Business as usual halt

Von | 7. August 2016

Im belgischen Charleroi hat ein mit einer Machete bewaffneter Mann heute zwei Polizistinnen vor einer Polizeiwache attackiert und verletzt. Der Angreifer wurde von der Polizei niedergeschossen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er starb, wie die Polizei bestätigte. Eine der beiden Polizistinnen erlitt den Angaben zufolge schwere Verletzungen im Gesicht. (…) Der Angreifer habe bei der Tat „Allahu Akbar“ (arabisch: Gott ist groß) gerufen, teilte die belgische Polizei auf Twitter mit.

12 Gedanken zu „Business as usual halt

  1. Mona Rieboldt

    Jeder moslemische Loser, der “Ungläubige” tötet, fühlt sich Allah verbunden und will als Märtyrer zu den 72 Jungfrauen im Paradies. Aus dem Islam selbst wächst derartiges heran. Es ist keine private Religion, sondern eine Ideologie, dem Faschismus gleich.

    Es war unnötig, ihn erst in ein Krankenhaus zu bringen, schon seltsam, dass Polizisten ihn nicht an Ort und Stelle töten konnten.

  2. Islamkenner

    Vielleicht sollte man die Islamisten auf einen Übersetzungsfehler im Koran aufmerksam machen : Es handelt sich nicht um 72 Jungfrauen, sondern um EINE vertrocknete 72-jährige Jungfrau, die im Diesseits übriggeblieben ist und eine Burka trägt, damit man nicht erschrickt, wenn man ihr Antlitz sieht . . .

  3. mariuslupus

    Sicher ein verwirrter, labilisierter Jüngling. Diese Erkenntnis ist bereits in der pipeline, wartet nur auf die Bekanntmachung.
    Aber, wie wird die Polizistin weiter leben ? Welche Verletzungen hat sie erlitten ? Das wird wieder von den (Un)Verantwortlichen unter den Teppich gekehrt.
    Aber, sicher wird sich eine Grünin wieder melden und einen Dialog mit islamischen Männern mit einen langen Messer in der Hand, verlangen.

  4. Christian Peter

    Wenigstens versuchen die belgischen Behörden nicht zu vertuschen, der Anschlag wurde als terroristisch klassifiziert. Das Verleugnen und Verharmlosen islamistischer Terroranschläge scheint die Eigenheit eines Landes mit einer Bundeskanzlerin zu sein, die das politische Tagesgeschäft von der Pike auf in der DDR zu Zeiten Honeckers lernte.

  5. Falke

    @Mona Rieboldt
    Wahrscheinlich haben sich die belgischen Polizisten die Kritik von Ranate Künast zu Herzen genommen, die sich ja empört hat, dass der Attentäter von Würzburg erschossen, und nicht “kampfunfähig verletzt” wurde.

  6. Gerald Steinbach

    Hätte dieser Täter diese Tat in Deutschland verübt, garantiert hätte er ein psychisches Problem und wäre damit keine Tat mit islamischen terroristischen Hintergrund, die Belgier haben diese Phase schon hinter sich, weils eh keiner mehr glauben würde!
    Ist eigentlich das Münchner Attentat jetzt als rechtsextreme Tat eingestuft worden?

  7. Rennziege

    7. August 2016 – 14:27 — Gerald Steinbach
    Dass dieser gottlob nicht ganz erfolgreiche Meuchelmörder letal getroffen wurde, hat drei Vorteile:
    (a) Den Belgiern bleiben hohe Kosten für Gerichte, Pflichtverteidiger, Gutachten der Psycho-Streichler und Knastaufenthalt erspart.
    (b) Die Willkommens-Mafia hat eine Maulsperre bezüglich weiblicher Terroropfer; dies unterdrückt die Verdammung männlicher Polizisten für ein Weilchen.
    (c) Einer Leiche kann man keine psychische Störung, kein Kindheits-Trauma und kein “Gefühl der Ausgeschlossenheit” mehr andichten.

  8. Christian Peter

    @Rennziege

    ‘Einer Leiche kann man keine psychische Störung, kein Trauma mehr andichten’

    Ganz im Gegenteil – einer Leiche kann man alles andichten und in die Schuhe schieben – die in Deutschland praktizierte ‘Merkel – Methode’.

  9. Gerald Steinbach

    Rennziege
    Ganz bei ihnen, den Ottakringer Eisenstangenfetischisten wird noch eine Zeitlang die Annehmlichkeiten eines beheizten Raumes und eines guten Papperl präsentiert und irgendwann ist er dank der ausgezeichneten Wiener Ärzte therapiert und darf in die Freiheit entlassen werden und wenn er dann noch nicht gestorben ist dann wird er auch nicht abgeschoben(garantiert)

  10. mariuslupus

    @Gerald Steinbach
    Die Medien sind bereits eifrig dabei diesen Ablauf als den einzig möglichen vorauszusagen. Viel Verständnis für den Täter. Man wünscht ihm eine erfolgreiche Genesung von seiner psychischer Erkrankung.
    Zynischer geht es nicht mehr. Wer denkt noch an das Opfer. Das Opfer hat keine Aussicht auf Genesung.
    Aber die Gutmenschen in den Medien haben wieder eine Bestätigung, dass dialektisch gesehen, das Opfer und der Täter austauschbar ist, das Opfer hat zu seinem Opferdasein aktiv beigetragen.
    Beispiel, die belgische Polizistin. Sicher kommt noch ein politisch korrekter und wird behaupten, Polizistin war selber Schuld, hat als Polizistin den Terroristen provoziert.

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