CDU-Schäuble: «Das Gesetz der knappen Güter gilt auch für Geld»

Von | 12. Januar 2021

“Ich beobachte mit Sorge, dass immer mehr Menschen sagen, auf eine Milliarde mehr oder weniger komme es nicht an. Irgendwann werden wir wieder lernen müssen, dass auch 100 Millionen Euro jemand erwirtschaften muss, damit der Staat diesen Betrag ausgeben kann.” (Wolfgang Schäuble in der NZZ)

2 Gedanken zu „CDU-Schäuble: «Das Gesetz der knappen Güter gilt auch für Geld»

  1. Falke

    Dann sollte der gute Herr Schäuble zuerst Merkel, Von der Leyen & Co. einbremsen, die Billionen in den CO2-Rauchfang und in die Reparatur die von ihnen selbst (unter völliger Zustimmng durch Schäuble) verursachten Lockdowns schreiben – “koste es, was es wolle”.

  2. Johannes

    Zu lange geschwiegen, zu lange mit Merkel mitgegangen, zu lange seine ganze Persönlichkeit nicht in die Waagschale geworfen.
    Schäuble hat in Griechenland versucht die Balance zwischen Hilfe und Reformen zu halten.

    Seither sind alle Stricke und alle Maastricht-Kriterien über Bord gegangen. Nun fahren wir im Nebel auf Sicht mit Höchstgeschwindigkeit.

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