Bunte Bereicherung im Park

“Unglaubliche Szenen haben sich Montagnachmittag im Matznerpark in Wien-Penzing abgespielt: Ein erst 15-jähriger Syrer hatte auf dem Spielplatz mit einem Messer herumgefuchtelt. Als er zwei Kindern drohte, sie abzustechen, alarmierten Erwachsene die Polizei. Auch sein Freund, ein zwölfjähriger Tschetschene, trug eine Stichwaffe….” (hier)

23 comments

  1. Humanist

    diesen armen traumatisierten kindern (gemeint sind der syrer und der tschetschene) fehlt umlagefinanzierte bequatschung der traumata durch linke psychologinnen. Wenn DAS nicht hilft: messer zurückgeben. Ein paar gesunde watschen, ein fester tritt in den hintern und tschüss baba kann es nämlich NICHT sein, was denen fehlt.

  2. Hanna

    Ich wohne dort in der Nähe … und was sich täglich dort abspielt, ist sagenhaft. Sobald es finster wird, treffen sich (im gesamten Park, nicht nur am Kinderspielplatz) die Dealer und die aggressiven Jugendlichen, die einander ständig bedrohen. Manchmal kletter kleine Gfrießer mit Stecken über den Zaun zur Hundezone zum “kämpfen”, und viele (!) “Knirpse” spielen “Schießen”, auf die Hunde und auf einander, haben auch Spielzeugpistolen, während die Kopftuchmütter liebevoll zuschauen. Wir haben als Kinder auch mit Wasserpistolen gespielt, aber nicht dabei gerufen “Ich kille dich”, “Ich bin ein Killer”. Das hört man dort jeden Tag.
    Vermutlich ist die Polizei nur eingeschritten, weil irgendwelche Moslemkinder bedroht worden sind. Man stelle sich einmal vor die Schule dort, vor Unterrichtsbeginn oder nachher, es wimmelt von Moslems. Es ist sehr, sehr betrüblich und macht einen sehr, sehr zornig.
    Und klar ist ja wohl, dass das nicht die einzigen “Kinder” sind, die Waffen mithaben. Und dass das nicht nur im Matzner Park vorkommt. Noch vor zwei Jahren war dort alles anders. Aber eines weiß ich auch: Die Einheimischen dort sind so zornig, dass es nur so raucht, wenn man einmal in ein Gespräch kommt.

  3. Rado

    “Muslime und Flüchtlinge willkommen” steht auf dem Aufkleber an der Tafel zum Maznerpark im Krone-Foto! Dürfte aus dem Dunstkreis der ÖH-Wien kommen. Damit ist schon beinahe alles gesagt.

  4. Giovanni B.

    In einem x beliebigen Park in einer russischen Stadt hätte die Polizei nach ihrem Eintreffen die Beiden vom Boden kratzen müssen, so meine Frau. Danach hätten sie noch ein paar Watschen zusätzlich von der Milicia erhalten!

  5. Dr.Fischer

    Interessant die sich offenbar verändernde Wortwahl. Wurde bei kriminellen Aktionen der Eingereisten noch 2015 und noch Anfang 2016 von “Kindern” gesprochen (ob mit oder ohne Vollbart, egal), rangen sich die Berichter schließlich zu “Teenager” durch (was ebenso auffällig war,, weil i.d.Vergangenheit bei uns niemand über kriminelle “Teenager”, sondern wahrheitsgemäß über z.B. xx Namenskürzung .xx..Altersangabe, geschrieben wurde. Ab etwa Mitte 2016 wurden die anonym bleibenden (Jung-)Täter verniedlichend als “Teenager” bezeichnet. Nun wurde also die nächste Stufe erklommen und das unschuldige Kind alias eh-netter-Teenager von der “krone” gegen “Halbstarker” ausgetauscht.
    So nannten wir die aufmüpfigen jungen Leute in den Fünfzigern und Anfang der Sechziger, aber seither eigentlich nicht mehr. Kriminelle Messerattentäter wurden m.Erinnerung gemäß nie derart verharmlosend bezeichnet, da gab es abgekürzte Namen und Altersangaben, und niemand wand sich wie ein getretener Wurm zwecks Vermeidung der Wahrheit um die stimmige Wortwahl herum.
    Erwarte mit großer Neugier die nächste Stufe politisch gewünschter Wortbedeutungsveränderung.

  6. mariuslupus

    Diese Frage wurde hier schon wiederholt gestellt. Wieso treiben sich Jugendliche bewaffnet und ohne Aufsicht in der Stadt herum und dürfen ohne Konsequenzen Kinder und Menschen bedrohen. Was eigentlich in dieser Zeit machen die sogenannten Betreuer ? Wofür werden sie bezahlt ? Wahrscheinlich dafür dass sie stramm stehen und gemeinsam skandieren, das was man ihnen von oben angeordnet hat. Oder haben diese Jugendlich Eltern ? Warum werden dann die Eltern nicht wegen Vernachlässigung ihrer Sorgfaltspflicht bestraft ?
    Aber, überflüssige Fragen. Tatsache ist das auch der einfältigste “Flüchtling”, der auch noch Moslem ist, gelernt hat dass er über dem Gesetz steht. Er handelt in einen rechtsfreien Raum, niemand wird ihn bestrafen.
    Wer es doch versucht ist Rassist, Nazi, Moslemhasser . Der lange Arm der Regierenden steuert die folgsame Justiz und beschützt moslemische Gewalttäter.
    Die Frage warum sich junge Moslems angeblich radikalisieren, wird von der Islamophilen Obrigkeit mit der Weigerung der Einheimischen die Migranten zu akzeptieren, beantwortet. Die richtige Antwort ist, diese
    Obrigkeit hat die angebliche Radikalisierung verursacht. Und warum werden junge, oder nicht mehr so junge Moslems, radikal, d.h. gewalttätig. Nicht weil sie nicht integriert sind, denn integrieren wollen sie sich so oder so nicht, sondern Gewalt auszuüben macht Spass, ist lustig. Lustig hauptsächlich weil es dem jungen Muslime bewusst ist, dass er nicht bestraft wird.
    Apropos, gibt es solche Szenen auch in Budapest, Prag, Pressburg oder Warschau ? Und wenn nicht, warum eigentlich nicht ?

  7. sokrates9

    mariuslupus@ Ergänzend ist noch zu erwähnen dass für diese Jugendlichen, sollte die Familie noch nicht dabei sein 95.-€ pro Tag vom Steuerzahler bezahlt wird, mehr als jeder Österreicher sei er Pflegestufenbezieher auf höchster Stufe oder Stipendiat je bekommen kann!

  8. Reini

    Hoffentlich halten die Wiener die (Über) sozialen Leistungen der Asylwerber, Flüchtlinge, Migranten, usw… aufrecht. Habe sonst die Befürchtungen, das diese wieder in den ländlichen Bereich zurückkehren.

  9. stiller Mitleser

    – die einzelnen Polizisten (auch die weiblichen!) sollte man nicht schlechtmachen; sie halten schließlich den Kopf für uns hin, kommen in wirklich kritische Situationen und stehen unter politischer Observanz ihrer Vorgesetzten, die ohne Parteizugehörigkeit auch noch Dienst auf der Straße machen müßten

    – in Gegenden wie um diesen Park (und solche gibt’s bereits viele) versuchen die zwar nah, aber etwas besser Wohnenden (etwa in der Einwanggasse) dieser Gegend den Rücken zu kehren, zum 13. Bezirk hin zu leben, dort einzukaufen, ihre Kinder dort einzuschulen… und viele davon, vor allem die Jüngeren, schaffen es auch die ganze Situation zu verleugnen. In anderen europ. Großstädten kann man Kinder nur im Wohnbezirk in die Schule schicken, auch deswegen, weil die akzeptablen und sicheren Wohngegenden (mit Gemeinschaftsparks die nur mit Schlüssel zu betreten sind) so teuer geworden sind, ziehen Londoner mit Kindern aufs Land und in Kleinstädte. Wer das nicht kann, muß sich zwischen den “Revieren” Jugendlicher durchlavieren, also herausfinden, wie er sicher bis an seine Haustür kommt. Viele East-ender (Arme, Alte, Transvestiten, Originale, Geschäfte aus dem Armutsbereich: 2nd hand, Bedarf für elektr. Reparaturen etc..), aber auch das schwule Künstlerpaar Gilbert&George, mußten wegen ständiger Übergriffe gegen Person&Haus abwandern.

  10. Falke

    Das sind offensichtlich sogenannte “unbegleitete Minderjährige”, die um 95 Euro pro Tag von diversen NGOs “betreut” und “integriert” werden. Ich wäre da tatsächlich für eine sofortige Familienzusammenführung: Koffer packen und – von mir aus im Flugzeug – Heim zu Mutti und Taliban-Papa nach Afghanistan.

  11. KTMTreiber

    Hat hier vielleicht irgendjemand wenn auch nur einen Hauch einer Ahnung / Vorstellung, wie derartige “Zustände”, Menschen, die für Ihre / Eure Sicherheit zuständig sind und wären (Polizisten), auf den (ich entschuldige mich) sprichwörtlichen “Sack” gehen !!! (die 3 (drei) Rufezeichen sind Absicht, wohl wissend, dass Satzzeichen keine “Rudeltiere” sind)

  12. Fragolin

    @KTMTreiber
    Ich habe mitten im dicksten Zustrom einen Bundesheeroberst gefragt, wie man sich so fühlt, wenn man einen Eid geschworen hat sein Land und sein Volk zu beschützen und dann von der Politik gezwungen wird, zuzuschauen, wie tausende junge Männer lachend die Soldaten beiseiteschiebend die Existenz dieser Grenze ad absurdum führen. Den Gesichtsausdruck hätte ich fotografieren sollen, das war gelebte Qual. Er wusste, dass ich weiß, was er denkt, aber niemals sagen darf, wenn er seinen Job nicht verlieren will.
    In einem anderen Kulturkreis hätte es wahrscheinlich schon längst einen Militärputsch gegeben, aber bei uns sind sämtliche Beamtenposten, auch bei Heer und Polizei, in der obersten Etage ein reiner Genossenversorgungspfründesumpf. Der normale “Diensthabende” kann sich darauf verlassen, dass der größte Feind ihm nicht gegenübersteht, sondern vorgesetzt ist…

  13. Gerald Steinbach

    Fragolin
    Auf der anderen Seite ist aber das Bundesheer auch der Gewinner dieser neuen Zeit und damit auch deren Angestellten.
    Es wird wieder investiert, die Soldaten haben wieder mehr im Börserl , sei es durch Grenzschutz, Bewachung von Botschaften,..usw. Ich kenne einige Soldaten die mit der derzeitigen Situation gar nicht so unzufrieden sind

  14. KTMTreiber

    @Fragolin

    … wenn mein Kind schon aus dem “Ärgsten raus” wäre und ich keine Verantwortung mehr hätte, dann hätte ich bereits gestern gekündigt …

  15. perry

    @KTMTreiber
    genau das ist eines der großen probleme. auch wenn viele an widerstand (z.b. in form einer kündigung) denken, das bewusstsein, für die kinder verantwortung zu haben, hält wohl die meisten von etwaigen aktionen ab. es erhebt sich aber auch die frage, ob nicht gerade auch im hinblick auf die zukunft der kinder widerstand notwendig wäre, auch wenn unmittelbar nachteile zu erwarten sind.

  16. Fragolin

    @KTMTreiber
    Ja, unsere Obertanen wissen, wie sie uns “packen” können. Für uns ist der Weg in die Hängematte, die wir frech Fordernden bereitwillig zu knüpfen haben, verwehrt. Wir haben Verantwortung und wissen, dass man uns nichts schenken wird, denn wir sind zum Erarbeiten dessen da, was die Herren ihren neuen Günstlingen schenken. Deshalb sage ich auch immer, dass uns von Seiten der Beamten keine Hilfe zuteil wird, wenn es brenzlig wird. Denn auch die sind nur Menschen und erpressbar. Während meiner Wehrzeit im Kalten Krieg galt der Spruch: Wenn es heiß wird, gibt es nur eine Richtung: Gehorchst du dem Befehl, wirst du vielleicht vom Feind erschossen, widersetzt du dich, wírst du ganz sicher von deinem Offizier erschossen. Deshalb stehen Polizei und Heer genau so lange auf Seiten des Volkes, wie es die Politik tut. Unsere Politik hat sich von uns abgewandt und jetzt ist sich jeder selbst der Nächste. Und ich sehe es so, dass das in Deutschland noch weit schlimmer ist.
    @perry
    Genau, nicht ob sondern weil man Kinder hat muss man etwas tun! Es ist nicht einfach, aber es geht um deren Zukunft. Man muss entscheiden, wo die Grenze ist.

  17. Rennziege

    6. April 2017 – 16:08 — KTMTreiber
    @Fragolin
    Trotzdem sollten Sie Ihre Glock 21 (17? 19?) stets pfleglich warten und damit auch fleißig den Schießstand besuchen. 🙂 (Sagt mein Mann, Reserveleutnant des Bundesheers.) Wo sollen wir denn hin, wenn ausgeschlafene Menschen wie Sie den Polizeidienst verlassen? Allerdings tu’ ich mir leicht, das aus Kanada zu schreiben — wo die Polizei zwar nicht ganz so knackig agiert wie in den USA, aber nicht den geringsten Spaß versteht, wenn’s hart auf hart geht.

  18. Fragolin

    Leider bis jetzt nur im Radio und kostenpflichtig in der “Kleinen”: In Liezen, wo afghanische Bereicherungsjugend im ehemaligen “Lutz” wohnt, haben zwei der Goldschätze einen “Streit” gehabt, oder wie es im Radio hieß “eine Rauferei unter Schülern”, und wie das bei den modernen “Raufereien” so ist, endete das Ganze wohl mit einem Messer zwischen den Rippen.
    Langsam wird man wirklich zynisch und denkt sich: Naja, solange die sich nur gegenseitig abstechen…

  19. Johannes

    Was soll man dazu sagen?
    Am besten Danke das ihr, die ihr das politisch zu verantworten habt, uns und unsere Kinder in diese Situation bringt.
    Unsere Heimat und vor allem Wien hat sich stark verändert, die Politik hat eine Zuwanderung forciert die die Stadt verändert hat. Niemand kann sich herausreden, jene die eine solche Politik wählen nicht und schon gar nicht die Politiker selbst.
    Es wird ihnen alles entgleiten da bin ich fest davon überzeugt, da wir nicht am Ende sondern am Anfang vermehrter Einwanderung stehen wird sich das gesamte Bild unseres Landes innerhalb kürzester Zeit gravierend verändern.
    In Deutschland wurde der Familiennachzug gerichtlich beschlossen und da wir die Deutschen meist zu übertreffen versuchen wird auch bei uns bald die dritte Landebahn höchst notwendig werden um die Eltern samt ihrer Kinder und wahrscheinlich auch Cousins und Cousinen unserer unbegleiteten “Minderjährigen“ ins Land zu holen. bei 88. 000 2015 und 44.000 2016 kann man sich leicht ausrechnen was da auf uns zu kommt.
    Dazu beginnt jetzt auch mit Zeitverzögerung Italien mit Hilfe von Junker in Österreich afrikanische unbegleitete Minderjährige zu verteilen deren Familiennachzug prompt folgen wird.
    Das Land wird in sehr kurzer Zeit seine gewachsene Struktur verlieren, wenn man sieht was uns erwartet, siehe bunte Bereicherung oben, so kann ich die apokalyptischen Reiter schon hören.

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