“Bullenschlampe”: Rassisten gegen Polizistin

“Die Bochumer Polizistin und Buchautorin Tania Kambouri schildert ihre täglichen Probleme mit einer kleinen, aber destruktiven Gruppe respektloser muslimischer Jugendlicher. Mancherorts breite sich Anarchie aus.” (hier)

9 comments

  1. Reini

    Solang sich in der Gesetzeslage nichts ändert bleiben Polizistinnen Bullenschlampen!,… Schätze 90-95 Prozent der Straftaten gehen auf Ausländer und ausländischer Herkunft. Man merkt es bei den Zeitungsberichten wenn keine Namen angegeben werden. Würde jeden Ausländer bei der kleinsten Straftat sofort abschieben! … und wenn Junge Männer mit deutschen und österreichischen Pass auf Deutschland und Österreich “Scheißen” – bitte die Staatsbürgerschaften abnehmen und in ihre “Heimat” schicken!!! … der Beruf Polizist ist zu einem Strafdienst geworden!!

  2. Fragolin

    Die Frau kann von Glück reden, selbst einen Mihigru zu haben. Als “Biodeutsche” oder noch schlimmer “BiodeutscheR” wäre die Karriere bereits beendet und der Shit, der sich in den linken Hirnen türmt, wäre medial auf sie herniedergestürmt.
    Aber auch so sind manche Ergüsse in den Foren über diese junge Frau nurmehr mit geistiger Diarrhöe erklärbar, ähnlich dem Künastschen Ausfluss, im Einsatz doch barfuß die Muselwohnungen zu betreten. Oder mit muslimischem Hintergrund. Was oft nur schwer voneinander zu trennen ist.

  3. Fragolin

    Jetzt steht es sogar in der Zeitung, in der Frankfurter Rundschau:

    “…ein Klima der Verrohung, Aggressivität und des Hasses…”

    Ja, das ist es was von den musli…, äh, nein, wartet mal, ich muss noch mal nachlesen:

    http://www.fr-online.de/leitartikel/pegida-pegidas-braune-parallelwelt,29607566,32162172.html

    Upps, mein Fehler. Natürlich, Pegida ist gemeint. Von dort droht die Gefahr. Jeder kennt die Spur der Zerstörung, die eingeschlagenen Fensterscheiben, die brennenden Autos, wenn die brutale vermummte Pegida-Horde durch die Straßen gezogen ist und arme unbescholtene muslimische Jugendliche zusammengeschlagen hat. Wenn der tobende Mob Moscheen anzündet und Musliminnen die Kopftücher vom Haupt reißt – da traut sich die Polizei nicht mehr hin. Zu den muslimischen Migranten kann sie jederzeit kommen, wenn sie sich nur die Schuhe auszieht und ausreichend unterwürfig verhält.
    So schauts aus, das sei jedem braunen Hetzer ins Stammbuch geschrieben!
    Und wer ein brauner Hetzer ist, das bestimmt die FR.

  4. sokrates9

    Fragolin@ Wer steuert eigentlich die Medien derart penetrant, dass nur mehr die Minispitze des Eisberges an die Oberfläche kommt? Auch Lokalzeitungen, Stadtzeitungen sind Meister des Vertuschens!

  5. Fragolin

    @sokrates
    Die Herren über Presseförderung, Subventionen und steuerbezahlte Inserate.
    Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing’…

  6. waldsee

    die muslime sind sehr geschickt,was das nichtsichtbarmachen des eigenen
    rassismus anlangt.in keiner westlichen verfassung findet sich nur ein hauch
    rassismus,jedoch im koran (wesentliche legislative für die immer rassich verfolgten) an vielen stellen.
    haben sie viell.schon von gelebter sklavenhaltung/tum im arab.raum gehört?

  7. Fragolin

    @Waldsee
    Allein die Tatsache, dass bei der Ablehnung einer agggressiven, archaischen und das Individuum an sich zutiefst erniedrigenden und verachtenden Religion von “Rassismus” gesprochen wird, zeigt doch, dass hier vollkommen argumentationsfrei an der Realität vorbei wahllos auf jeden Kritiker eingeknüpppelt wird.
    Ich habe zum Beispiel gute Bekannte und auch Freunde verschiedenster Herkunft, Ethnie und Hautfarbe. Sympathische Menschen sind sympathisch, unabhängig von Hautfarbe und Herkunft. Armleuchter sind Armleuchter, unabhängig von Hautfarbe und Herkunft.
    Anhänger einer menschenverachtenden und von Hinterlist und Feigheit geprägten Ideologie, die oft von geistigen Totalversagern als Herrenmenschenlegitimation vor sich her getragen wird, als ablehnenswert einzuschätzen hat nichts, aber auch gar nichts mit Rassismus zu tun. Ich verachte Feiglinge, die kleine Kinder als Waffe oder Schutzschild benutzen, Dumpfbacken, die ihr eigenes Hirn gegen ein tausend Jahre altes Buch eintauschen, Testosteronschleudern, die ihren mangelnden Selbstwert in Aggressionstherapien und Gruppenvergewaltigungen kompensieren, und dabei ist es mir egal, ob die schwarz, weiß, braun, gelb oder hellgrün sind. Und ich bewundere Mensche, die in einem solchen ideologischen Sumpf aufwachsen und es trotzdem schaffen, sich daraus zu emanzipieren, oft unter direkter Bedrohung von Leib und Leben.
    Und diese sind auch die einzigen, denen zu helfen ich mich verpflichtet fühlen würde. Egal, welcher Rasse sie angehören.

  8. Hanna

    Hier ist etwas Brisantes – lesenswert: http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/750987_Unsere-Werte-sind-fuer-Zuwanderer-uninteressant.html
    Als Bewohnerin des 15. Bezirkes, wo man sich an Sommerabenden absolut nicht mehr wie in Wien fühlt, wenn man diverse Parks besucht, muss ich sagen, dass das mulmige Gefühl des Angsthabens vor diesen arroganten Moslem-Männern, die einem ständig begegnen, langsam einem Aufbegehren weicht: Ich schaue jetzt zurück, wenn sie mich anglotzen. Ich weiche nicht mehr aus, wenn sie nicht ausweichen, rempeln wir uns eben an. Ich gebe mirselber gegenüber zu, dass ich nicht unter Moslems leben will. Ich gebe mir gegenüber zu, dass mich die Mentalität der AusländerInnen um mich herum – die schon vor der Flüchtlingskrise hier waren und kein Wort Deutsch sprachen und sich vulgär und niveaulos verhielten/verhalten – ganz einfach stört. Sie ist mir fremd und zuwider. Na und? Habe ich kein Recht auf eine Meinung und Empfindungen, die auf MEINEN kulturellen und religiösen Hintergründen beruht? Das werden wir ja noch sehen, wer mich unterkriegt. Und wenn die jungen ausländischen Männer noch so wie die Gestörten in ihren Autos durch die Gassen rasen. Wen ich wieder “Scheiß-Österreicher!” höre, werde ich hingehen und den/die SprecherIn fragen, was er/sie genau meint und ob er/sie mich möglicherweise respektlos und diskriminierend, ja bedrohlich behandelt. Es gibt einige Frauen zwischen 50 und 65, die genau so umdenken und sich um-verhalten wie ich. Wir sind bereit, denen in die Gosch’n zu hauen (im übertragenen Sinne natürlich nur), die uns nicht so behandeln, wie es sich gehört und die sich in unserer Stadt daneben benehmen. Diese Leute sind in UNSEREM Land, für das wir gearbeitet haben, damit sie sich hier breitmachen und nutznießen können. Die sollen uns respektieren, und wie die sollen. Und das “Flüchtlinge” in Traiskirchen oder anderswo verweigern, Deutsch zu lernen, ist ein sofortiger Ausweisungsgrund. Damit werden wir gezwungen, deren Kultur bei uns nicht nur zu dulden, sondern als gegeben anzuerkennen. Und das ist ganz einfach falsch. All refugees welcome? Not in my name. Und ich war auch nie Charlie.

  9. Fragolin

    @Hanna
    In diesem Punkt muss ich Ihnen voll und ganz zustimmen!
    Wenn man den Zuwanderern zugestehen muss, eine eigene Meinung zu haben, die auch beinhalten darf, Einheimische zu verachten, zu hassen und verbal zu verhetzen, dann muss man den Einheimischen auch eine eigene Meinung zugestehen, diese speziellen Zuwanderer einfach nicht in seinem Land sehen zu wollen. Oder besser: man müsste.
    Aber wie auch an anderer Stelle bereits erwähnt, gibt es seit der erfolgreichen Abschaffung des demokratischen Rechtsstaates zwei Gruppen, und die Einheimischen zählen mehrheitlich zu den Rechtlosen, während die Zugewanderten mehrheitlich zu den Pflichtlosen zählen dürfen. Die Rechtlosen haben die Last der Pflichten zu tragen, die Pflichtlosen das Privileg, alle Rechte zu besitzen.
    Und jetzt raten wir mal, wer in den unweigerlich daraus resultierenden und auch bewusst von den Mächtigen provozierten bürgerkriegerischen Auseinandersetzungen die volle Unterstützung des Unrechtsstaates genießen wird – die armen traumatisierten und herzlich willkommenen jungen Männer aus dem Südosten oder das fiese dumpfnationalistische braune Nazipack von Einheimischen, das sich gegen diese Zustände wehrt…
    Die Propaganda gibt schon heute den Blick frei auf die Geschehnisse von morgen.

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