5 Gedanken zu „Burgtheater: Von 46 Millionen kann man ja wirklich nicht leben

  1. Reinhard

    Wo es was gratis gibt, wo sich jemand selbst bedienen kann, drängeln sich die Ratten. Die Moral stirbt eben nicht bei Geschäftsabschlüssen sondern, frei nach Reinahrd Mey, am Kalten Buffet.

  2. Rennziege

    Hartmann & Konsorten sind nicht allein: Die Leichenfledderei an toten Dramatikern (auch an lebenden, die sich’s gefallen lassen) ist ein alltägliches lukratives Geschäft an den meistern Bühnen. Regisseure oder inszenierende Indendanten ändern oder entstellen das Original in ein paar Sätzen, packen Hamlet oder Götz von Berlichingen in eine SS-Uniform — und kassieren neben dem Regie- auch noch ein fettes Bearbeiterhonorar.
    Erschwerend kommt hinzu, dass diese “Künstler” die Originale meist schamlos verschandeln, indem sie ihnen ihre unweigerlich linksgrüne Lebensanschauung überstülpen.

  3. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Das hat schon der Oskar Werner, Gott hab ihn selig, in seiner unnachahmlichen Weise kritisiert,
    Deswegen hat er sich rechtzeitig vom Burgtheater verabschiedet!

  4. M.Kunze

    die Schweinerei mit den “Bearbeitungen” der Gagenmaximierer ist seit Jahrzehnten ein ständig wachsendes Übel; die Produkte sind so gut wie immer linksgrün, blöd, unappettlich, historisch falsch oder alles zusammen; wen wunderts, dass die öffentlichen Theater auch hier mit unserem Geld herumschmeissen; von Kunst keine Spur;

  5. Rennziege

    23. März 2014 – 16:39 Thomas Holzer
    23. März 2014 – 18:16 M.Kunze
    … und der einzige Beifall für diese textlichen, bühnenbildlichen und dramaturgischen Vergewaltigungen der Gagenmaximierer erklingt von den Gratisplätzen der Kritiker, die auch mit Gratisreisen und -hotelzimmern angefüttert werden, in manchen Fällen auch mit “Damen im zweiten Stock”.
    Während sich das Publikum, jung und alt, mit Grausen wendet — aber derlei Greueltaten via Steuern weiterhin finanzieren darf.

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