Burka und Nikab sind die Wahrzeichen einer totalitären Ideologie – deshalb gehören sie verboten

Von | 20. Februar 2021

Der Islamismus ist keine abstrakte, sondern eine reale Gefahr. In seinem Namen werden Menschen ermordet und drangsaliert. Sein Symbol ist die Vollverschleierung, die deshalb keinen Platz in einer freiheitlichen Gesellschaft hat. NZZ, hier

15 Gedanken zu „Burka und Nikab sind die Wahrzeichen einer totalitären Ideologie – deshalb gehören sie verboten

  1. Johannes

    Warum man gegen Putin oder gegen Trump mobil macht, nicht aber gegen den radikalen Islamismus?
    Nun, die Wahrscheinlichkeit von einem Rollkommando welches von Trump oder Putin geschickt wird, um eine ganze Zeitungsredaktion auszulöschen, ist gegen Null anzusiedeln.
    Ein „falsches Wort“ gegen die Friedensreligion hingegen und im Europa des 21.Jahrhundert beginnen bekennende Gläubige einer archaischen Glaubenideologie Todesurteile zu vollstrecken.

    Das ist wohl der Grund warum viele Journalisten gelernt haben, aus Angst, dieses Thema nicht mehr kritisch zu bearbeiten.

    Es gibt aber meiner Meinung nach noch eine zweite Gruppe von Menschen in Medien, Politik und Kunst die in nichtlinken Menschen dieses Landes ihren größten Feind sehen.
    Um diesen wertkonservativen Gegner, den man hasst, in die Marginalität zu treiben nimmt man jeden Verbündeten in Kauf.

    Im Irrglauben diesen Verbündeten im Griff zu haben blendet man die Gefahren aus. Das ist typisch für blinden Fanatismus.

    Eine dritte Gruppe die viel zu wenig mit dieser Entwicklung in Verbindung gebracht wird sind Teile der Wirtschaft welche Massenzuwanderung als Motor sieht der billige Arbeitskräfte und zukünftige Konsumenten generiert.

    Für ein Weiterdenken welche Folgen daraus entstehen fehlt das Sensorium. Ich denke solche Verhaltensweisen sind typische Anzeichen einer untergehenden dekadenten Kultur.

  2. Cora

    Der wichtigste Satz hier ist mMn „Der Nikab ist heute kein religiöses, sondern ein politisches Statement.“
    Deshalb weil der Islam nicht nur eine Religion ist, sondern eine politische Ideologie, als solche demokratiefeindich und deshalb müßte sie schon längst verboten gehören. Aber unsere schlafen noch im Elfenbeinturm oder wollen das nicht sehen,

  3. aneagle

    Kommunismus und Faschismus stehen weltanschaulich dem politischen Islamismus einfach näher als den liberalen Demokraten. Menschen müssen im Sinne des „wahren Guten“ gezwungen und unterdrückt werden. Das ist den Ideologen, z.B. der Antifa, nachvollziehbar. Mit dem liberalen Streben nach Demokratie und größtmöglicher Freiheit für den Einzelnen können alle totalitären Ideologien nichts anfangen, sie sind ihnen wesensfremd. Der wahre gemeinsame Feind ist und bleibt der wertkonservative liberale Demokrat. So entstehen zuerst einmal Brüder im Geiste. Das erklärt die seltsam anmutende, verhaltene Sympathie aller totalitären Aktivisten des Westens für den Islam und den toleranten Umgang mit seinem gewalttätigen Treiben.

  4. Wolfgang Brunbauer

    Dem Statement und den Kommentaren ist nichts hinzuzufügen. Es ist so.
    Traurig, dass Medien und allgemeine Meinung die Gefahr nicht ernst nehmen.

  5. Gerald

    @Aneagle
    Politischer Islamismus zu sagen ist wie blaue blue Jean Hose. Islam ist immer Islamismus und immer politisch, steht im Koran.

  6. Falke

    Buka und Niqab – da werden Nase, Mund und Kinn verdeckt, die Augen freigelassen (nicht bei allen Arten, aber meistens). Kenne ich seit einem Jahr vom sogenannten „Mund-Nasen-Schutz“ und noch besser seit einem Momat von der FFP2-Maske. Wahrzeichen einer totalitären Ideologie? Ja, einverstanden.

  7. Gerald Steinbach

    Die dekadenten Westeuropäer leiden unter den Stockholmsyndrom und dies bereits ausgeprägt. Durch immer mehr Zugeständnisse, versucht man irgendwie das miteinander verträglich zu machen, das natürlich das Gegenteil bewirkt.

  8. Franz Meier

    In der Zeit nach dem II. Weltkrieg spielte der politische Islam kaum keine Rolle im arabischen Raum. Im Gegenteil, Nasser und seine Zeitgenössen frönten dem panarabischen Sozialismus, orientierten sich an der Sowjetunion. Nasser ging mit aller Härte gegen die Muslimbrüder vor. Auf Bildern aus den 50er und 60er Jahren sieht man Schulmädchen ohne Kopftuch und Sport war Mädchen erlaubt. Das Kopftuch und die Verhüllung der Frauen wurde damals nur noch in den untersten, analphabetischen Schichten getragen. Erst als klar wurde, wie desaströs die Politik der arabischen Eliten war, als klar wurde, dass sich die Eliten einen Dreck um das Wohl und die Entwicklung der allgemeinen Bevölkerung scherten, als die Bevölkerungszahlen in den arabischen Ländern explodierten, als die Hoffnungs- und Aussichtslosigkeit ins Unermessliche stiegen, suchten die Leute nach einer „Befreiungsideologie“. Für einen aufklärenden, realen Sozialismus waren die Leute schlichtweg zu ungebildet und zu dumm (sorry). Zu viele Analphabeten. Dann kam Khomeini mit seinen Mullahs und versprach Besserung. Heute sind es die Söhne und Enkel der Mullahs die den Shah und seine Kumpels in Sachen Korruption und Bereicherung abgelöst haben. Bei Erdogan sehen wir dasselbe Schema: Viel versprechen, nichts halten und sich und seine Familie und Freunde hemmungslos bereichern. Also bleibt nur der radikale Islamismus in allen seinen grausamen, rückwärtsgerichteten, fortschrittsfeindlichen, menschenfeindlichen Facetten. Ein Teufelskreislauf. Heute tragen schon fünfjährige Mädchen im Kindergarten das dämliche Kopftuch, früher trugen es die Mädchen der Unterschicht frühestens ab der Pubertät. Die Europäer haben die radikalen Islamisten mit offenen Armen empfangen und sie gefördert. Sie erlauben ihnen in den Moscheen gegen unsere Zivilisation zu hetzen, Hass gegen den Westen und gegen unserer Werte zu predigen, schon Kleinkindern einer anti-europäischen Gehirnwäsche zu unterziehen. Die Europäer, verlogen und widersprüchlich wie sie sind, mögen das. Sie lieben den radikalen Islam, sie fördern ihn sogar – oder würden sie ihn sonst so entgegenkommend dulden? In Europa gibt es 10’000 Moscheen! Das Kopftuch, die Burka, der Nikab sind alles Kampfzeichen des radikalen Islam, sie dienen der Unterdrückung, der Unterjochung der Frauen und haben in unserer freien, rechtsstaatlichen, liberalen, europäischen Gesellschaft nichts verloren. Da gibt es nichts zu hinterfragen und nichts zu diskutieren, auch nicht in den idiotischen, unsäglich dummen, unerträglichen, dämlichen deutschen Fernsehsendungen und Talkshows. Punkt.

  9. sokrates9

    Warum traut sich da keiner durchzugreifen? Wo sind da eigentlich unsere Superemanzen, alle Frauenverbände??
    Doch total unglaubwürdig wenn sie ihren eigenen Frauen nicht beistehen.
    Da werden riesige Kampagnen gegen jeden Mann geführt, der nur wagt eine Frau anzuschauen, aber den unglaublichen Druck der islamischen Männer auf ihre Frauen wird ignoriert!

  10. aneagle

    @ Gerald
    Sorry für den Pleonasmus. Sie haben natürlich recht. Danke für die Korrektur.

  11. LePenseur

    Cher Johannes,

    darf ich Ihr exzellentes Kommentarposting auf dem LePenseur-Blog als Gastkommentar bringen?

    U.A.w.g.

    Herzlichst

    LePenseur

  12. Johannes

    Lieber LePenseur,
    Wie immer ist es mir eine Ehre und Freude in Ihrem geschätzten Blog aufzuschreiben.
    Herzlichst Johannes

  13. Johannes

    Sorry Autokorrektur, -aufscheinen – war geschrieben.

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