CDU-Politiker: “Ich bin burkaphob”

Die größten Probleme bei der mangelnden Bereitschaft zur Integration haben wir bei Migranten aus dem arabischen Raum. Leider auch in Sachen Kriminalität. Es kann nicht sein, dass ein Ladendieb immer wieder mit einer Bewährungsstrafe davonkommt, obwohl er schon Dutzende Male erwischt wurde. Wer immer wieder kriminell handelt, muss ins Gefängnis. Wir brauchen bei solchen Mehrfachtätern endlich Mindeststrafen ohne Bewährung.

Der sozialpädagogische Ansatz, Tätern immer wieder eine neue Chance zu geben, funktioniert nicht mehr. Er wird gerade von diesen Jugendlichen als Einladung verstanden, munter weiterzumachen. Und es macht andersrum die Deutschen rasend, wenn sie immer wieder lesen müssen, dass Diebe, Grapscher und Betrüger nach der Aufnahme der Personalien gleich wieder freikommen. (CDU-Politiker Jens Spahn, hier)

14 comments

  1. Thomas Holzer

    Mitverantwortlich für all das, was passiert(e) in EU-Europa, mehr als nur treuer Diener seiner Herrin, Unwissenheit vortäuschend, aber anscheinend immer gut für einen dummen “Sager”, welcher leider bei der Mehrheit der Bevölkerung ankommt, das wäre -meiner bescheidenen Meinung nach- kurz zusammengefasst der Herr Spahn-
    Ein typischer Politikerdarsteller halt, dementsprechend seine Wortwahl und seine “Handlungen”

  2. Der Bockerer

    Wenn Herr Spahn burkaphob ist, warum ist er dann noch in der CDU? Oder geht es nur darum, den (ehemaligen) CDU-Wählern Sand in die Augen zu streuen?

  3. stiller Mitleser

    Ursprünglich war die Burka so eine Art Staubmantel, in der Konstruktion ähnlich einer Regenpelerine mit Kapuze, praktisch in Gegenden wo´s keinen Schnürlregen aber Sandstürme gibt. Das warf man sich über, man war vor Staub und Sand geschützt und auch Schmuck und Wert der Kleider waren für Straßenräuber nicht sofort erkennbar. Als so was Praktisches und Alltägliches wird man uns die Burka bald wieder zu verkaufen versuchen!

  4. Falke

    Es gibt nur eine Lösung: Wer sich nicht anpassen will und/oder kriminell wird, muss sofort abgeschoben werden. Alles andere ist sinnloses Herumgerede.

  5. mariuslupus

    Eine Schwalbe macht keinen Sommer, auch wenn sie Spahn heisst. Vielleicht ist es diesen CDU Politiker entgangen, dass seine Chefin bereits eine andere, eine Einheitspartei nach dem SED Vorbild, gegründet hat.
    Auch in der DDR war die Ost-CDU ein Teil der SED. Aber entweder hat er diese Entwicklung verschlafen, oder er hat sie noch nicht verstanden. Soviel zu Qualitäten der politischen “Elite”.

  6. Thomas Holzer

    @mariuslupus
    Herr Spahn hat diese Entwicklung weder verschlafen noch nicht verstanden, sondern er arbeitet tatkräftig an derselben mit.
    Seine Wortspenden sind nur der Versuch, diese Entwicklung zu verschleiern und den verbliebenen wenigen Aufrechten Sand in die Augen zu streuen.

  7. Herrschende Leere

    Dass ein Herr Spahn duschende Männer lieber ohne Unterhose oder Badehose sehen würde, wundert mich nicht. Von solchen Leuten ist die Rettung des Abendlandes kaum zu erwarten.

  8. Mona Rieboldt

    stiller Mitleser
    Die Burka wird demnächst allen Frauen empfohlen werden, damit es “Grabscher” abhält, wenn Frauen es weiterhin wagen, abends unterwegs zu sein oder auf Volksfeste zu gehen.
    Übrigens der Jusitzminister Maas hat verkündet, er hätte keinerlei Probleme damit, wenn die Burka getragen wird.

  9. stiller Mitleser

    @ Mona Rieboldt
    ja, ausgerechnet der Justizminster!
    Es gibt aber auch schon Unterstützung von Seiten der “politischen Theoretiker”: es gäbe da ja 1.) den strikten und 2.) den milden Säkularismus. Der strikte Laizismus der Franzosen, mit Kopftuchverbot, Beschneidungsverbot etc. konfligiere aber mit “der religiösen Freiheit” deswegen sei der milde Säkularismus, der diverse Religionsausübung toleriere, vorzuziehen.
    Daran, daß alltägliche Rechtsgeschäfte (Einkaufen etc) doch eigentlich vorraussetzen, das Gegenüber sehen zu können, wird nicht gedacht.
    Beim Genderfeminismus wiederum dürfen kulturalistische Unterschiede (z.B. das Kopftuch) nicht diskriminiert werden. Man darf (als evangelische Gutfrau etwa) aber das Kopftuch nicht nachahmen (z.B. an bad hair days) denn das wäre Aneignung der genuinen Kultur von PoC (People of colour). Ein Hermès Tuch an rainy days in Balmoral wie Queen Elizabeth darf man aber schon tragen, sagt der pc Knigge.

  10. Thomas Holzer

    “Daran, daß alltägliche Rechtsgeschäfte (Einkaufen etc) doch eigentlich vorraussetzen, das Gegenüber sehen zu können, wird nicht gedacht.”

    Alltägliche Rechtsgeschäft setzen nicht unbedingt voraus, das Gegenüber sehen zu können.

    Erst durch die unsäglichen sogenannten Antidiskriminierungsgesetze wird das nicht Sehen können zu einem “Problem”, da der, welcher mit einer Person, deren Gesicht er nicht sehen kann, auf Grund dieser Tatsache keinen Vertrag abschließen möchte, ex lege zum Kontrahieren gezwungen wird.

  11. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    Man sollte auch nicht Verträge mit Personen schließen, die man nicht vorher gegoogelt hat, auch da könnte man dann nachher – zwar nicht ex lege, aber leider doch, zum Kontrahieren gezwungen sein (wie Sie ja schon wissen, lieber Herr Holzer, verfüg ich über kein gelbes Icon).

  12. mariuslupus

    Der Herr Politiker sollte sich doch auf einen anderen Gebiet versuchen. Zugegeben, man kann nicht auch als Politiker, alles auf einmal erledigen. Aber, zum Beispiel die genitale Verstümmelung.
    Jeder Fall wird zu Anzeige gebracht und der Anstifter wegen schwerer Körperverletzung, verurteilt und bestraft. Jeder Arzt wird verpflichtet diese Übergriffe, wie es sonst seine Pflicht ist, bei Fällen von Misshandlung, anzuzeigen. Sollte der Arzt es unterlassen, sollte er bestraft werden.
    Das wäre ein Lakmustest, ob es dem Herrn Poltiker wirklich ernst ist. Sollte er es versuchen, wird er eine geschlossene Front von Gutmenschen, NGO`s, Caritas, Grünen(VdB inklusive), Feministinen, gegen sich haben.
    Aber, dann wird ihn der Mut verlassen.

  13. astuga

    Auch Herr Spahn muss einmal verstehen: Kein Mensch ist illegal.

    Außer die Europäer in Europa.

  14. Lisa

    Bei gewissenIndividuen geht nur Nulltoleranz. Der Teenie, dem sein erster DVD-Diebstahl gelingt, wird es wieder tun. Und immer dreister werden. Und mit solchen, noch nicht auf eine soziale und politische Verantwortung erzogenen Menschen, die sich sozial noch wie Teenies verhalten, haben wir es bei den meisten der Zuwanderer zu tun. Die Frauen sind dabei etwas vernünftiger, gehen respektvoller mit dem Eigentum anderer und dem öffentlichen Raum um – allerdings kannes ganz schön stressig werden, einer in bunte Tücher gewandeten Schwarzfrikanerin zu erklären, dass sie in der Gemüseabteilung im Supermarkt nicht jede Tomate, jeden Pfirsich, jeden Salatkopf betatschen soll…

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