Cancel Cuisine extra: Afrika wird Perpetum

Von | 24. Juni 2021

Afrika hieß bis vor kurzem ein beliebtes Gebäck der Firma Bahlsen. Es handelt sich um dünne Waffelblättchen, die mit Schokolade überzogen sind. Es gibt sie mit dunklem (Edelbitter) und braunem Überzug (Vollmilch). Doch Afrika gibt es nicht mehr, egal ob dunkel oder braun. Afrika heißt jetzt Perpetum. Bahlsen hat sein Traditionsgebäck umbenannt, nachdem sich ein paar Verrückte irgendwo im Internet über den Namen beschwert hatten./ mehr

10 Gedanken zu „Cancel Cuisine extra: Afrika wird Perpetum

  1. Kluftinger

    Es ist ja wirklich manchmal zum aus der Haut fahren, wie (blö…?) ungeschickt manche Manager sind.
    Wer kann mir erklären, worin die Notwendigkeit der Umbenennung besagter Kekse besteht?
    Kommen nächstens dann die “Dresdner Weihnachtsstollen”, die “Aachener Printen” die “Nürnberger Lebkuchen” ,
    die “Wiener Würstln” in Gefahr umbenannt zu werden?
    Wem wird hier Folge geleistet? Weil ein paar Zeitgenossen (Innen )die ihren Erkenntnisgewinn auf sparsam gestellt haben und ihre Ideologie dem Rest der Welt aufzwingen wollen, verkünden wie diskriminierend manchen Begriffe sind, folgen Politiker und Manager diesem Wahnsinn?

  2. Kluftinger

    Es ist ja wirklich manchmal zum aus der Haut fahren, wie (blö…?) ungeschickt manche Manager sind.
    Wer kann mir erklären, worin die Notwendigkeit der Umbenennung besagter Kekse besteht?
    Kommen nächstens dann die “Dresdner Weihnachtsstollen”, die “Aachener Printen” die “Nürnberger Lebkuchen” ,
    die “Wiener Würstln” in Gefahr umbenannt zu werden?
    Wem wird hier Folge geleistet? Weil ein paar Zeitgenossen (Innen )die ihren Erkenntnisgewinn auf sparsam gestellt haben und ihre Ideologie dem Rest der Welt aufzwingen wollen, verkünden wie diskriminierend manchen Begriffe sind, folgen Politiker und Manager diesem Wahnsinn?

  3. Kluftinger

    Entschuldigung für die “Verdopplung”!

  4. Maurer

    Perpetum heißt auch “fortfahrend”. Damit könnten große Teile der Bevölkerung dieses Kontinents gemein sein. Wiederum ganz shcön rassistisch. Oder?

  5. GeBa

    Traurig dass sich selbst internationale Konzerne diesem Unsinn anschließen. Bald gibte es nichts mehr das man kaufen will, denn bei jeder Werbung ist schon jemand dabei, den man nicht sehen will etc.

  6. Gerald Steinbach

    Kluftinger
    Natürlich besteht da keine Notwendigkeit, aber glauben sie nicht, dass da im Hintergrund von diversen NGO s Druck aufgebaut wird und welcher CEO will sich der Gefahr aussetzen Demos vor seiner Konzernzentrale zu haben oder irgendwelche Boykottaufrufe.
    Was soll der Manager machen, er hat im Sinne des Konzerns gehandelt.

  7. Falke

    Es wäre natürlich schön, wenn sich die Leute (zumindest eine Mehrheit) im Falle derartig blödsinniger Unterwerfungen an den Vorschlag des Autors halten würden, nämlich das Produkt zu boykottieren. Ebenso wie etwa Apotheken, die ihren traditionellen Namen (z.B. Mohrenapotheke) aus Angst vor “antirassitischem Shitstorm” plötzlich ändern. Ich versuche das jedenfalls nach Möglichkeit. Wenn die Mehrheit das allerdigs einfach schluckt, wird das wohl immer schlimmer werden.

  8. Johannes

    Was kann man tun um diesen Blödsinn zu konterkarieren?
    Nun ich für meinen Teil habe beschlossen es zu beklatschen und mit großer Freude wahrzunehmen, wenn immer dieser A- Kontinent nicht mehr auf Produkten steht.
    Das hat einen einfachen Grund ich assoziiere nur noch negatives mit dem A-Wort, es nervt mich und dieses ewige Geleier von Schuld und Sühne welche wir empfinden sollen hängt mir zum Hals heraus.

    Daher weg mit A….., mit Mohren, mit sympathischen Gesichtern auf Reispackungen, keine afrikanische Schnitzereien mehr kaufen, endlich brauch ich nicht mehr das dämliche Wort ” Mohr im Hemd” für eine Bestellung einer durch und durch unafrikanischen Spezialität nennen.

    A….. ist mir zuwider geworden ich kann es nicht mehr hören und bedanke mich bei jedem der es aus seinem Sortiment verbannt.

    Einst ging ich, noch Kind, als verkleideter Mohr und Sternsinger um bei armen alten Leuten Geld zu sammeln um angeblich junge arme Leute in A…. zu unterstützen.
    Ich muss zugeben ich empfinde Reue wenn ich an mein schwarz gefärbtes Gesicht denke, nicht weil sich jemand gekränkt fühlen könnte sondern weil es besser gewesen wäre diese armen alten Frauen und Witwen einen Obolus abzubetteln.

  9. Johannes

    Korr. NICHT!!!!! abzubetteln. (Man sieht die Indoktrinierung auf Kinder wirkt noch immer nach, weshalb es richtig ist wenn Orban….. aber das ist eine andere Geschichte.)

  10. Allahut

    Das Kranke in der heutigen Zeit ist ja, eine Minderheit versucht die Mehrheit zu erziehen, und es gibt von der Mehrheit nicht einmal Widerstand. Das Betätigungsfeld der politisch “Korrekten”, der Obertoleranten, der zu spät geborenen “Widerstandskämpfer” usw. ist breit gestreut. Aktuell steht die Schwulenverehrung hoch im Kurs, und nicht einmal Fußballer haben mehr die Eier um dagegen anzukämpfen, oder zumindest nicht mitzutun. Ich empfinde es zunehmend als Ärgernis, ständig mit der sexuellen Orientierung anderer konfrontiert zu werden, und das auf höchster politischer Ebene. Ich gehe ja auch nicht mit einer Fahne spazieren die meine sexuelle Ausrichtung markiert. Zumindest in Europa haben Schwule heutzutage ohnehin keine Repressalien zu fürchten, und rechtlich sind sie den “Normalen” ohnehin gleichgestellt.

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