Burka-Verbot spaltet SPÖ

Von | 13. Februar 2017

„Dass der bereits seit Monaten andauernde Konflikt um die Nachfolge von Bürgermeister Michael Häupl die Wiener SPÖ belastet, reicht offenbar noch nicht – jetzt ist auch die Burka Streitthema: Während SPÖ-Sozialstadträtin Sandra Frauenberger für ein Verbot der Vollverschleierung ist, wettert nun der muslimische SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi auf Facebook gegen „Desintegrationsminister“ Sebastian Kurz (ÖVP)….“ (hier)

23 Gedanken zu „Burka-Verbot spaltet SPÖ

  1. Christian Peter

    Selbstverständlich spaltet ein Burka – Verbot, weil es praktisch nutzlos ist. Vielmehr sollte man dem Islam wegen Unvereinbarkeit mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung die Privilegien als anerkannte Religionsgemeinschaft mit allen damit verbundenen Privilegien entziehen. Damit Islamisten nicht weiterhin auf Kosten der Steuerzahler in öffentlichen Schulen und Kindergärten ihre Lehren verbreiten etc. etc.

  2. Antonia Feretti

    Das grundsätzliche Problem ist der Islam an sich, Burka, Kopftuch etc sind nur dessen Symbole. Das ist nach meiner Beobachtung deswegen so schwer zu kommunizieren, weil viele Verantwortliche keine Ahnung von den Inhalten dieser Religion haben und sich von muslimischen Schönrednern Sand in die Augen streuen lassen. So nach dem Motto, der Islam ist eine Religion, da geht es um Gott, und der ist bekanntlich lieb. Und außerdem ist das Privatsache! Dass der Koran, das Heilige Buch aller Muslime, über weiteste Strecken eine üble, aggressive Hetzschrift gegen „Ungläubige“, das sind alle außer den Muslimen, ist, und das Allahs vielgepriesene Güte nur den Muslimen gilt, alle anderen in die Hölle kommen und bereits im Diesseits mit Allahs Zustimmung versklavt und getötet werden dürfen, ist nicht bewußt oder wird nicht wichtiggenommen, weil Religion für viele nicht mehr wichtig ist. Aber für Muslime ist Religion wichtig, sogar sehr wichtig! Und Religion braucht Symbole.
    Wir werden es vermutlich nicht schaffen, diese Religion bei uns zu verbieten, was angesichts der Inhalte richtig wäre. Schon allein deswegen nicht, weil eine schrumpfende Partei auf die Stimmen dieser Gruppe hofft.
    Umso wichtiger finde ich es, die Symbole dieser „Religion“ im öffentlichen Raum zu ächten und in bestimmten Zusammenhängen zu verbieten. Ich finde, das Kopftuch sollte auch in Schulen, Kindergärten und öffentlichen Krankenhäusern verboten werden!

  3. Mona Rieboldt

    Man sieht auch hier, was noch alles auf uns zukommt von Seiten der Muslime. Es wird eine Forderung nach der anderen kommen und je mehr Muslime da sind, desto mehr Randale wird es geben, wenn ihren Forderungen nicht nachgegeben wird. Burka ist nur ein Anfang.

  4. aneagle

    Also der Islam ist ja bekanntlich eine Religion des Friedens. Aber dafür müssen zuerst alle alle Moslems werden, weil das ist das Ziel auf Erden, dafür muß es den Djihad geben, er bringt den Frieden. Und wie gut und friedlich das funktioniert können alle täglich am Umgang zwischen Sunniten und Schiiten sehen.
    Und daher müssen alle Ungläubigen weg, weil sie kränken die Gläubigen und dann kann es keinen Frieden geben, also sind die Ungläubigen schuld, wenn es keinen Frieden gibt.
    Ja, und Israel muß weg, weil die stören den Frieden ganz gewaltig. Wie gut die Hamas mit der Fatah auskommt, hat man ja gesehen, als sie sich gegenseitig nahezu selbst ausgelöscht haben. Wie überhaupt die friedlichen Moslems auch keine Jesiden dulden, ausser in Sklavenhaltung, scheinbar will es die Friedensreligion so. Und natürlich, Kurz gehört weg, er kränkt Herrn Al Rawi und die tapfer kämpfende Muna Duzdar und der Weihnachtsmann, der ist glücklicherweise aus dem Kindergarten bereits weg und Weihnachten überhaupt, was für ein unfriedliches Fest, immer werden die Gläubigen durch ungläubige Riten provoziert, wie sollen sie dann friedlich sein und immer noch, wenn auch seltener- das Schweinefleisch, davon sind die Ungläubigen nicht abzubringen, egal wie friedlich man es auch versucht, die Leute, die hier schon länger leben, haben überhaupt keinen Respekt. Und ungebildet sind sie, kaum einer versteht arabisch Ja da kann man nur sagen: Gewöhn dich schon mal dran, Alter.
    PS. Wer auch unbedingt weg muß, obwohl er gar nicht hier ist, ist Trump 😉
    Wie lange will Österreich sich das noch anhören?

  5. Thomas Holzer

    Aus dem Beitrag dieses Mannes:
    „Meinen ganzen Wählerinnen und Wähler, insbesondere…………“

    Da dürfen wir uns ja freuen, daß er seine Wähler und Wählerinnen nicht halbiert oder gar viertelt 😉

  6. Fragolin

    Na und, ist doch gut so. Jahrelang wanzen sich die Roten bei den sunnitischen Islam-Propagandisten an und schenken denen Pöstchen und Ämter, um die Wähler zu sichern, und jetzt haben sie die Läuse im Pelz.
    Passt schon, soll jeder sehen, wohin das führt, wenn man reine Klientelpolitik macht und sich mit einer als Religion getarnten Eroberungsideologie ins Bett legt..
    Wenn sich dann der muslimische Zweig zu einer eigenen Partei abspaltet, kommt die Rechnung. Wie bestellt, so geliefert.

  7. Reini

    Islamische Vertreter geben Österreich und deren Politikern die Schuld an ihrem internen Desaster, welches sie jahrelang unter ihrem Deckmantel aufgebaut haben. Die Rechnung wurde präsentiert mit den unwissenden Dschihad Kämpfern oder den islamischen Kindergärten und Schulen, wo alle weggeschaut haben und den unschuldigen Spielen. Diese Religion erkennt keine Einsicht und Selbstschuld und warum sie ihre Ideologien ändern sollten, also bleibt sie mit diesen Ansichten Antieuropäisch und nicht Integrierbar!

    http://www.be24.at/blog/entry/703322/isoe-omar-al-rawi-luegt-den-buergermeister-und-die-oeffentlichkeit-taqiyya-seit-jahren-an-wird-dafuer-nun-vom-buergermeister-der-stadt-wien-geehrt

  8. mariuslupus

    Was bedeutet eine „islamische community“, auf die sich der islamische Genosse beruft. Wieso ist es möglich, dass rot-grüne Politiker ( mit grün meine ich die Fahne die er vor sich trägt), die Gesellschaft spalten. Wieso ist es möglich dass von politischer Seite die Integration verhindert wird. D.h. jeder der als Muslim eingewandert ist, soll sich nicht an die Gesellschaft anpassen, sondern als Mitglied der muslimischen „community“ ein Leben abseits der Gesellschaft die ihn aufgenommen hat, führen.
    Frage, wieso ist jemand wie dieser Genosse überhaupt Politiker, in einen, noch, demokratischen Staat ?
    Wer wählt Leute die politisch korrekt ,dabei sind einen Parallel-Gesellschaft aufzubauen ?

  9. sokrates9

    Hat sich an den islamischen Kindergärten in Wien, die die Grundlage einer Parallelgesellschaft bilden, irgend etwas geändert?? Gar nichts werden nach wie vor von unseren Steuergeldern finanziert! Eine Lehrerin mit Kopftuch ist ebenfalls eine einzige Provokation! Darf nicht einmal mehr laut gesagt werden! Armes Österreich!

  10. Christian Peter

    Ein Burka – Verbot ist völlig lachhaft, denn es gibt in Österreich nur etwa 100 – 200 Burka – Trägerinnen, die meisten Burka – Träger sind außerdem Touristen.

  11. cmh

    Lieber Peter,
    von den geschätzten 100-200 Burka TrägerInnen leben ebenfalls geschätzte 300 in Favoriten. Der Rest in Otakring.
    Die TouristInnen darunter haben leider ihr Rückfahrtticket verlegt.

  12. cmh

    und trotzdem:

    Die Moslems sind nicht das Problem. Das Problem sind die heimatlosen, wohlstandstraumatisierten, kostenlos aufgewachsenen, anderer Leute Geld verteilenden RotzGrünen in allen Parteien.

  13. Reini

    So ein Mist mit dem Burkaverbot, die wollt ich im Fasching anziehen! … jetzt muss ich mir einen Darth Vader Helm dazukaufen,… 😉

  14. sokrates9

    Das Hakenkreuz zu tragen ist als Symbol einer verbrecherischen Ideologie verboten, dies müsste auch für das Kopftuch gelten! Selbst der blindeste Richter könnte erkennen ob eine Nonne das Kopftuch als islamisches Symbol trägt!

  15. raindancer

    eine theoretische Frage ..eure Kinder sind in der Schule und bekommen eine neue Lehrerin mit Kopftuch..
    was macht ihr?
    ihr eine Chance geben, jeden Tag fragen ob sie wohl nicht islamischen Fundamentalismus verbreitet?, beim Direktor beschweren, Klasse wechselen, Petition schreiben?

  16. Falke

    @Christian Peter
    Ich glaube schon, dass die meisten Burka- bzw. Niqab-Trägerinnen Touristen sind. Allerdings frage ich mich in diesem Fall, wieso sie eigentlich nach Österreich einreisen dürfen, schließlich müssen sie an der Grenze, am Flughafen (oder zumindest an der EU-Außengrenze) einen Pass mit überprüfbarem Foto vorweisen. Wie funktioniert denn das bei verhülltem Gesicht (und vorausgesetzt, es gibt überhaupt ein Foto im Pass)?

  17. stiller Mitleser

    Al Rawi ist so jemand auf den die SP sich verlassen hat, über den die Kontakte zur musl. Community liefen, dessen Erklärungen aus Bequemlichkeit geglaubt wurden und der sich dabei eine hübsche Hausmacht aufgebaut hat mit der er jetzt Druck macht.
    .
    Im Tessin wurde der Niquab verboten und die Touristinnen tragen jetzt halt große Sonnenbrillen zum Kopftuch; es soll muntere und gewitzte Damen drunter geben, denen das sogar gefällt.

  18. raindancer

    @Christian Peter

    ich glaube dass dies alles ein reines Politikum ist.
    Mein Onkel ist viel mit den saudischen Fluglinien geflogen und meinte das erste was in der Flugzeugtoilette entfernt wird von den Damen ist der Verschleierung.
    Dh die, die hier partout auf die Vermummung bestehen (ich bezeifle schon dass es die Damen selber sind), die brauchen wir ganz gewiss nicht, weil sie versuchen etwas durchzusetzen was mit Freiheit, Aufklärung und westlichen Werten absolut nichts zu tun hat.

  19. CE___

    @ Thomas Holzer

    „Da dürfen wir uns ja freuen, daß er seine Wähler und Wählerinnen nicht halbiert oder gar viertelt “

    Das haben Sie köstlich gut beobachtet.

    Aber vielleicht meint der das wirklich so als Moslem.

    Ich mein unter Scharia-Recht zeigt ja ein ganzer Wähler an dass er rechtsschaffen ist.

    Ansonsten wär ja schon das Handerl und/oder Fusserl weg.

  20. CE___

    „islamische Community“

    „Und der sozialdemokratische Muslim- Vertreter will aufgrund des von der Bundesregierung einvernehmlich beschlossenen Vollverschleierungsverbot auch einen Boykott aller Muslime gegen Sebastian Kurz befehlen“ – Hervorhebung BOYKOTT ALLER MUSLIME und BEFEHLEN.

    Mit Verlaub, hat der Typ noch alle Tassen im Schrank ???

    Wo ist Verfassungsschutz, Geheimpolizei, und Bundesheer?

    Übt sich da schon ein zweiter Ali Jinnah in disguise ?

    Werter Herr Kurz, vielleicht sollten sie einmal die Geschichte der Teilung Indiens nach der Entkolonialierung studieren.

    Jetzt schon „islamische community“, das nächste mal „ein islamisches Homeland mitten in Österreich wollen wir“, weil die bösen Österreicher gar so garstig zu uns sind ????

  21. Johannes

    Die Spaltung ist insofern zu verstehen als das den Sozialisten die islamische Community als wichtiger Mehrheitsbeschaffer wegfallen könnte wenn sich die SPÖ nicht dementsprechend verhält.

    Aber das wird sich in Zukunft wohl sowieso bald ins Gegenteil verkehren sodaß die SPÖ vielleicht sehr bald als Mehrheitsbeschaffer einer islamischen Bürgermeisterpartei fungieren wird und ihr dafür ein paar Brotkrummen in Form des einen oder anderen Straßenumbenennungsstadtrates zuteil werden könnte.

  22. vesparaser

    Häupl und seinen Kampfemanzen würde eine Burka sehr gut stehen. Das Gesicht z. B. der Wehsely-Schwestern nicht sehen zu müssen, wäre eine Wohltat.

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