CEUTA : Hunderte Migranten überwinden gewaltsam Grenzzäune

Über etwa sechs Meter hohe Grenzzäune sind hunderte Migranten gewaltsam in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Vier Beamte und elf Migranten mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. weiter hier

6 comments

  1. Herbert Manninger

    Seltsame Rechtsauffassung der Spanier: Gelingt den Eindringlingen der Einbruch, dürfen sie bleiben. Sehr sportlich, sehr fair, sehr deutsch, sehr dumm.

  2. aneagle

    Europa wird sich entscheiden müssen. Aufnahmekriterien wie Australien, Grenzschutz wie Israel. Oder aber Laissez faire, Gutmenschentum, Welcome-Ideologie und der sichere Untergang. Der Rückgang von Investments in europäische Werte belegt,- heute wettet keine Regierung der Welt mehr auf ein Überleben Gesamteuropas in Frieden und Freiheit.

  3. Falke

    Der neue sozialistische spanische Regierungschef hat ja bekannltich verfügt, dass die scharfen Spitzen und Stacheldrähte von den Zäunen in Ceuta und Melilla entfernt werden sollen, damit sich die Eindringlinge nicht mehr verletzen. Offenbar hat man in Ceuta diese Anordnung nicht schnell genug befolgt (oder die “Flüchtlinge” haben geglaubt, es sei schon soweit).

  4. Erich

    Die spanische Linksregierung (mit keiner Mehrheit im Parlament!) muss sich entscheiden: behalten sie die 2 Enklaven um ein Tor für alle afrikanischen Auswanderer offen zu lassen oder geben sie sie an Marokko zurück und beenden damit den bösen Kolonialismus? Die zusammen 30 km2 und 170000 Bewohner kosten Spanien sicher mehr Geld als irgendein Projekt in einer der Provinzen. Bewohner mit spanischem Pass sollten ein faires Angebot erhalten (Übersiedlung nach Europa oder Verbleib in Marokko als Minderheit). Aber solange hier EU-Gebiet ist werden die Eindringlinge immer mehr und immer aggressiver werden. Die echten Einwohner tun mir leid; sie haben wohl keine Lobby in Madrid.
    Es wäre halt an der Zeit, dass an der Grenze zurückgeschossen wird. Leider geht es nicht anders mehr.

  5. sokrates 9

    Was geht in den Köpfen von Richtern vor die gewaltsam!es Eindringen in fremdes Gebiet !it Aufenthaltsrecht und entsprechenden asylverfahren honorieren?

  6. fxs

    Und die UNO diskutiert einen „Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“, in dem Migration zum “Menschenrecht” erklärt werden soll. Die Unterzeichnung dieses Dokuments ist in einer Konferenz am 11. und 12. Dezember in Marokko vorgesehen. Derzeit sprechen sich nur die USA und Ungarn gegen diesen Vertrag aus!

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