Business as usual halt…

Von | 9. Juli 2013

….Troika: Mangelnde Fortschritte in Griechenland. Vor allem die Reform im öffentlichen Bereich macht Sorge. Finanzministerin Fekter spricht sich dennoch für eine rasche Auszahlung von Hilfsgeldern aus….” (Presse)

3 Gedanken zu „Business as usual halt…

  1. Herr Karl jun.

    Es ist also nicht möglich, von den mindestens 770.000 öffentlich Bediensteten – manche Quellen nennen deutlich über eine Million Beschäftigter im öffentlichen Dienst – 12.000 abzubauen! Von diesen 12.000 sind überdies über 9.000 wegen schwerer Dienstverfehlungen (Amtsmissbrauch, Unterschlagung, Urkundenfälschung, dauerhafte Arbeitsverweigung, etc.) bereits rechtskräftig verurteilt und suspendiert, doch happert es an der Vollziehung.
    Ein gutes Beospiel wie eine Bürokratie und deren tabernakelträger, die Gwerkschaften, ein Land nachhaltig runieren können mit ihren “wohlerworbenen Rechten”.

  2. Spruance

    Klarer kann man eigentlich gar nicht ausdrücken, daß es gar nicht um die Rettung Griechenlands geht.

  3. Wolf

    Ist ja logisch: Fekter ist ja auch der Meinung, dass die an Griechenland “verborgten” Milliarden ein gutes Geschäft für Österreich sind.

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