeten werden nur deswegen in das Land geschaufelt, um die Selektion weiterzutreiben. Jeder der denkt oder gar wagt, den Mund zu öffnen, wird sofort sozial eliminiert. Man arbeitet mit genau, aber wirklich bis ins kleinste Detail, jenen Methoden, die man den Selbstverteidigern und Dissidenten zuschreibt: Hass und Hetze, Beleidigung, Pöbelei, Lügenpropaganda, aggressive Gewaltanwendung, Aufhetzung und Einsatz gewaltaffiner Sturmtruppen. Man wirft anderen vor, im “Schutze der Anonymität” zu hetzen und zu pöbeln, und tut dies selbst im Schutze seines Amtes.
    Rechte Randgruppen, die ein Plakat mit der Deutschlandfahne vom Brandenburger Tor rollen werden als faschistische Terroristen beschimpft (man versuche mal in Frankreich jemanden zu beschimpfen, weil der die Tricolore vom Arc de Triumphe wehen lässt…) von denen, die das Land, in dem sie höchste politische Ämter bekleiden, als “Stück Scheiße” bezeichnen. Linke Randgruppen ziehen derweil unkommentiert nächstens durch deutsche Städte, fackeln Familienautos ab und übernehmen SA-like die Drecksarbeit, die Büros der opposition zu verwüsten oder Hauswände von Andersdenkenden mit Hakenkreuzen zu beschmieren (was ja dann als Beweis für die rechte Gewalt in die Statistik kommt – also jedes von einem linken Faschisten an Wände geschmierte Hakenkreuz ist ein doppelter Gewinn).
    Ein Vizekanzler, der seinem Volk den Stinkefinger zeigt und eine Bundestagsvizepräsidentin, die Demonstranten anpöbelt, sind in einer Demokratie undenkbar weil nicht mehr lange im Amt. Aber das Merkel-Regime lebt nicht nur in postfaktischen, sondern auch postdemokratischen Zeiten.
    Da kann der gute Mann Bücher schreiben, soviel er will. Was da drin steht weiß der dumpfe dunkeldeutsche Dreckspöbel eh selbst. Er merkt halt nur schön langsam, dass die Zeiten, wo man einfach seine Meinung rausposaunen konnte, endgültig vorbei sind. In der Dunkelheit, die heraufdämmert, wird es nur noch darum gehen, welche Meinung die erlaubte und welche die verbotene ist. Und da werden sich beide politische Lager noch umschauen, wenn sie beide auf der Strecke bleiben. Wenn zwei sich streiten freut sich nämlich der Dritte. Und der wird, einmal die Meinungshoheit besitzend, diese nicht wieder hergeben. Denn seine kommt von Allah.

  2. Menschmaschine

    Bitte das ist doch alles antiislamische, rassistische, rechte Hetze und Panikmache. Hier werden Einzelfälle von Verwirrungstaten “pubertierender Jugendlicher aus patriarchalen Strukturen” (Zitat Voggenhuber gestern bei “Talk im Hangar 7”) hochgespielt, verdreht und mißbraucht.
    Übrigens: Meine Uroma hatte auch ein Kopftuch auf.

    Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen, es ist alles in Ordnung.
    PS: Demnächst beginnt die 23. Staffel von Dancing Stars im Staatsfernsehen.

  3. A.Felsberger

    Herr Fragolin. Ich gebe Ihnen ja recht: Die Zustände in deutschsprachigen Landen sind ungustiös. Der totalitäre Charakter von “Dann ist das nicht mein Land” springt einem ins Auge, die Hybris und Bekehrungswut der öffentlichen Institutionen, Medien eingeschlossen, ist offenkundig. Nur wehre ich mich dagegegen dies im Schema “Links-Rechts” abzuhandeln. Zu viele Belege sprechen dagegen, vor allem: die provokante Haltung der ehemals reaktionären katholischen Kirche. Wir haben es hier mit Machttechniken zu tun, die M.Foucault “Biopolitik” nannte. Diese Art von Regulierung zielt nicht auf Einzelne, sondern auf die gesamte Bevölkerung, “insbesondere auf ihre Fortpflanzung, die Geburten- und Sterblichkeitsrate, das Gesundheitsniveau, die Wohnverhältnisse.” Entscheidend ist, dass sich Prozesse dieser Art bis in das 17.Jahrhundert nachweisen lassen, also lange bevor Europa überhaupt ein politisches Schema hatte. Warum mir das wichtig ist? Weil man übergreifende Allianzen gegen diese Art von Totalität suchen muss, und es nicht förderlich sein wird, wenn man alte Gräben aufreißt. Es gibt mittlerweile genug “Linke”, wenn auch eine Minderheit, die die Machttechniken durchschauen. Der Protest schwillt nicht nur von “rechts”, auch wenn es, oberflächlich betrachtet, so aussieht……

  4. Mona Rieboldt

    Die Wirtschaft in D muss nicht immer so gut bleiben. Dazu kommt, dass gut ausgebildete junge Leute das Land verlassen werden in Richtung Kanada, USA, Australien, weil sie sich nicht mit immer höheren Steuern abzocken lassen wollen. Zurück bleiben die alten Leute und die nicht Produktiven, die vom Staat leben.

    Die gewaltaffinen Orientalen und Afrikaner werden dann aber nicht aus D verschwinden, sondern sich das holen, was ihnen nach ihrer Meinung zusteht.

  5. mariuslupus

    Er kann einen Leid tun, der Herr Oberkomissar. Opfert seine Freizeit, tippt sich die Finger wund, macht die Augen am PC kaputt, wird von seiner Frau wegen Vernachlässigung beschimpft. Im besten Fall wird er staatlich angefütterten Erinyen, auch Moderatorinen genannt, und ihrer Entourage zum Frass hingeworfen. Im Regelfall wird er nicht einmal ignoriert. Seine Öberste Dienstherrin wird vielleicht bemerken, sie habe das Buch nicht gelesen, aber es ist ein schlechtes Buch.

  6. Fragolin

    @A.Felsberger
    Das Links-Rechts-Schema lehne ich genauso ab, es wird aber von denen angewandt, die die Deutungshoheit haben. Die stecken jeden in die rechte Kiste, der ihnen nicht nach dem Maul redet, selbst wenn er Sozialdemokrat ist, sei es Buschkowsky, sei es Sarrazin. Da wird Alice Schwarzer zur islamophoben Fremdenhasserin deklariert und selbst die Linke Sarah Wagenknecht bekommt von den Ultralinken eine Torte ins Gesicht “geschenkt”, weil sie denen schon zu rechts ist!
    Konsequent angewendet hat links und rechts nichts mehr mit dem eigentlichen Wortsinn zu tun und auch nichts mit der Partei, in der jemand (noch) ist. Es geht auch nicht mehr um Wirtschaftspolitik oder Tagesgeschäft, das sind alles Kleinigkeiten, die immer mehr in den Hintergrund treten und gelöst werden können, wenn die großen Probleme geregelt wurden. Und die sind der brutale Wirtschaftskrieg, in dem Mitteleuropa sich gerade verheizt, und der Bürgerkrieg, auf den es zusteuert; die Vernichtung der Nationen und ihrer Staaten und die Schaffung einer Neuen Weltordnung.
    Wenn ich ganz ehrlich sein soll ist es mir sogar gleich, wenn “der Deutsche” oder “der Österreicher” oder “der Franzose” von der Bildfläche verschwinden und durch ein Kulturgemisch ersetzt werden, wenn (und da liegt der Hase im Pfeffer) dies alles in Frieden, Wohlstand und Sicherheit geschieht und das Ergebnis den Menschen selbst Bereicherung schenkt.
    Tut es aber nicht. Weil es “den Dies” und “den Das” nicht gibt sondern nur historisch gewachsene Kulturräume, in denen die Menschen als Individuen gelernt haben, wie man am Besten miteienander auskommt und dementsprechend mit mehr oder weniger Erfolg versucht haben, die bestmögliche Form des Zusammenlebens zu entwickeln. Menschen verändern ihre Umwelt so, dass sie gern darin leben. Und jetzt wird den Menschen ihre in Jahrhunderten mühsam aufgebaute und durch viele Tiefs und wenige Hochs geführte Umwelt mit einem trotzigen Aufstampfen einer selbstverliebten Größenwahnisinnigen und ihrer Speichellecker im Auftrag eines Machtkomplexes, der Menschen als Biomasse, Staaten als Spielfelder und die Welt als sein Labor betrachtet, nachhaltig zerschlagen. Die Meisten haben durch die gigantische Tragweite dessen, was gerade passiert, noch nicht einmal begriffen, was überhaupt los ist. Und sie begreifen nicht, dass es gerade an’S sogenannte Eingemachte geht, der Links-Rechts-Konflikt ein Konstrukt der Ablenkung ist von einem viel größeren Spiel, bei dem es um nichts weniger als die Zukunft unserer Kinder und Enkel geht, um deren Leben und um alles, aber wirklich bis ins Detail alles, was im letzten halben Jahrtausend geschaffen wurde.
    Das “Links-Rechts”-Schema ist abgelutscht, es dient nur der Unterscheidung zwischen linken lieben herzlichen friedensstiftenden vermummten faschistischen Sturmtruppen mit Baseballschläger, Springerstiefel und Ketten (na, wer wurde uns immer so geschildet?) und rechten bösen aggressiven gewalttätigen rassistischen hassenden brutalen Demonstranten mit Kittelschürze, Hosenträgern und Trillerpfeifen. “Links” ist gut und “rechts” ist böse. Dann kann man jeden Widerpart punzieren und fertig.
    Wenn die widerständigen Ex-Linken nicht im eigenen Käfig ihrer verbohrten Ideologie gefangen wären, würden sie die Konsequenz ziehen (da gibt es ja auch schon ganz wenige Beispiele) und demonstrativ aus ihrer Partei austreten und zur AfD wechseln. Oder eine eigene Partei gründen – wer hindert sie daran, “die Linksliberalen” zu gründen und mit einem sozialdemokratischen Programm anzutreten, dass zusätzlich die Rückkehr zu Rechtsstaatlichkeit, mehr direkte Demokratie und Besinnung auf die eigene Kultur und die eigenen Werte beinhaltet? (Außer dass es die mit der AfD schon gibt…) Aber es sind eben doch zu wenige, mit zuviel Angst um ihre Pfründe oder auch nur ihre Existenz, die dann doch lieber ducken und das System mittragen als sich der Gefahr persönlichen Nachteils auszusetzen.
    Es war, wie bereits erwähnt, die AfD, die als bisher einzige Partei die Frage nach Unterstützung anderer Parteien im Landtag vor der MeckPomm-Wahl ehrlich gesagt hat, dass sie jeden Vorschlag zum Wohle des Landes und Volkes unterstützen werden, egal von welcher Partei er kommt. Auch vom linken Rand und auch vom rechten Rand. Wer den Inhalt dieser Worte, der sich nicht einmal durch die folgende mediale Brachialverhetzung ganz vernichten ließ, begriffen und nicht als Auftrag erkannt hat, endlich aus dem Gehege auszubrechen und sich dort zu engagieren, wo es um die Zukunft geht, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Chance, politisch noch etwas zu lösen, vor Allem im Kampf gegen globale Mächte, deren hässliche Gesichter Typen wie Schäuble und Merkel, Clinton und Soros sind, schwinden täglich. Das Merkel-Regime baut täglich seine Macht aus.
    Bei der Gelegenheit: Schöne Grüße an alle mitlesenden BND-Beamten! Ihr macht einen guten Job, aber fragt euch ruhig mal, ob ihr den für die Richtigen macht!

  7. A.Felsberger

    @Fragolin. Man muss schon mit der Kirche im Dorf bleiben: Die weltweiten Machtverschiebungen sind zunächst einmal demografischen Ursprungs. Der Machtverlust Europas spiegelt sich in der aktuellen und erwarteten Bevölkerungsentwicklung. Bis 2050 werden 500 Millionen Europäern und 400 Millionen Nordamerikanern einer Weltbevölkerung von 10 Milliarden gegenüberstehen, davon alleine zwei Milliarden Afrikaner. Noch Mitte des vorigen Jahrhunderts kamen auf 2 Milliarden Weltbevölkerung alleine 100 Millionen Deutschsprachige. Man stelle sich die Dimension der Veränderungen vor, in deren Schlepptau zwangsläufig politischer Realismus einkehren wird. Natürlich ist es müßig nach den Gründen der europäischen Kinderlosigkeit zu fragen, mit gutem Recht kann man die beiden Weltkriege genauso ins Felde führen wie den Aufstieg der Frauenarbeit und den stets wachsenden Hedonismus, der familiäre Bindungen zerstört. Viel zu kurzsichtig ist es dafür politische Parteien verantwortlich zu machen: Sie spiegeln nur, was tatsächlich stattfindet, sie befördern nichts. Was heißt schon die Einführung der Fristenlösung gegenüber der Tatsache, dass lange zuvor die Europäer, jeder für sich, entschieden haben ihre Fruchtbarkeit zurückzufahren? Man kann doch nicht so naiv sein und glauben, dass die Politik den Menschen etwas vorschreiben könnte, das nicht schon längst da gewesen wäre. Alle unangenehmen Kommentare, die uns tagtäglich entgegenschlagen, haben ihren Ursprung in der Realität und nicht in der Ideologie. Die Welt hat sich verändert und verändert sich weiter, und tut dies nicht, weil es Einzelne so wollen. Allerdings bin ich frohen Mutes, dass auch die Frage der Grenze sich – den Realitäten entsprechend – wandeln wird. Ich betrachte das Eintreten für “offenen Grenzen” als hoffnungslos und sehe diese Position überall nur mehr auf dem Rückzug. Europa wird und muss sich auch abschotten, es ist nur eine Frage der Zeit. Man muss manchmal auch an die Kraft der “Vernunft” glauben…….

    PS: Ich habe keine Abneigung gegen politische Parteien, egal welcher Richtung. Hätte ich es, würde dies ja nur bedeuten, dass ich das politische System gering schätze. Das tue ich nicht, und jeder, der sich dazu berufen fühlt, sollte sich die Frage stellen, warum er es dann unbeding gegen Einflüsse von aussen verteidigen will. Es wird Zeit mit diesem Europa versöhnlicher umzugehen, natürlich nicht ohne das Notwendige, die Schließung der Grenze, aus dem Auge zu verlieren. Manchmal bewirkt man mehr, wenn man auf das Kleine setzt anstatt immer nur dem Großen nachzujagen……

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