CH: Bei 90 % aller Asylsuchenden steht Identität nicht fest

Von | 5. Oktober 2017

“Im August musste der Bundesrat in einer Antwort auf eine Interpellation von SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann (ZH) einräumen, dass 96 Prozent der minderjährigen Asylbewerber ohne Identitätspapiere in die Schweiz reisen. Letzte Woche präsentierte SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga in der Fragestunde des Nationalrats neue erschreckende Zahlen….” (weiter hier)

11 Gedanken zu „CH: Bei 90 % aller Asylsuchenden steht Identität nicht fest

  1. Rado

    Ein Asylverfahren ist originär Identitätsbegründend. Juristisch quasi wie eine zweite Geburt. Das ist durchaus so beabsichtigt. Die Asylos könnten sich viel Geldsparen wenn ihnwn jemand sagen würde, dass sie ihre gefälschten Papiere gar nicht brauchen.

  2. Reini

    Man kann auch das gestrige Wetter voraussagen und dafür wird man bezahlt!
    Die SP Bundesrätin scheint nicht die Schnellere zu sein,… 😉 …

  3. astuga

    Der Attentäter von Marseilles kürzlich (ermordete am Bahnhof zwei Frauen mit einem Messer), befand sich als Tunesier seit zwölf Jahren illegal in Frankreich.
    Im Laufe dieser Jahre wurde er mindestens 8 mal als Kleinkrimineller verhaftet, wobei er verschiedene Identitäten benutzte.
    Da seine Fingerabdrücke dabei aber niemals abgeglichen wurden, blieb das unerkannt.
    https://www.youtube.com/watch?v=JvvP3a8HImM

    Dazu passt: Italien registriert steigende Ankünfte aus Tunesien
    orf . at//stories/2409693/
    “Unter den zuletzt auf Sizilien angekommenen Tunesiern seien mehrere polizeibekannte Personen, die infolge eines von Tunesien beschlossenen Strafnachlasses aus der Haft entlassen worden seien…”

    Ist doch nett, wenn man seine Kriminellen so einfach bei uns entsorgen kann.

  4. raindancer

    und bei 50% von denen wo sie feststeht, ist sie entweder gelogen, die zweit oder dritt Identität oder das Alter leicht verschoben (unbegleitete Minderjährige , Anis Amri)

  5. Falke

    Abgesehen davon, dass der Link wieder einmal nicht funktioniert: die Schweizer Behörden scheinen ja überraschenderweise auch nicht gescheiter zu sein, als die österreichischen, deutschen, schwedischen … Für mich gibt es nur eine einzige logische Möglichkeit: wer keine (überprüfbar echten und gültigen) Ausweispapiere hat, kommt nicht über die Grenze bzw. wird sofort wieder zurückgeschoben, Jugendlicher oder nicht.

  6. Gerald Steinbach

    astuga

    Wie es so aussieht bzw wie hier im thread schon vermutet worden ist, leeren die Afrikaner ihre Gefängnisse, mit der Adresse Österreich, Deutschland,…für diese Länder eine große Erleichterung, man schafft Platz in den Gefängnissen und wird das Lumpenpack los

  7. mariuslupus

    Aber, diese Frau die diese Überraschung auf einmal entdeckt darf ihr Amt behalten und weiteres Unheil durch ihre Amtsführung verursachen. Keine Konsequenzen, Verantwortung ein unbekanntes Wort.

  8. Johannes

    Das nennt man Neuanfang. Lustig wird es werden wenn die jetzt “Minderjährigen“ in Pension gehen wollen und dann auf einmal ihr wahres Alter wichtig wird.

  9. waehler2015

    einfach raus mit ihnen – ohne ausweis kein einlass – so schauts aus.

  10. KTMTreiber

    10 Prozent sind doch schon ein beachtlicher Erfolg;- besser den “Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach”. Demnächst wird man die Identität der verbliebenen 90 Prozent klären und diese Dank rigoros funktionierender Integrationsmaßnahmen, in unsere Gesellschaft integrieren. Diese Maßnahmen führen sodann unweigerlich zu Vollbeschäftigung, Wirtschaftswachstum und Senkung der allgemeinen Kriminalität !
    😉 und *wegduck*

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