Bundesheer: Bedingt einsatzbereit

“….Das Bundesheer habe gewaltigen Nachholbedarf, konstatiert der Generalstabschef. Es fehlen Milliarden. Der bedrohliche Mangel ist das Resultat einer jahrzehntelang verschlampten Sicherheitspolitik.” (mehr hier)

6 comments

  1. Herbert Manninger

    Bezeichnend auch war die große 1000-Jahre-Österreich-Parade 1996 in Wien:
    Praktisch nur Baufahrzeuge, keine Panzer, für ausländische Beobachter entstand der Eindruck, hier wird altes Gerät zur Sperrmülldeponie gefahren.
    Offizieller Aufhänger, wohl besser: Ausrede dieser lächerlichen Aktion:
    Betonung des ,,friedlichen Charakters unseres Heeres”.

  2. sokrates9

    Vom grünen Bundespräsidenten – der ja maßgeblich an der Destruktion des Heeres mitgearbeitet hat – abwärts jammern jetzt alle ohne hier einmal klar zu definieren was eigentlich die Aufgabe des Heeres sei! Zivildienernachschub zu sichern??Bankrotterklärung der österreichischen Politik der letzten 20 Jahre!

  3. GeBa

    Das konnte ja auch nur unter eine linken Regierung sein – ein Heeresminister, der selbst nicht gedient hatte.
    Hat sich bis zu der SPÖ Politik wohl nicht herumgesprochen, dass zwischen Theorie und Praxis ein großer Unterschied ist.
    JETZT ist es höchste Zeit, unser Heer aufzurüsten und an den Grenzen zu stationieren. Egal ob so etwas Brüssel gefällt oder nicht!

  4. Falke

    Insgesamt 13 Jahre (Platter – Darabos – Klug) Dilettantismus und Unfähigkeit genügen ja logischerweise, um ein Heer zu zerstören. In Deutschland hat es Ursula von der Leyen sogar in 5 Jahren geschafft.

  5. Mona Rieboldt

    Falke
    Die Bundeswehr war sicher schon vor von der Leyen etwas marode. In den 5 Jahren hat Kanonen-Uschi nichts verbessert, sondern dem Ganzen noch den Todesstoß versetzt, was Motivation der Soldaten angeht und das Material. Sie gab aber die Bundeswehr auch der Lächerlichkeit preis mit Panzern und Uniformen für Schwangere.

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